RETTET DEN KREIßSAAL IN CASTROP-RAUXEL

RETTET DEN KREIßSAAL IN CASTROP-RAUXEL

Das Problem

Rettet den Kreißsaal des St. Rochus-Hospitals in Castrop-Rauxel!

Jedes Jahr erblicken im St. Rochus-Hospital rund 600 Kinder in einer familiären und sicheren Umgebung das Licht der Welt. Nun soll die geburtshilfliche Abteilung geschlossen werden – trotz des dringenden Bedarfs und entgegen der Empfehlungen des Gesundheitsministeriums!

Diese Entscheidung ist nicht nur ein schwerer Verlust für die werdenden Eltern in Castrop-Rauxel und Umgebung, sondern auch ein gefährliches Signal für die Zukunft der wohnortnahen, sicheren Geburtshilfe in NRW.

Das St. Rochus-Hospital ist ein zentraler Bestandteil der medizinischen Versorgung in Castrop-Rauxel und Umgebung. Jährlich werden hier 8.696 stationäre und 26.950 ambulante Patient*innen behandelt. Das Krankenhaus beschäftigt 439 qualifizierte Mitarbeitende, darunter ein starkes Team aus 15 engagierten Hebammen sowie 3 weitere Beleghebammen, die zusätzlich Geburten begleiten.

Warum ist der Erhalt der Geburtshilfe im St. Rochus so wichtig?

🔹 Zentrale und wohnortnahe Versorgung

Das Krankenhaus liegt verkehrsgünstig und versorgt Familien aus der gesamten Region. Eine Schließung bedeutet, dass werdende Eltern viel weitere Strecken zu Kliniken zurücklegen müssten – mit potenziell lebensgefährlichen Folgen in Notfällen.

 

🔹 Geburtshilfe in der Nähe rettet Leben

Längere Fahrzeiten bedeuten ein höheres Risiko für Mutter und Kind. Die nächste Klinik mit Geburtshilfe wäre für viele Familien deutlich weiter entfernt. In Notfällen zählt jede Minute – jede geschlossene Geburtsstation erhöht das Risiko für Komplikationen während der Geburt.

 

🔹 Hohe Qualität und familienfreundliche Geburtshilfe

Das Kreißsaal-Team bietet eine individuelle, selbstbestimmte und an der Physiologie orientierte Geburtshilfe. Die Kaiserschnittrate liegt bei nur ca. 33 %, und die hohe Elternzufriedenheit spricht für sich.

 

🔹 Zukunftsweisende Konzepte stehen vor der Umsetzung

Das Gesundheitsministerium hat den Antrag für einen hebammengeleiteten Kreißsaal sowie die „babyfreundlich“-Zertifizierung befürwortet. Diese fortschrittlichen Pläne sind bereits in der Umsetzung – warum sie jetzt stoppen?

🔹 Erhalt der Hebammen-Versorgung & Ausbildung

Das St. Rochus-Hospital ist nicht nur eine Geburtsklinik, sondern auch eine wichtige Ausbildungsstätte für Hebammen, Ärzt*innen und Pflegekräfte. Die Schließung gefährdet nicht nur die Versorgung, sondern auch die Ausbildung künftiger Fachkräfte – in Zeiten des Hebammenmangels eine fatale Entscheidung!

 

🔹 Gesetzliche Wahlfreiheit des Geburtsortes wird verletzt

Laut §24f SGB V haben Eltern das Recht, den Geburtsort frei zu wählen. Wird die Geburtshilfe in Castrop-Rauxel geschlossen, gibt es keine Wahlmöglichkeit mehr – das verstößt gegen dieses Grundrecht.

 

🔹 Familienfreundlichkeit als Standortfaktor

Eine wohnortnahe Geburtshilfe ist ein zentraler Faktor für junge Familien, die sich in Castrop-Rauxel niederlassen oder hierbleiben möchten. Ohne Geburtshilfe verliert die Stadt an Attraktivität – mit langfristigen Folgen für die gesamte Region.

 

🔹 Wirtschaftliche Gründe dürfen nicht über Menschenleben stehen

Ab 2025 werden die Gehälter der Hebammen zusätzlich vom Land subventioniert – warum wird dennoch an einer Schließung festgehalten? Die Geburtshilfe darf nicht den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen!

 

🔹 Geburtshilfe gehört zur Grundversorgung

Die Geburt eines Kindes ist kein „Geschäft“, sondern ein fundamentales Ereignis im Leben einer Familie – und eine essenzielle medizinische Leistung. Krankenhäuser dürfen nicht nur nach wirtschaftlichen Maßstäben geführt werden! Eine wohnortnahe, sichere Geburtshilfe ist Teil der grundlegenden Gesundheitsversorgung und darf nicht eingespart werden

 

🔹 Erhalt von Arbeitsplätzen & medizinischem Know-how

Mit der Schließung der Geburtshilfe verlieren nicht nur Hebammen ihre Arbeitsplätze, sondern auch Ärzt*innen, Pflegekräfte und weiteres Fachpersonal. Ein erfahrenes Team, das über Jahre aufgebaut wurde, geht unwiederbringlich verloren.

 

Wir fordern das Land NRW auf:

✊ Den Kreißsaal und die geburtshilfliche Abteilung des St. Rochus-Hospitals zu erhalten!

✊ Finanzielle Unterstützung bereitzustellen, um die wohnortnahe, sichere und familienfreundliche Geburtshilfe zu sichern!

 

✊ Ein klares Bekenntnis zur Geburtshilfe in Castrop-Rauxel und der gesamten Region!

 

Helfen Sie uns, diese lebenswichtige Einrichtung zu retten!

Unterzeichnen Sie unsere Petition – für unsere Familien, für unsere Zukunft.

Denn es ist nicht egal, wie wir geboren werden. (Zitat: Michel Odent)

10.472

Das Problem

Rettet den Kreißsaal des St. Rochus-Hospitals in Castrop-Rauxel!

Jedes Jahr erblicken im St. Rochus-Hospital rund 600 Kinder in einer familiären und sicheren Umgebung das Licht der Welt. Nun soll die geburtshilfliche Abteilung geschlossen werden – trotz des dringenden Bedarfs und entgegen der Empfehlungen des Gesundheitsministeriums!

Diese Entscheidung ist nicht nur ein schwerer Verlust für die werdenden Eltern in Castrop-Rauxel und Umgebung, sondern auch ein gefährliches Signal für die Zukunft der wohnortnahen, sicheren Geburtshilfe in NRW.

Das St. Rochus-Hospital ist ein zentraler Bestandteil der medizinischen Versorgung in Castrop-Rauxel und Umgebung. Jährlich werden hier 8.696 stationäre und 26.950 ambulante Patient*innen behandelt. Das Krankenhaus beschäftigt 439 qualifizierte Mitarbeitende, darunter ein starkes Team aus 15 engagierten Hebammen sowie 3 weitere Beleghebammen, die zusätzlich Geburten begleiten.

Warum ist der Erhalt der Geburtshilfe im St. Rochus so wichtig?

🔹 Zentrale und wohnortnahe Versorgung

Das Krankenhaus liegt verkehrsgünstig und versorgt Familien aus der gesamten Region. Eine Schließung bedeutet, dass werdende Eltern viel weitere Strecken zu Kliniken zurücklegen müssten – mit potenziell lebensgefährlichen Folgen in Notfällen.

 

🔹 Geburtshilfe in der Nähe rettet Leben

Längere Fahrzeiten bedeuten ein höheres Risiko für Mutter und Kind. Die nächste Klinik mit Geburtshilfe wäre für viele Familien deutlich weiter entfernt. In Notfällen zählt jede Minute – jede geschlossene Geburtsstation erhöht das Risiko für Komplikationen während der Geburt.

 

🔹 Hohe Qualität und familienfreundliche Geburtshilfe

Das Kreißsaal-Team bietet eine individuelle, selbstbestimmte und an der Physiologie orientierte Geburtshilfe. Die Kaiserschnittrate liegt bei nur ca. 33 %, und die hohe Elternzufriedenheit spricht für sich.

 

🔹 Zukunftsweisende Konzepte stehen vor der Umsetzung

Das Gesundheitsministerium hat den Antrag für einen hebammengeleiteten Kreißsaal sowie die „babyfreundlich“-Zertifizierung befürwortet. Diese fortschrittlichen Pläne sind bereits in der Umsetzung – warum sie jetzt stoppen?

🔹 Erhalt der Hebammen-Versorgung & Ausbildung

Das St. Rochus-Hospital ist nicht nur eine Geburtsklinik, sondern auch eine wichtige Ausbildungsstätte für Hebammen, Ärzt*innen und Pflegekräfte. Die Schließung gefährdet nicht nur die Versorgung, sondern auch die Ausbildung künftiger Fachkräfte – in Zeiten des Hebammenmangels eine fatale Entscheidung!

 

🔹 Gesetzliche Wahlfreiheit des Geburtsortes wird verletzt

Laut §24f SGB V haben Eltern das Recht, den Geburtsort frei zu wählen. Wird die Geburtshilfe in Castrop-Rauxel geschlossen, gibt es keine Wahlmöglichkeit mehr – das verstößt gegen dieses Grundrecht.

 

🔹 Familienfreundlichkeit als Standortfaktor

Eine wohnortnahe Geburtshilfe ist ein zentraler Faktor für junge Familien, die sich in Castrop-Rauxel niederlassen oder hierbleiben möchten. Ohne Geburtshilfe verliert die Stadt an Attraktivität – mit langfristigen Folgen für die gesamte Region.

 

🔹 Wirtschaftliche Gründe dürfen nicht über Menschenleben stehen

Ab 2025 werden die Gehälter der Hebammen zusätzlich vom Land subventioniert – warum wird dennoch an einer Schließung festgehalten? Die Geburtshilfe darf nicht den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen!

 

🔹 Geburtshilfe gehört zur Grundversorgung

Die Geburt eines Kindes ist kein „Geschäft“, sondern ein fundamentales Ereignis im Leben einer Familie – und eine essenzielle medizinische Leistung. Krankenhäuser dürfen nicht nur nach wirtschaftlichen Maßstäben geführt werden! Eine wohnortnahe, sichere Geburtshilfe ist Teil der grundlegenden Gesundheitsversorgung und darf nicht eingespart werden

 

🔹 Erhalt von Arbeitsplätzen & medizinischem Know-how

Mit der Schließung der Geburtshilfe verlieren nicht nur Hebammen ihre Arbeitsplätze, sondern auch Ärzt*innen, Pflegekräfte und weiteres Fachpersonal. Ein erfahrenes Team, das über Jahre aufgebaut wurde, geht unwiederbringlich verloren.

 

Wir fordern das Land NRW auf:

✊ Den Kreißsaal und die geburtshilfliche Abteilung des St. Rochus-Hospitals zu erhalten!

✊ Finanzielle Unterstützung bereitzustellen, um die wohnortnahe, sichere und familienfreundliche Geburtshilfe zu sichern!

 

✊ Ein klares Bekenntnis zur Geburtshilfe in Castrop-Rauxel und der gesamten Region!

 

Helfen Sie uns, diese lebenswichtige Einrichtung zu retten!

Unterzeichnen Sie unsere Petition – für unsere Familien, für unsere Zukunft.

Denn es ist nicht egal, wie wir geboren werden. (Zitat: Michel Odent)

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Petition am 21. März 2025 erstellt