Mise à jour sur la pétitionRettet den Buckelwal bei Poel! Stoppt die Blockade internationaler Hilfe!Skandal um ungenehmigte Versuche – Minister Backhaus unter Erklärungsnot!
Emanuela MatzeuAllemagne
12 avr. 2026

Liebe Unterstützer,

​wir haben die 5600 Unterschriften erreicht! Doch während unser Druck wächst, versuchen die Verantwortlichen mit allen Mitteln, die Rettung zu verhindern. Nach dem Interview von Minister Backhaus (News 5) und den Vorfällen der letzten Nacht müssen wir die ganze Wahrheit ans Licht bringen:

​1. Die „Wissenschaftler“-Lüge: Fotograf statt Experte

Minister Backhaus spricht von einem „Wissenschaftler“, der gestern Unterwasser-Untersuchungen und Beschallungen durchgeführt hat. Fakt ist: Es handelt sich um Daniel Opitz, einen Naturfotografen. Ein Fotograf ist kein Meeresbiologe und kein spezialisierter Tierarzt. Dass ein Minister hier absichtlich Berufsbezeichnungen verklärt, um fachliche Autorität vorzutäuschen, ist ein Skandal.

​2. Verstoß gegen Ethik-Standards: Keine Genehmigung!

Für derartige akustische Eingriffe an einem geschwächten Tier ist zwingend die Zustimmung einer Ethik-Kommission und eine offizielle Genehmigung erforderlich. Beides lag gestern NICHT vor. Der Wal wurde eigenmächtig als Versuchsobjekt missbraucht.

​3. Keine „minimalinvasive“ Untersuchung –

Der Wal hat gelitten
Der Minister behauptet, der Eingriff sei minimalinvasiv gewesen. Experten von Stranded No More (SNM) bestätigen jedoch: Der Wal zeigte extreme Abwehrreaktionen (Adverse Reactions). Er war massiv gestresst und hat sichtlich unter der akustischen Belastung gelitten. Dass die sogenannten „Experten“ vor Ort stundenlang weitermachten, statt bei den ersten Stresssymptomen abzubrechen, zeigt deren mangelnde Fachkompetenz.

​4. Blockierte Diagnose: Die Ausrede der „Lebensgefahr“

Der Minister behauptet weiterhin, medizinische Tests seien zu gefährlich. Wir stellen klar:
​Blutbild: An der Fluke gibt es gut zugängliche Venen. Eine Entnahme ist internationaler Standard und dauert Minuten.
​Urin- & Blasuntersuchung: Das Auffangen von Urin oder Proben aus dem Blasstrahl (Viren-Check) ist absolut GEFAHRLOS. Dass man nicht einmal diese einfachsten Tests macht, beweist: Man will keine Fakten finden, die das „Todesurteil“ widerlegen könnten.

​5. Mangelhafte Versorgung: Man lässt das Tier austrocknen!

Während von „Palliative Care“ geredet wird, fehlt die grundlegendste Versorgung. Es gibt keine aktive Hydrierung (Flüssigkeitszufuhr) und keine ausreichende Benetzung der Haut. Man ignoriert internationale Standards und lässt das Tier buchstäblich verenden, anstatt es medizinisch zu stützen.

​6. Einseitige Gutachten & Politische Nebelkerzen

Das Gutachten des Ministers trägt seit Tagen dieselben drei Unterschriften, obwohl er versprochen hatte, noch einmal weltweit Experten einzubeziehen und ein Gutachten erstellen zu lassen. Eine unabhängige Zweitmeinung wurde aber verweigert.
Koryphäre Walrettungsorganisationen wurden geghosted oder mündliche abgewiesen. 

Auch der Verweis auf die Internationale Walfangkommission (IWC) ist irreführend:
​Der Minister beruft sich auf die Internationale Walfangkommission (IWC). Doch man muss wissen: Die IWC ist ein politisches Gremium, kein rein wissenschaftlicher Rettungsdienst. In der IWC sitzen Nationen mit völlig unterschiedlichen Interessen – darunter auch Länder wie Japan oder Island, die jahrelang kommerziellen Walfang betrieben oder durch Sondergenehmigungen ermöglicht haben. Die IWC muss ständig politische Kompromisse zwischen Walfang-Befürwortern und Schützern schließen.
​Eine pauschale Einschätzung aus der Ferne durch ein solches Gremium kann niemals die klinische Untersuchung durch spezialisierte Tierärzte vor Ort ersetzen. Wer sich hinter fernen Kommissionen versteckt, entzieht sich der Verantwortung für das Individuum hier in unserer Bucht.

Fazit: Man versucht uns mit „Sterbeerscheinungen“ einzuschüchtern, die nur auf Drohnenbildern basieren. Doch wir wissen: Ein Wal mit einem so kräftigen Blasstrahl und guter Körperverfassung gibt nicht auf!
​Wir fordern die sofortige Zulassung internationaler Experten, ein echtes Blutbild und eine fachgerechte Versorgung des Tieres. Schluss mit den Experimenten durch Amateure!

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