

Rettet den Bahndamm in Alsdorf-Hoengen !!!
Das Problem
Rettet den Bahndamm in Alsdorf-Hoengen!
Für einen zukunftsfähigen Haltepunkt – ohne unnötige Zerstörung von Natur, Bahndamm und Verkehrswegen.
Im Rahmen der Streckenerweiterung der Euregiobahn sind folgende weitreichende Veränderungen in Hoengen geplant:
- Barrierefreier Haltepunkt im Bereich der Brücke Falterstraße
- Park and Ride-Parkplatz auf der dortigen ökologischen Ausgleichsfläche
- Absenkung und somit Schließung der Brücke für den Straßenverkehr
- Abtragung & Rodung des Bahndamms ab Naturerlebniswerkstatt bis Brücke Kirchstraße
- Lenkung des Verkehrsflusses durch Kreuz- & Raderstraße mittels Einbahnstraßen
Wir sagen: Es muss eine bessere Lösung geben!
Wir unterstützen grundsätzlich eine moderne, barrierefreie und gut erreichbare Euregiobahn. Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist wichtig.
ABER: Barrierefreiheit darf nicht automatisch bedeuten, dass dafür ein jahrzehntelang gewachsener Bahndamm abgetragen, wertvolle Lebensräume zerstört und bestehende Verkehrsverbindungen eingeschränkt werden müssen.
Nach unserer Auffassung sollte deshalb zunächst geprüft werden, ob der geplante Haltepunkt durch die Errichtung eines Aufzugs bzw. einer Aufzugsanlage barrierefrei erschlossen werden kann.
Eine solche Lösung könnte ermöglichen, die Barrierefreiheit herzustellen, OHNE gleichzeitig weitreichende Eingriffe in den Bahndamm, die Vegetation und die bestehenden Verkehrswege vorzunehmen UND dürfte zudem mit einer IMMENSEN Kosteneinsparung einhergehen!
Was auf dem Spiel steht:
Der Bahndamm ist ein geschützter Lebensraum für unzählige Tierarten, wie beispielsweise Fledermäuse und Rotwild. Mit seiner Böschung und dem jahrzehntelang gewachsenen Baumbestand prägt er das Landschaftsbild maßgeblich. Er erfüllt eine wichtige Funktion als natürlicher Lärm- & Sichtschutz für angrenzende Wohngebiete und liefert einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.
Deshalb stellt sich für uns eine zentrale Frage:
Müssen für einen barrierefreien Bahnhaltepunkt tatsächlich so weitreichende Eingriffe vorgenommen werden, wenn eine weniger einschneidende technische Lösung möglich ist, die in unzähligen öffentlichen Gebäuden wie Rathäusern oder Schwimmbädern sowie an zahlreichen Bahnhöfen Anwendung findet?
Wir fordern daher eine ernsthafte Prüfung einer Aufzugslösung als Alternative zur Abtragung und Rodung des Bahndamms sowie zu den damit verbundenen Eingriffen in Verkehrswege und Flächen.
Wir fordern die Verantwortlichen daher auf:
1. die geplante Abtragung und Rodung des Bahndamms in Hoengen nicht vorschnell umzusetzen,
2. eine Aufzugslösung zur barrierefreien Erschließung des Haltepunkts ernsthaft zu prüfen,
3. die Auswirkungen der verschiedenen Varianten auf Natur, Tiere, Anwohner und Verkehrsführung transparent gegenüberzustellen,
4. die Bevölkerung von Hoengen umfassend über die Planungen und Alternativen zu informieren und einzubeziehen,
5. die verhältnismäßigste und umweltverträglichste Lösung umzusetzen.
Barrierefreiheit ja – unnötige Zerstörung nein!
Wir möchten einen modernen öffentlichen Nahverkehr.
Wir möchten Barrierefreiheit.
Aber wir möchten auch, dass bei der Planung verhältnismäßige Lösungen geprüft und vorhandene Natur- und Lebensräume geschützt werden.
Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für den Erhalt des Bahndamms in Alsdorf-Hoengen!
Rettet den Bahndamm – und prüft die Aufzugslösung!
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Das Problem
Rettet den Bahndamm in Alsdorf-Hoengen!
Für einen zukunftsfähigen Haltepunkt – ohne unnötige Zerstörung von Natur, Bahndamm und Verkehrswegen.
Im Rahmen der Streckenerweiterung der Euregiobahn sind folgende weitreichende Veränderungen in Hoengen geplant:
- Barrierefreier Haltepunkt im Bereich der Brücke Falterstraße
- Park and Ride-Parkplatz auf der dortigen ökologischen Ausgleichsfläche
- Absenkung und somit Schließung der Brücke für den Straßenverkehr
- Abtragung & Rodung des Bahndamms ab Naturerlebniswerkstatt bis Brücke Kirchstraße
- Lenkung des Verkehrsflusses durch Kreuz- & Raderstraße mittels Einbahnstraßen
Wir sagen: Es muss eine bessere Lösung geben!
Wir unterstützen grundsätzlich eine moderne, barrierefreie und gut erreichbare Euregiobahn. Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist wichtig.
ABER: Barrierefreiheit darf nicht automatisch bedeuten, dass dafür ein jahrzehntelang gewachsener Bahndamm abgetragen, wertvolle Lebensräume zerstört und bestehende Verkehrsverbindungen eingeschränkt werden müssen.
Nach unserer Auffassung sollte deshalb zunächst geprüft werden, ob der geplante Haltepunkt durch die Errichtung eines Aufzugs bzw. einer Aufzugsanlage barrierefrei erschlossen werden kann.
Eine solche Lösung könnte ermöglichen, die Barrierefreiheit herzustellen, OHNE gleichzeitig weitreichende Eingriffe in den Bahndamm, die Vegetation und die bestehenden Verkehrswege vorzunehmen UND dürfte zudem mit einer IMMENSEN Kosteneinsparung einhergehen!
Was auf dem Spiel steht:
Der Bahndamm ist ein geschützter Lebensraum für unzählige Tierarten, wie beispielsweise Fledermäuse und Rotwild. Mit seiner Böschung und dem jahrzehntelang gewachsenen Baumbestand prägt er das Landschaftsbild maßgeblich. Er erfüllt eine wichtige Funktion als natürlicher Lärm- & Sichtschutz für angrenzende Wohngebiete und liefert einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.
Deshalb stellt sich für uns eine zentrale Frage:
Müssen für einen barrierefreien Bahnhaltepunkt tatsächlich so weitreichende Eingriffe vorgenommen werden, wenn eine weniger einschneidende technische Lösung möglich ist, die in unzähligen öffentlichen Gebäuden wie Rathäusern oder Schwimmbädern sowie an zahlreichen Bahnhöfen Anwendung findet?
Wir fordern daher eine ernsthafte Prüfung einer Aufzugslösung als Alternative zur Abtragung und Rodung des Bahndamms sowie zu den damit verbundenen Eingriffen in Verkehrswege und Flächen.
Wir fordern die Verantwortlichen daher auf:
1. die geplante Abtragung und Rodung des Bahndamms in Hoengen nicht vorschnell umzusetzen,
2. eine Aufzugslösung zur barrierefreien Erschließung des Haltepunkts ernsthaft zu prüfen,
3. die Auswirkungen der verschiedenen Varianten auf Natur, Tiere, Anwohner und Verkehrsführung transparent gegenüberzustellen,
4. die Bevölkerung von Hoengen umfassend über die Planungen und Alternativen zu informieren und einzubeziehen,
5. die verhältnismäßigste und umweltverträglichste Lösung umzusetzen.
Barrierefreiheit ja – unnötige Zerstörung nein!
Wir möchten einen modernen öffentlichen Nahverkehr.
Wir möchten Barrierefreiheit.
Aber wir möchten auch, dass bei der Planung verhältnismäßige Lösungen geprüft und vorhandene Natur- und Lebensräume geschützt werden.
Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für den Erhalt des Bahndamms in Alsdorf-Hoengen!
Rettet den Bahndamm – und prüft die Aufzugslösung!
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Petition am 31. August 2026 erstellt