

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
dank eurer unglaublichen Unterstützung haben wir inzwischen über 13.000 Stimmen gesammelt! 🙏
Wir alle setzen damit ein klares Zeichen: Varel kämpft für sein Krankenhaus – und für das Recht auf wohnortnahe Gesundheitsversorgung!
Jetzt gibt es noch wichtigere Fakten:
Die geplante Schließung des St.-Johannes-Hospitals Varel verstößt klar gegen zentrale Vereinbarungen in den Koalitionsverträgen von Bund und Land Niedersachsen!
📜 Im Bundes-Koalitionsvertrag 2025 (CDU/CSU/SPD) heißt es:
„Wir ermöglichen den Ländern zur Sicherstellung der Grund- (Innere, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe) und Notfallversorgung der Menschen besonders im ländlichen Raum Ausnahmen und erweiterte Kooperationen.“
📜 Im niedersächsischen Koalitionsvertrag 2022 (SPD/Grüne) steht:
„Dafür gilt es, die wohnortnahe Grundversorgung überall in Niedersachsen zu gewährleisten und insbesondere hochspezialisierte Leistungen stärker in dafür geeigneten Krankenhäusern zu konzentrieren.“
➡️ Unser St.-Johannes-Hospital Varel erfüllt genau diese Anforderungen:
Wohnortnahe Grundversorgung für mehr als 30.000 Menschen.
Überregional bekannte Frauenklinik mit spezialisierter Geburtshilfe und Gynäkologie – einzigartig im Landkreis Friesland!
Eine Schließung wäre damit ein klarer Bruch der politischen Verpflichtungen.
Unsere Forderung bleibt:
Offenlegung aller Gutachten und Entscheidungsgrundlagen,
ernsthafte Prüfung alternativer Konzepte (z. B. spezialisiertes Mutter-Kind-Zentrum),
Erhalt der Klinik – insbesondere der Frauenklinik,
Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger!
🗓️ Am 2. Juli entscheidet der Kreistag.
Bis dahin: Teilt die Petition weiter, informiert Freunde, Kolleg:innen und Nachbarn!
📎 Hier unterschreiben: https://chng.it/YkdPDgtVNP
Gemeinsam retten wir das St.-Johannes-Hospital Varel!
#StJohannesBleibt #Krankenhausretten #GesundheitIstDaseinsvorsorge #FrauenklinikVarel #13000Stimmen