
Der Flashmob auf dem Rathausmarkt hat inzwischen stattgefunden. Ehrlicherweise mit deutlich weniger Teilnehmern, als wir gehofft hatten. Aber: Wir waren da. Wir haben ein Zeichen gesetzt. Und leise waren wir definitiv nicht.
Danke an alle, die dabei waren, unterstützt, geteilt, kommentiert oder unterschrieben haben. Jede einzelne Stimme hilft dabei, Aufmerksamkeit für dieses Thema zu schaffen.
Im nächsten Schritt habe ich als Initiator der Petition einen offenen, sachlichen Brief an die Stadt Hamburg verfasst. Dieser wurde unter anderem an den Ersten Bürgermeister sowie an mehrere Senatorinnen und Senatoren gesandt – jeweils unter Bezugnahme auf die für ihre Behörden relevanten Themen wie Kultur, Stadtentwicklung, Wirtschaft, Denkmalschutz und die Zukunft der Hamburger Innenstadt.
Zusätzlich wurde der Brief an verschiedene Medien sowie weitere Akteure versendet, die möglicherweise Interesse an einer sachlichen, realistischen und langfristig für Hamburg relevanten Betrachtung der Situation haben könnten.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die aktuelle Insolvenz, sondern auch die Frage, wie realistisch die Zukunft der Räumlichkeiten im Falle einer vollständigen Schließung tatsächlich wäre – insbesondere unter Berücksichtigung der bekannten Sanierungsbedarfe, möglicher jahrelanger Planungs- und Entscheidungsprozesse sowie der Gefahr eines langfristigen Leerstands mitten im Hamburger Rathaus.
Unser Ziel bleibt weiterhin:
Nicht gegeneinander, sondern miteinander Lösungen zu finden.
Danke für Eure bisherige Unterstützung.