Rettet das Kinderhaus Rote Eule in Frankfurt

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Katja Pongratz und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition an die Stadt Frankfurt zum Erhalt der Frankfurter Kindereinrichtung Rote Eule

Das Kinderhaus Rote Eule im Frankfurter Nordend wird noch in diesem Jahr ersatzlos geschlossen. Die derzeit 37 Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter stehen ohne alternative Betreuungsplätze da, weil die verantwortlichen Stellen der Stadt Frankfurt sich nicht (rechtzeitig) um notwendige Maßnahmen für den Erhalt ihrer Immobilie gekümmert haben. 

Der bereits vorhandene Mangel an KiTa- und Hortplätzen wird durch die Schließung (unnötig) beschleunigt, was auf dem Rücken der Frankfurter Familien und letztlich unserer gesamten Gesellschaft ausgetragen wird. Ohne funktionierende Kinderbetreuung bleibt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf lediglich eine schöne Vorstellung. An Chancengleichheit und Gleichberechtigung ist hier nicht mehr zu denken! Denn fehlende qualitative Kinderbetreuung heute ist der Fachkräftemangel von morgen! Unsere Kinder sind unsere Zukunft, wir müssen heute in ihre bestmögliche Entwicklung und Förderung investieren! Und das bedeutet, Betreuungsplätze zu schaffen, statt sie abzubauen!

Kann sich die Stadt Frankfurt in dieser Situation wirklich den Luxus leisten, eine funktionierende und personell gut aufgestellte Einrichtung zu schließen, nur weil es den Verantwortlichen nicht wichtig genug ist, eine Lösung zu finden?

Wir kämpfen für den Erhalt der Roten Eule und brauchen deine Unterstützung! 

Das Kinderhaus Rote Eule wurde 1968/69 von einer Elterninitiative gegründet und war einer der ersten Kinderläden in Frankfurt. Seit 1984 befindet sich die Einrichtung an der Eckenheimer Landstraße. Die Rote Eule ist ein wahrer Wohlfühlort für Kinder mit einem Großstadtdschungel mit unzähligen Möglichkeiten, einfach Kind sein zu können, die Natur zu entdecken und sich individuell zu entwickeln. Das Team besteht aus insgesamt neun Mitarbeitenden (fünf pädagogische Fachkräfte, eine pädagogische Zusatzkraft, zwei Jahrespraktikant*innen und eine Hauswirtschaftskraft). Das Kinderhaus bietet aktuell Platz für 40 Kindergarten- und Schulkinder, könnte jedoch mit verhältnismäßig geringem Aufwand und Mitteln auf 60 Betreuungsplätze ausgebaut werden- Betreuungsplätze, die so dringend benötigt werden! 

 

 

 

Außenfassade der Roten Eule

 

 

Der Träger der Roten Eule, die gemeinnützige BVZ GmbH, teilte den betroffenen Familien mit einem Schreiben vom 11. Februar 2025 und auf einem Gesamtelternabend am 17. Februar 2025 mit, die Einrichtung zum 31.07.2025 (Kinderladen) bzw. 31.12.2025 (Schülerladen) zu schließen. Die Gründe hierfür sind laut Träger diverse Mängel an der Immobilie und der Liegenschaft mit dadurch dringend notwendig gewordenen Sanierungsmaßnahmen, die vom Träger allein nicht zu finanzieren seien. Da Gebäude und Gelände der Stadt Frankfurt gehören, sei man seit über einem Jahr mit der Stadt im Gespräch und es habe mehrere Begehungen gegeben durch das Stadtschulamt und das Amt für Bau und Immobilien (ABI), das in Frankfurt für alle Bau- und Sanierungsmaßnahmen zuständig ist. Letzteres aber habe sich, trotz mehrfachen Nachhakens durch den Träger, nicht geäußert und aus diesem Grund habe sich die BVZ gezwungen gesehen, die Einrichtung zu schließen bzw. den Mietvertrag mit dem ABI zu kündigen, da man im Interesse des Kindeswohls die Sicherheit nicht mehr gewährleisten könne.

Mit ihrer langen Tradition ist die Rote Eule längst eine feste Größe in der Frankfurter Kinderbetreuungslandschaft und trägt zur Vielfalt und Lebendigkeit der Mainmetropole bei. Sollte die Rote Eule schließen, verlieren nicht nur die Kinder ihren wichtigen Erlebnisraum, sondern auch die Betreuungsplätze entfallen ersatzlos. Alle Schulkinder der Roten Eule gehen auf die nahegelegene Heinrich- Seliger- Schule im Frankfurter Stadtteil Dornbusch. Aufgrund des ohnehin schon akuten Mangels an Betreuungsplätzen, insbesondere für die Grundschulkinder, sehen sich einige Familien, darunter auch alleinerziehende Elternteile in systemrelevanten Berufen, durch die drohende Schließung der Roten Eule in ihrer Existenz gefährdet. Denn anders als im Krippen- und Kindergartenbereich sind die Hortplätze an den Schulbezirk gebunden - und hier sind bereits alle Kapazitäten vollständig ausgeschöpft, sodass es bereits vorher ein Defizit gab, das nun noch vergrößert wird. Die Stadt Frankfurt könnte diesem mit einfachen Mitteln entgegenwirken und sogar zusätzliche Plätze schaffen. 

Bereits seit 2013 gibt es einen Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz für Kinder ab einem Jahr und ab dem Schuljahr 2026 auch einen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder (zunächst für die erste Klasse und bis 2029 für das gesamte Grundschulalter). Allein für die Grundschulkinder fehlen derzeit noch 8.000 Betreuungsplätze. 

Und wir fragen uns: Wie kann die Stadt Frankfurt auf der einen Seite diesen großen und stetig wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen registrieren und auf der anderen Seite die Schließung der Roten Eule verantworten?

Wir haben kein Verständnis und fordern von den Verantwortlichen der Stadt Frankfurt:

  1. den Erhalt der Traditionseinrichtung Rote Eule und der damit verbundenen Arbeits- und Betreuungsplätze
  2. die Bereitschaft der Stadt Frankfurt für den Weiterbetrieb der Roten Eule unter städtischer Trägerschaft
  3. den Standort der Roten Eule in den Zustand zu versetzen, der einen Weiterbetrieb ermöglicht (z.B. durch Sanierung, Aufstellen von Containern, etc.)
  4. alternativ die Bereitstellung eines anderen Gebäudes/ Geländes zum Aufbau der Roten Eule
  5. mit uns Eltern in den Dialog zu treten, um Lösungen zu finden
  6. eine Stellungnahme der Stadt Frankfurt (des ABI), wie es zu der langen Mängelliste und dem Unterlassen der Verhandlungen mit dem Träger kommen konnte 
  7. Informationen über die geplante Verwendung der Liegenschaft für die Zeit nach dem 31.12.2025

Außerdem fordern wir:

  • Alternative Betreuungsmöglichkeiten für Hortkinder aufzuzeigen und die konkrete Zahl des Defizits an Betreuungsplätzen in den Stadtteilen Dornbusch/Nordend/Westend zu nennen
  • Eine Stellungnahme, wie sich das Wahlversprechen von Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef („1 Mrd. € für Schulen und Kitas“) und der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz sowie auf einen Hortplatz ab dem Schuljahr 2026 mit dem ersatzlosen Abbau der 40 Plätze (mit Perspektive auf mehr Plätze bei entsprechendem Ausbau) vereinbaren lässt - insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Schließung offenbar ausschließlich aufgrund von fehlender Kommunikation herbeigeführt wurde
  • Eine Stellungnahme, wie sich die Aussage von Sylvia Weber (SPD) „Das es das größte Reformvorhaben im Bildungsbereich geben wird“ und noch 8.000 Betreuungsplätze fehlen (Pressebericht 28.2.2025 / FNP) mit der Schließung einer funktionierenden Betreuungseinrichtung in Einklang bringen lässt

 

Hilf uns mit Deiner Stimme, die Entscheider hinter den Schließungsplänen vom Erhalt der Roten Eule zu überzeugen.

Werde aktiv, unterzeichne jetzt diese Petition und hilf dabei, diesen besonderen Ort für unsere Kinder und die Vielfalt in unserer schönen Stadt zu erhalten!

 

Hier berichtet die FAZ über die Schließung der Roten Eule: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-traditionsreiche-kita-rote-eule-vor-dem-aus-110352027.html

 

Für weitere Details und Kontaktanfragen sind wir erreichbar unter eltern.roteeule@gmail.com oder auf unserem Instagram- Kanal @rettetdieroteeule

 

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Elterninitiative der Roten EulePetitionsstarter*inWir sind die Elterninitiative zum Erhalt des Kinderhauses Rote Eule in Frankfurt. Für Austausch und weitere Informationen sind wir erreichbar unter eltern.roteeule@gmail.com oder auf unserem Instagram- Kanal @rettetdieroteeule

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Katja Pongratz und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition an die Stadt Frankfurt zum Erhalt der Frankfurter Kindereinrichtung Rote Eule

Das Kinderhaus Rote Eule im Frankfurter Nordend wird noch in diesem Jahr ersatzlos geschlossen. Die derzeit 37 Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter stehen ohne alternative Betreuungsplätze da, weil die verantwortlichen Stellen der Stadt Frankfurt sich nicht (rechtzeitig) um notwendige Maßnahmen für den Erhalt ihrer Immobilie gekümmert haben. 

Der bereits vorhandene Mangel an KiTa- und Hortplätzen wird durch die Schließung (unnötig) beschleunigt, was auf dem Rücken der Frankfurter Familien und letztlich unserer gesamten Gesellschaft ausgetragen wird. Ohne funktionierende Kinderbetreuung bleibt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf lediglich eine schöne Vorstellung. An Chancengleichheit und Gleichberechtigung ist hier nicht mehr zu denken! Denn fehlende qualitative Kinderbetreuung heute ist der Fachkräftemangel von morgen! Unsere Kinder sind unsere Zukunft, wir müssen heute in ihre bestmögliche Entwicklung und Förderung investieren! Und das bedeutet, Betreuungsplätze zu schaffen, statt sie abzubauen!

Kann sich die Stadt Frankfurt in dieser Situation wirklich den Luxus leisten, eine funktionierende und personell gut aufgestellte Einrichtung zu schließen, nur weil es den Verantwortlichen nicht wichtig genug ist, eine Lösung zu finden?

Wir kämpfen für den Erhalt der Roten Eule und brauchen deine Unterstützung! 

Das Kinderhaus Rote Eule wurde 1968/69 von einer Elterninitiative gegründet und war einer der ersten Kinderläden in Frankfurt. Seit 1984 befindet sich die Einrichtung an der Eckenheimer Landstraße. Die Rote Eule ist ein wahrer Wohlfühlort für Kinder mit einem Großstadtdschungel mit unzähligen Möglichkeiten, einfach Kind sein zu können, die Natur zu entdecken und sich individuell zu entwickeln. Das Team besteht aus insgesamt neun Mitarbeitenden (fünf pädagogische Fachkräfte, eine pädagogische Zusatzkraft, zwei Jahrespraktikant*innen und eine Hauswirtschaftskraft). Das Kinderhaus bietet aktuell Platz für 40 Kindergarten- und Schulkinder, könnte jedoch mit verhältnismäßig geringem Aufwand und Mitteln auf 60 Betreuungsplätze ausgebaut werden- Betreuungsplätze, die so dringend benötigt werden! 

 

 

 

Außenfassade der Roten Eule

 

 

Der Träger der Roten Eule, die gemeinnützige BVZ GmbH, teilte den betroffenen Familien mit einem Schreiben vom 11. Februar 2025 und auf einem Gesamtelternabend am 17. Februar 2025 mit, die Einrichtung zum 31.07.2025 (Kinderladen) bzw. 31.12.2025 (Schülerladen) zu schließen. Die Gründe hierfür sind laut Träger diverse Mängel an der Immobilie und der Liegenschaft mit dadurch dringend notwendig gewordenen Sanierungsmaßnahmen, die vom Träger allein nicht zu finanzieren seien. Da Gebäude und Gelände der Stadt Frankfurt gehören, sei man seit über einem Jahr mit der Stadt im Gespräch und es habe mehrere Begehungen gegeben durch das Stadtschulamt und das Amt für Bau und Immobilien (ABI), das in Frankfurt für alle Bau- und Sanierungsmaßnahmen zuständig ist. Letzteres aber habe sich, trotz mehrfachen Nachhakens durch den Träger, nicht geäußert und aus diesem Grund habe sich die BVZ gezwungen gesehen, die Einrichtung zu schließen bzw. den Mietvertrag mit dem ABI zu kündigen, da man im Interesse des Kindeswohls die Sicherheit nicht mehr gewährleisten könne.

Mit ihrer langen Tradition ist die Rote Eule längst eine feste Größe in der Frankfurter Kinderbetreuungslandschaft und trägt zur Vielfalt und Lebendigkeit der Mainmetropole bei. Sollte die Rote Eule schließen, verlieren nicht nur die Kinder ihren wichtigen Erlebnisraum, sondern auch die Betreuungsplätze entfallen ersatzlos. Alle Schulkinder der Roten Eule gehen auf die nahegelegene Heinrich- Seliger- Schule im Frankfurter Stadtteil Dornbusch. Aufgrund des ohnehin schon akuten Mangels an Betreuungsplätzen, insbesondere für die Grundschulkinder, sehen sich einige Familien, darunter auch alleinerziehende Elternteile in systemrelevanten Berufen, durch die drohende Schließung der Roten Eule in ihrer Existenz gefährdet. Denn anders als im Krippen- und Kindergartenbereich sind die Hortplätze an den Schulbezirk gebunden - und hier sind bereits alle Kapazitäten vollständig ausgeschöpft, sodass es bereits vorher ein Defizit gab, das nun noch vergrößert wird. Die Stadt Frankfurt könnte diesem mit einfachen Mitteln entgegenwirken und sogar zusätzliche Plätze schaffen. 

Bereits seit 2013 gibt es einen Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz für Kinder ab einem Jahr und ab dem Schuljahr 2026 auch einen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder (zunächst für die erste Klasse und bis 2029 für das gesamte Grundschulalter). Allein für die Grundschulkinder fehlen derzeit noch 8.000 Betreuungsplätze. 

Und wir fragen uns: Wie kann die Stadt Frankfurt auf der einen Seite diesen großen und stetig wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen registrieren und auf der anderen Seite die Schließung der Roten Eule verantworten?

Wir haben kein Verständnis und fordern von den Verantwortlichen der Stadt Frankfurt:

  1. den Erhalt der Traditionseinrichtung Rote Eule und der damit verbundenen Arbeits- und Betreuungsplätze
  2. die Bereitschaft der Stadt Frankfurt für den Weiterbetrieb der Roten Eule unter städtischer Trägerschaft
  3. den Standort der Roten Eule in den Zustand zu versetzen, der einen Weiterbetrieb ermöglicht (z.B. durch Sanierung, Aufstellen von Containern, etc.)
  4. alternativ die Bereitstellung eines anderen Gebäudes/ Geländes zum Aufbau der Roten Eule
  5. mit uns Eltern in den Dialog zu treten, um Lösungen zu finden
  6. eine Stellungnahme der Stadt Frankfurt (des ABI), wie es zu der langen Mängelliste und dem Unterlassen der Verhandlungen mit dem Träger kommen konnte 
  7. Informationen über die geplante Verwendung der Liegenschaft für die Zeit nach dem 31.12.2025

Außerdem fordern wir:

  • Alternative Betreuungsmöglichkeiten für Hortkinder aufzuzeigen und die konkrete Zahl des Defizits an Betreuungsplätzen in den Stadtteilen Dornbusch/Nordend/Westend zu nennen
  • Eine Stellungnahme, wie sich das Wahlversprechen von Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef („1 Mrd. € für Schulen und Kitas“) und der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz sowie auf einen Hortplatz ab dem Schuljahr 2026 mit dem ersatzlosen Abbau der 40 Plätze (mit Perspektive auf mehr Plätze bei entsprechendem Ausbau) vereinbaren lässt - insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Schließung offenbar ausschließlich aufgrund von fehlender Kommunikation herbeigeführt wurde
  • Eine Stellungnahme, wie sich die Aussage von Sylvia Weber (SPD) „Das es das größte Reformvorhaben im Bildungsbereich geben wird“ und noch 8.000 Betreuungsplätze fehlen (Pressebericht 28.2.2025 / FNP) mit der Schließung einer funktionierenden Betreuungseinrichtung in Einklang bringen lässt

 

Hilf uns mit Deiner Stimme, die Entscheider hinter den Schließungsplänen vom Erhalt der Roten Eule zu überzeugen.

Werde aktiv, unterzeichne jetzt diese Petition und hilf dabei, diesen besonderen Ort für unsere Kinder und die Vielfalt in unserer schönen Stadt zu erhalten!

 

Hier berichtet die FAZ über die Schließung der Roten Eule: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-traditionsreiche-kita-rote-eule-vor-dem-aus-110352027.html

 

Für weitere Details und Kontaktanfragen sind wir erreichbar unter eltern.roteeule@gmail.com oder auf unserem Instagram- Kanal @rettetdieroteeule

 

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Elterninitiative der Roten EulePetitionsstarter*inWir sind die Elterninitiative zum Erhalt des Kinderhauses Rote Eule in Frankfurt. Für Austausch und weitere Informationen sind wir erreichbar unter eltern.roteeule@gmail.com oder auf unserem Instagram- Kanal @rettetdieroteeule

Die Entscheidungsträger*innen

Mike Josef
Stadtrat, Dezernent für Planen und Wohnen, SPD, Frankfurt am Main
Sylvia Weber
Sylvia Weber
Stadträtin, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen

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Petition am 13. März 2025 erstellt