Rettet das Cassiopeia – Räumung stoppen, Kulturstandort RAW-Gelände erhalten

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Christian und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Rettet das Cassiopeia – Räumung stoppen, Kulturstandort RAW-Gelände erhalten

(english version below!)

Unsere Forderung

Wir fordern die Eigentümerseite, den Berliner Senat, die Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann sowie Bezirksstadtrat Florian Schmidt auf, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die drohende Räumung des Cassiopeia abzuwenden, aktiv Gespräche zwischen den Beteiligten zu vermitteln und die langfristige Sicherung der kulturellen Nutzungen auf dem RAW-Gelände voranzutreiben.


Warum diese Petition wichtig ist

Mit großer Sorge verfolgen wir die drohende Räumung des Cassiopeia auf dem RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain.

Die angekündigte Räumung bedroht nicht nur den Fortbestand eines einzelnen Kulturortes. Sie gefährdet gewachsene kulturelle, soziale und kreative Strukturen, die das RAW-Gelände seit vielen Jahren prägen und weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt gemacht haben.

Was steht auf dem Spiel?

- Das Cassiopeia besteht seit 2005.
- Jährlich besuchen unzählige Menschen Veranstaltungen auf dem Gelände.
- eine Vielzahl Menschen aus allen Schichten und Altersklassen arbeiten direkt oder indirekt für das Cassiopeia und verbundene Projekte.
- Zahlreiche kulturelle, soziale und kreative Initiativen sind vom Fortbestand des Standorts abhängig.
- Die drohende Räumung soll bereits zu Ende Juni 2026 erfolgen.

Das Cassiopeia ist weit mehr als ein Club. Seit vielen Jahren ist es ein fester Bestandteil der Berliner Kultur- und Musiklandschaft. Für unzählige Menschen ist es ein Ort für Konzerte, Kunst, Begegnungen, Jugendkultur und gesellschaftlichen Austausch.

Für viele Berlinerinnen und Berliner ist das Cassiopeia zudem ein persönlicher Erinnerungsort. Hier wurden Freundschaften geschlossen, erste Konzerte erlebt, Bands entdeckt, kreative Projekte gestartet und Gemeinschaft gelebt. Solche Orte entstehen nicht über Nacht – und sie lassen sich nicht einfach ersetzen.

Die aktuelle Situation betrifft nicht nur einen einzelnen Betrieb. Sie steht stellvertretend für die Frage, wie Berlin mit seinen gewachsenen Kulturorten umgeht. Das RAW-Gelände ist einer der bekanntesten soziokulturellen Standorte der Stadt. Es vereint Musik, Kreativität, Sport, Bildung, soziale Projekte und kulturelle Vielfalt an einem Ort.

Berlin genießt weltweit Anerkennung für seine einzigartige Kultur- und Clublandschaft. Diese Orte entstehen nicht innerhalb weniger Monate. Sie wachsen über Jahrzehnte, prägen Stadtteile und schaffen Identität für Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie für Gäste aus aller Welt.

Eine kurzfristige Räumung würde nicht nur Arbeitsplätze und kulturelle Angebote gefährden. Sie würde auch einen weiteren wichtigen Baustein der Berliner Stadtkultur unwiederbringlich beschädigen.

Wir erkennen an, dass sich Städte entwickeln und verändern. Entwicklung darf jedoch nicht bedeuten, dass etablierte Kulturstandorte ohne tragfähige Perspektiven verdrängt werden. Kultur braucht Verlässlichkeit, Planungssicherheit und politischen Schutz.

Deshalb fordern wir:

- Die sofortige Aussetzung der angekündigten Räumung des Cassiopeia.
-Die aktive Vermittlung durch Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann, Bezirksstadtrat Florian Schmidt und den Berliner Senat, um die Gespräche mit der Eigentümerseite fortzuführen und eine einvernehmliche Lösung zu ermöglichen.
- Die Entwicklung einer tragfähigen und langfristigen Lösung für den Erhalt kultureller Nutzungen auf dem RAW-Gelände.
- Die Anerkennung der Club- und Subkultur als schützenswerten Bestandteil der Berliner Kulturinfrastruktur.

Das Cassiopeia ist Teil dessen, was Berlin ausmacht.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass dieser Ort erhalten bleibt – nicht nur für die Menschen, die ihn heute nutzen, sondern auch für kommende Generationen.

 

Save Cassiopeia – Stop the Eviction, Preserve the RAW-Gelände Cultural Site

Our Demand

We call upon the property owners, the Berlin Senate, District Mayor Clara Herrmann, and District Councilor Florian Schmidt to exhaust all options to avert the imminent eviction of Cassiopeia, to actively mediate talks between the parties involved, and to push forward the long-term preservation of cultural uses on the RAW-Gelände.

Why this petition is important

It is with deep concern that we are following the threatened eviction of Cassiopeia on the RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain.

The announced eviction does not just threaten the survival of a single cultural venue. It endangers established cultural, social, and creative structures that have shaped the RAW-Gelände for many years and made it famous far beyond the borders of Berlin.

What is at stake?

• Cassiopeia has existed since 2005.

• Countless people visit events on the grounds every year.

• A vast number of people from all walks of life and age groups work directly or indirectly for Cassiopeia and its affiliated projects.

• Numerous cultural, social, and creative initiatives depend on the continued existence of this venue.

• The threatened eviction is scheduled to take place as early as the end of June 2026.

Cassiopeia is far more than just a club. For many years, it has been an integral part of Berlin's cultural and musical landscape. For countless people, it is a venue for concerts, art, encounters, youth culture, and social exchange.

For many Berliners, Cassiopeia is also a place of personal memory. This is where friendships were forged, first concerts were experienced, bands were discovered, creative projects were launched, and community was lived. Places like this do not appear overnight—and they cannot simply be replaced.

The current situation does not just affect a single business. It represents the broader question of how Berlin treats its homegrown cultural spaces. The RAW-Gelände is one of the city's most famous socio-cultural hubs. It unites music, creativity, sports, education, social projects, and cultural diversity in one single place.

Berlin enjoys worldwide recognition for its unique cultural and club landscape. These spaces do not emerge within a few months. They grow over decades, shape neighborhoods, and create identity for residents and visitors from all over the world alike.

A short-notice eviction would not only jeopardize jobs and cultural offerings. It would also irretrievably damage another vital building block of Berlin's urban culture.

We recognize that cities develop and change. However, development must not mean that established cultural venues are displaced without viable future perspectives. Culture needs reliability, planning security, and political protection.

Therefore, we demand:

• The immediate suspension of the announced eviction of Cassiopeia.

• Active mediation by District Mayor Clara Herrmann, District Councilor Florian Schmidt, and the Berlin Senate to continue talks with the owners and enable an amicable solution.

• The development of a viable and long-term solution for the preservation of cultural uses on the RAW-Gelände.

• The recognition of club and subculture as a vital part of Berlin's cultural infrastructure that is worthy of protection.

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Sylvi & BenPetitionsstarter*inHey - wir sind Sylvi (Konzert- und Musikfan) und Ben (Musiker).

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