Retten Sie das öffentlich-rechtliche Angebot auf Social Media!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Paul Pötter und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Länder wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren. Neben notwendigen Maßnahmen wollen sie jedoch auch das Online-Angebot massiv behindern und einschränken, indem es zum Beispiel für die Tagesschau zur Pflicht wird, Inhalte erst im linearen Fernsehen zeigen zu müssen bevor man diese Online stellen darf.

Der Reformentwurf sieht nur noch "sendungsbegleitende Texte" (Seite 32, Punkt 7) vor. Wann ein solcher Sendungsbezug für einen Text bestehen kann, wird in dem Reformentwurf wesentlich enger definiert als bislang. Danach müsste alles, was von ARD und ZDF im Netz als Text erscheint, zuvor in einer eigenen Sendung gelaufen sein. Oder umgekehrt: Erst wenn eine Sendung über ein Thema berichtet hat, dürfte online darüber in Textform berichtet werden. (Quelle: Tagesschau)

Dies beeinträchtigt die Vielfalt des öffentlich-rechtlichen und damit des unabhängigen und kostenlosen Journalismus in Deutschland. In einer Zeit voller Desinformation und Populismus führt so eine erzwungene Ausrichtung aufs Fernsehen zu der Vernachlässigung junger Zielgruppen auf Social-Media Plattformen.

Diese Petition fordert alle Landesregierungen, Landtage und Ministerpräsident*innen dazu auf, die genannten Maßnahmen zu stoppen.

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Erik BeckerPetitionsstarter*in

30.251

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Paul Pötter und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Länder wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren. Neben notwendigen Maßnahmen wollen sie jedoch auch das Online-Angebot massiv behindern und einschränken, indem es zum Beispiel für die Tagesschau zur Pflicht wird, Inhalte erst im linearen Fernsehen zeigen zu müssen bevor man diese Online stellen darf.

Der Reformentwurf sieht nur noch "sendungsbegleitende Texte" (Seite 32, Punkt 7) vor. Wann ein solcher Sendungsbezug für einen Text bestehen kann, wird in dem Reformentwurf wesentlich enger definiert als bislang. Danach müsste alles, was von ARD und ZDF im Netz als Text erscheint, zuvor in einer eigenen Sendung gelaufen sein. Oder umgekehrt: Erst wenn eine Sendung über ein Thema berichtet hat, dürfte online darüber in Textform berichtet werden. (Quelle: Tagesschau)

Dies beeinträchtigt die Vielfalt des öffentlich-rechtlichen und damit des unabhängigen und kostenlosen Journalismus in Deutschland. In einer Zeit voller Desinformation und Populismus führt so eine erzwungene Ausrichtung aufs Fernsehen zu der Vernachlässigung junger Zielgruppen auf Social-Media Plattformen.

Diese Petition fordert alle Landesregierungen, Landtage und Ministerpräsident*innen dazu auf, die genannten Maßnahmen zu stoppen.

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Erik BeckerPetitionsstarter*in

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Petition am 23. Oktober 2024 erstellt