#RetteDieWurst – Für ein Europa mit gesundem Menschenverstand

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Katrin Halden-Spindler und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Manchmal fragt man sich schon, womit sich die EU eigentlich beschäftigt.
Während viele Menschen in Europa mit steigenden Preisen, Wohnungsnot und Energiefragen kämpfen, hat das Europäische Parlament am 7. Oktober 2025 über etwas ganz anderes entschieden:
Begriffe wie „Veggie-Wurst“, „Soja-Schnitzel“ oder „Tofu-Burger“ sollen künftig verboten werden.

Die Begründung: Verbraucher könnten verwirrt sein.

Ganz ehrlich – wer von uns hat je aus Versehen Tofu gekauft, weil „Wurst“ draufstand?
Es geht hier nicht um Verbraucherschutz. Es geht um Bürokratie, die kein Mensch braucht. Und um eine Art von Politik, die sich mit Nebenschauplätzen beschäftigt, statt mit dem, was uns wirklich weiterbringt.

Ist das das Europa, das wir wollen?
Eines, das über Worte streitet, statt sich um Lösungen zu kümmern?

 
Worum es wirklich geht

💰 Lobbyinteressen.
Das Verbot wurde maßgeblich von der französischen Fleischlobby und Teilen der konservativen EVP-Fraktion vorangetrieben.

⚖️ Und es widerspricht EU-Recht.
Der Europäische Gerichtshof (2024, C-438/23) hat klargestellt: Solche Verbote sind unzulässig, solange die Kennzeichnung ehrlich ist. Trotzdem macht das Parlament weiter.

 
Was das bedeutet – auch für Deutschland

❌ Kosten und Bürokratie:
Unternehmen wie Aldi Süd, Lidl, Burger King oder die Rügenwalder Mühle lehnen das Verbot ab – sie müssten Produktnamen, Etiketten und Werbung europaweit ändern.

❌ Kein Nutzen, kein Fortschritt:
Europa sollte Innovation fördern, nicht hemmen. Gerade Deutschland ist ein Vorreiter für pflanzliche Produkte – das sollten wir stärken, nicht bestrafen.

Selbst Politikerinnen und Politiker sind sich uneins:
Bundeskanzler Merz unterstützt das Verbot, doch viele Abgeordnete der CDU/CSU und FDP stimmten dagegen.

 
Was wir fordern
An die Bundesregierung:
✅ Stimmen Sie im EU-Rat gegen dieses Verbot.
✅ Vertrauen Sie auf die Mündigkeit der Verbraucherinnen und Verbraucher.

An die Europaabgeordneten:
✅ Arbeiten Sie parteiübergreifend an Lösungen, die Europa wirklich voranbringen.
✅ Konzentrieren Sie sich auf Energie, Sicherheit, Wirtschaft – nicht auf Wortklauberei..

 
Warum jetzt handeln
In wenigen Wochen wird der EU-Rat endgültig über das Verbot entscheiden.
Deutschland kann es stoppen – aber nur, wenn die öffentliche Meinung deutlich ist.

Diese Petition richtet sich nicht gegen Europa.
Sie richtet sich für ein Europa, das klug priorisiert und den Menschen vertraut.
Egal, ob Sie Fleisch mögen, vegetarisch leben oder einfach einen Sinn für Pragmatismus haben – dieses Verbot ist ein Symbol dafür, was schiefläuft, wenn Politik den Alltag aus den Augen verliert.

 
Jetzt unterschreiben
🧠 Unterschreiben Sie, wenn Sie finden, dass Politik sich um das Wesentliche kümmern sollte.
✊Dass Sprache kein Politikum sein muss.
🇪🇺 Und dass Europa klüger kann.

#RetteDieWurst #EuropaMitVerstand #StopptDasWortverbot

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Katrin Halden-Spindler und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Manchmal fragt man sich schon, womit sich die EU eigentlich beschäftigt.
Während viele Menschen in Europa mit steigenden Preisen, Wohnungsnot und Energiefragen kämpfen, hat das Europäische Parlament am 7. Oktober 2025 über etwas ganz anderes entschieden:
Begriffe wie „Veggie-Wurst“, „Soja-Schnitzel“ oder „Tofu-Burger“ sollen künftig verboten werden.

Die Begründung: Verbraucher könnten verwirrt sein.

Ganz ehrlich – wer von uns hat je aus Versehen Tofu gekauft, weil „Wurst“ draufstand?
Es geht hier nicht um Verbraucherschutz. Es geht um Bürokratie, die kein Mensch braucht. Und um eine Art von Politik, die sich mit Nebenschauplätzen beschäftigt, statt mit dem, was uns wirklich weiterbringt.

Ist das das Europa, das wir wollen?
Eines, das über Worte streitet, statt sich um Lösungen zu kümmern?

 
Worum es wirklich geht

💰 Lobbyinteressen.
Das Verbot wurde maßgeblich von der französischen Fleischlobby und Teilen der konservativen EVP-Fraktion vorangetrieben.

⚖️ Und es widerspricht EU-Recht.
Der Europäische Gerichtshof (2024, C-438/23) hat klargestellt: Solche Verbote sind unzulässig, solange die Kennzeichnung ehrlich ist. Trotzdem macht das Parlament weiter.

 
Was das bedeutet – auch für Deutschland

❌ Kosten und Bürokratie:
Unternehmen wie Aldi Süd, Lidl, Burger King oder die Rügenwalder Mühle lehnen das Verbot ab – sie müssten Produktnamen, Etiketten und Werbung europaweit ändern.

❌ Kein Nutzen, kein Fortschritt:
Europa sollte Innovation fördern, nicht hemmen. Gerade Deutschland ist ein Vorreiter für pflanzliche Produkte – das sollten wir stärken, nicht bestrafen.

Selbst Politikerinnen und Politiker sind sich uneins:
Bundeskanzler Merz unterstützt das Verbot, doch viele Abgeordnete der CDU/CSU und FDP stimmten dagegen.

 
Was wir fordern
An die Bundesregierung:
✅ Stimmen Sie im EU-Rat gegen dieses Verbot.
✅ Vertrauen Sie auf die Mündigkeit der Verbraucherinnen und Verbraucher.

An die Europaabgeordneten:
✅ Arbeiten Sie parteiübergreifend an Lösungen, die Europa wirklich voranbringen.
✅ Konzentrieren Sie sich auf Energie, Sicherheit, Wirtschaft – nicht auf Wortklauberei..

 
Warum jetzt handeln
In wenigen Wochen wird der EU-Rat endgültig über das Verbot entscheiden.
Deutschland kann es stoppen – aber nur, wenn die öffentliche Meinung deutlich ist.

Diese Petition richtet sich nicht gegen Europa.
Sie richtet sich für ein Europa, das klug priorisiert und den Menschen vertraut.
Egal, ob Sie Fleisch mögen, vegetarisch leben oder einfach einen Sinn für Pragmatismus haben – dieses Verbot ist ein Symbol dafür, was schiefläuft, wenn Politik den Alltag aus den Augen verliert.

 
Jetzt unterschreiben
🧠 Unterschreiben Sie, wenn Sie finden, dass Politik sich um das Wesentliche kümmern sollte.
✊Dass Sprache kein Politikum sein muss.
🇪🇺 Und dass Europa klüger kann.

#RetteDieWurst #EuropaMitVerstand #StopptDasWortverbot

Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 15. Oktober 2025 erstellt