#Respekt für Long COVID-Erkrankte


#Respekt für Long COVID-Erkrankte
Das Problem
Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach wird aufgefordert, sich öffentlich wahrnehmbar und eindeutig für Respekt und Solidarität für Long COVID-Erkrankte einzusetzen.
Die Long COVID-Patient*innen leiden häufig nicht nur an Schmerzen, sondern werden vielfach auch durch fehlendes Verständnis in der Gesellschaft belastet. Immer noch kommt es zu oft vor, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen Long COVID auf eine psychosomatische Erkrankung reduzieren und sich beispielsweise gegen eine Blutwäsche aussprechen. Es gibt aber ernstzunehmende Forschungen mit unterschiedlichsten Therapieansätzen, die von organischen Ursachen für Long COVID ausgehen.
Darüber hinaus besteht in der Zivilgesellschaft noch kein ausreichendes Verständnis für die Symptome bei Long COVID-Erkrankten. Insbesondere die schweren Erschöpfungszustände (chronic fatigue syndrom, CFS) der Patient*innen werden teilweise immer noch als Faulheit oder sogar als Simulation der Betroffenen ausgelegt.
Der Bundesgesundheitsminister wird aufgefordert, dass sowohl im Gesundheitswesen als auch in der gesamten Gesellschaft kurzfristig das Wissen über Long COVID und das Verständnis für Long COVID-Erkrankte flächendeckend verbreitet wird. Dies soll duch ensprechende Kampagnen des Bundesgesundheitsministeriums erreicht werden.
Zudem muss ein dauerhafter Austausch rund um die Erkrankung Long COVID für Betroffene, Angehörige, medizinisches Fachpersonal und Forschende kurzfristig gesichert werden. Hierfür fordern wir, dass ein webbasiertes Angebot nach Schweizer Vorbild (Long COVID-Network Altea) aufgebaut wird. Der Partner dieses Netzwerkes ist das schweizerische Bundesamt für Gesundheit.
Altea bietet den Beteiligten umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten und Hilfen an. Über den Austauch hinaus wird das Wissen bei diesem Netzwerk ständig aktualisiert.
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Das Problem
Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach wird aufgefordert, sich öffentlich wahrnehmbar und eindeutig für Respekt und Solidarität für Long COVID-Erkrankte einzusetzen.
Die Long COVID-Patient*innen leiden häufig nicht nur an Schmerzen, sondern werden vielfach auch durch fehlendes Verständnis in der Gesellschaft belastet. Immer noch kommt es zu oft vor, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen Long COVID auf eine psychosomatische Erkrankung reduzieren und sich beispielsweise gegen eine Blutwäsche aussprechen. Es gibt aber ernstzunehmende Forschungen mit unterschiedlichsten Therapieansätzen, die von organischen Ursachen für Long COVID ausgehen.
Darüber hinaus besteht in der Zivilgesellschaft noch kein ausreichendes Verständnis für die Symptome bei Long COVID-Erkrankten. Insbesondere die schweren Erschöpfungszustände (chronic fatigue syndrom, CFS) der Patient*innen werden teilweise immer noch als Faulheit oder sogar als Simulation der Betroffenen ausgelegt.
Der Bundesgesundheitsminister wird aufgefordert, dass sowohl im Gesundheitswesen als auch in der gesamten Gesellschaft kurzfristig das Wissen über Long COVID und das Verständnis für Long COVID-Erkrankte flächendeckend verbreitet wird. Dies soll duch ensprechende Kampagnen des Bundesgesundheitsministeriums erreicht werden.
Zudem muss ein dauerhafter Austausch rund um die Erkrankung Long COVID für Betroffene, Angehörige, medizinisches Fachpersonal und Forschende kurzfristig gesichert werden. Hierfür fordern wir, dass ein webbasiertes Angebot nach Schweizer Vorbild (Long COVID-Network Altea) aufgebaut wird. Der Partner dieses Netzwerkes ist das schweizerische Bundesamt für Gesundheit.
Altea bietet den Beteiligten umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten und Hilfen an. Über den Austauch hinaus wird das Wissen bei diesem Netzwerk ständig aktualisiert.
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Petition am 26. März 2022 erstellt