Rentenreform 2025


Rentenreform 2025
Das Problem
Zum Vergleich:
Rentenidee....Rentenreform
Ohne das Aequivalenzprinzip zu verletzen.
Warum?
Damit es keine Alterarmut mehr gibt und niemand, der je Beitraege gezahlt hat, eine Grundsicherung beantragen muss, sondern eine Rente bekommt, mit der er wirklich am Leben teilhaben kann.
Jeder bekommt am Arbeitslebenseintritt automatisch 22 (?) Rentenpunkte (im Folgenden Grundpunkte genannt) entspricht 1000 Euro brutto heute (also Punkte so berechnen, dass das passt).
Ansonsten Berechnung der Rentenpunkte wie bisher.
Allerdings durch 2 geteilt. Die erworbenen Punkte werden dann zu den Grundpunkten addiert.
Das Aequivalenzprinzip oder Leistungsprinzip bleibt erhalten. Jemand der viel, lange eingezahlt hat, bekommt monatlich mehr an Rente, als jemand der kürzer und/oder weniger eingezahlt hat.
Dann bekommt jemand, der jetzt 500 Euro hat bzw. haette, 1250 Euro, jemand der jetzt 1000 Euro hat bzw. haette, 1500 Euro, jemand der jetzt 1500 Euro hat bzw. haette, 1750 Euro, jemand der jetzt 2000 Euro hat bzw. haette, 2000 Euro, jemand der jetzt 2500 Euro hat bzw. haette, 2250 Euro, jemand der jetzt 3000 Euro hat bzw. haette, 2500 Euro, jemand der jetzt 4000 Euro hat bzw. haette, 3000 Euro.
Eventuelle Betriebsrenten kommen oben drauf.
Rente steuerfrei (dann bleiben eventuell auch die hohen Renten auf gleichem Niveau).
Mehraufwand:
Durchschnittsrente jetzt 1200 (?) Euro, dann 1600 Euro.
400 * 12 *20.000.000 =~100 Mrd
Addiert man die jetzt schon steuerfinanzierten 100 Mrd hinzu, also 200 Mrd.
Beitraege bleiben wie bisher und deren prozentuale Höhe wird eingefroren.
Finanzierung:
Aus Beitraegen wie bisher.
Grundsicherung faellt ja weg.
Muetternrente kann entfallen, da diese Erhöhung viel grösser ist als die Muetternrente jetzt.
Halbierung des Militaeretats auf 50 Mrd. Euro,
Vermoegenssteuer in Hoehe von 1% fuer Milliadaere und Millionaere. Transaktionsgebuehr auf Aktienverkauefe, usw.
Kürzung der Leistungen in anderen Haushaltspunkten.
All dies sind nur Vorschlaege, die natuerlich diskutiert werden müssten.
Weitere Punkte:
Anrechnungszeiten werden ueberflüssig.
Man kann mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen, aber auch weiter arbeiten, dann bekommt man mehr.
Die Renteninformation bezieht sich auf dieses Renteneintrittsalter.
Die Erwerbsminderungsrente errechnet sich aus den Grundpunkten plus den erworbenen Punkten plus den Punkten, die man bis 63 noch erwerben wuerde, könnte man weiter voll arbeiten.
Man darf und kann zur Rente hinzuverdienen.
Selbststaendige und Beamte könnten mit „Haelftigem“ Beitrag mit einbezogen werden.
Alle Ungerechtigkeiten, z.B. ein frueher Tod, werden auch so nicht beseitigt,
aber allen(!) Ruhestaendlern wird ein menschenwuerdiges Leben also mehr als nur ein Dahinvegetieren bis zum Tod gewaehrt.
Ich finde, das hat auch jeder und jede verdient. Schliesslich muss man erst einmal das Renteneintrittalter erreichen.
Der Anreiz zu arbeiten, faellt weder weg noch wird er weniger.
Man arbeitet nicht für die Rente, sondern fuer Essen, Kleidung, Wohnung, Fernseher, Urlaub, Auto, Motorrad, Fahrrad, Telefon, Internet, usw. .
Warum ist das wichtig?
Es kann nicht sein, dass einige Ruhestaendler nicht wissen, ob sie sich ein Drittfernseher oder Viertauto leisten sollen bzw. sich gönnen sollen,
waehrend andere sich nicht einmal eine halbwegs vernuenftige Ernaehrung und/oder Wohnung und/oder Kleidung leisten können.

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Das Problem
Zum Vergleich:
Rentenidee....Rentenreform
Ohne das Aequivalenzprinzip zu verletzen.
Warum?
Damit es keine Alterarmut mehr gibt und niemand, der je Beitraege gezahlt hat, eine Grundsicherung beantragen muss, sondern eine Rente bekommt, mit der er wirklich am Leben teilhaben kann.
Jeder bekommt am Arbeitslebenseintritt automatisch 22 (?) Rentenpunkte (im Folgenden Grundpunkte genannt) entspricht 1000 Euro brutto heute (also Punkte so berechnen, dass das passt).
Ansonsten Berechnung der Rentenpunkte wie bisher.
Allerdings durch 2 geteilt. Die erworbenen Punkte werden dann zu den Grundpunkten addiert.
Das Aequivalenzprinzip oder Leistungsprinzip bleibt erhalten. Jemand der viel, lange eingezahlt hat, bekommt monatlich mehr an Rente, als jemand der kürzer und/oder weniger eingezahlt hat.
Dann bekommt jemand, der jetzt 500 Euro hat bzw. haette, 1250 Euro, jemand der jetzt 1000 Euro hat bzw. haette, 1500 Euro, jemand der jetzt 1500 Euro hat bzw. haette, 1750 Euro, jemand der jetzt 2000 Euro hat bzw. haette, 2000 Euro, jemand der jetzt 2500 Euro hat bzw. haette, 2250 Euro, jemand der jetzt 3000 Euro hat bzw. haette, 2500 Euro, jemand der jetzt 4000 Euro hat bzw. haette, 3000 Euro.
Eventuelle Betriebsrenten kommen oben drauf.
Rente steuerfrei (dann bleiben eventuell auch die hohen Renten auf gleichem Niveau).
Mehraufwand:
Durchschnittsrente jetzt 1200 (?) Euro, dann 1600 Euro.
400 * 12 *20.000.000 =~100 Mrd
Addiert man die jetzt schon steuerfinanzierten 100 Mrd hinzu, also 200 Mrd.
Beitraege bleiben wie bisher und deren prozentuale Höhe wird eingefroren.
Finanzierung:
Aus Beitraegen wie bisher.
Grundsicherung faellt ja weg.
Muetternrente kann entfallen, da diese Erhöhung viel grösser ist als die Muetternrente jetzt.
Halbierung des Militaeretats auf 50 Mrd. Euro,
Vermoegenssteuer in Hoehe von 1% fuer Milliadaere und Millionaere. Transaktionsgebuehr auf Aktienverkauefe, usw.
Kürzung der Leistungen in anderen Haushaltspunkten.
All dies sind nur Vorschlaege, die natuerlich diskutiert werden müssten.
Weitere Punkte:
Anrechnungszeiten werden ueberflüssig.
Man kann mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen, aber auch weiter arbeiten, dann bekommt man mehr.
Die Renteninformation bezieht sich auf dieses Renteneintrittsalter.
Die Erwerbsminderungsrente errechnet sich aus den Grundpunkten plus den erworbenen Punkten plus den Punkten, die man bis 63 noch erwerben wuerde, könnte man weiter voll arbeiten.
Man darf und kann zur Rente hinzuverdienen.
Selbststaendige und Beamte könnten mit „Haelftigem“ Beitrag mit einbezogen werden.
Alle Ungerechtigkeiten, z.B. ein frueher Tod, werden auch so nicht beseitigt,
aber allen(!) Ruhestaendlern wird ein menschenwuerdiges Leben also mehr als nur ein Dahinvegetieren bis zum Tod gewaehrt.
Ich finde, das hat auch jeder und jede verdient. Schliesslich muss man erst einmal das Renteneintrittalter erreichen.
Der Anreiz zu arbeiten, faellt weder weg noch wird er weniger.
Man arbeitet nicht für die Rente, sondern fuer Essen, Kleidung, Wohnung, Fernseher, Urlaub, Auto, Motorrad, Fahrrad, Telefon, Internet, usw. .
Warum ist das wichtig?
Es kann nicht sein, dass einige Ruhestaendler nicht wissen, ob sie sich ein Drittfernseher oder Viertauto leisten sollen bzw. sich gönnen sollen,
waehrend andere sich nicht einmal eine halbwegs vernuenftige Ernaehrung und/oder Wohnung und/oder Kleidung leisten können.

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Petition am 30. September 2024 erstellt

