Retten Sie einen einzigartigen NATUR-Standort und erhalten Sie das Biosphärenreservat Bliesgau auch weiterhin als konsequente NATUR-Region!

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Retten Sie einen einzigartigen NATUR-Standort und erhalten Sie das Biosphärenreservat Bliesgau auch weiterhin als konsequente NATUR-Region!

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Helfen Sie uns, der Interessengemeinschaft Biosphäre, einen einzigartigen Naturstandort und bedeutenden Zugvogelkorridor zu retten, für den sich seit 2011 schon viele tausende Menschen mittels Briefen, Petitionen, Protestveranstaltungen u.v.m. eingesetzt haben. Bedeutende Umwelt- und Naturschutzverbände aus ganz Deutschland haben sich Ende 2014 besorgt eingeschaltet und zu helfen versucht, unter ihnen auch der Dachverband aller Umwelt-und Naurschutzverbände (DNR). Auch die saarländische Ministerpräsidentin setzt sich zurzeit in dieser Sache ein.

Kennen Sie die Naturregion „Biosphäre Bliesgau“ im Saarland? Oder das UNESCO BIOSPHÄRENRESERVAT BLIESGAU ?, wie es seit seiner Auszeichnung 2009 heißt?
Eine idyllische, äußerst abwechslungsreiche Naturregion im besonders sonnenreichen Südwesten Deutschlands. Bislang noch ein ideales Gebiet für die Natur-und Gesundheits-Touristen! Hier sollen in Kürze - ausgerechnet an einem der windschwächsten Standorte - am Standort der idyllischen Barockstadt und Gesundheitsstadt Blieskastel – 4 riesige Windkraft-Anlagen (WEA) errichtet werden, obwohl inzwischen bekannt ist, dass an solchen Stellen zumeist Millionenverluste eingefahren werden – trotz Subventionen (vgl. Report Mainz vom 23.9.2014).

Bis 2011 war die Biosphäre Bliesgau im Saarland aus guten Gründen ein absolutes Ausschlussgebiet für WEA (NABU-Positionspapier vom 29.07.2010).

GRÜNDE:

1. die immense Artenvielfalt dieser Naturregion, darunter besonders viele seltene und windkraftsensible Arten --> hohes Tötungsrisiko durch Kollision!!

2. sie ist hier eines der Hauptverbeitungsgebiete des Rotmilans für dessen Schutz dem Saarland eine „weltweite Verantwortung“ (laut NABU) zukommt und der genau im direkten Bereich der WEA und im Umfeld seine Brutplätze hat.

3. Genau hier ist auch eine weitere Rarität, zu der sich alljährlich sogar die Naturliebhaber aus dem Ausland einfinden: einer der in ganz Deutschland seltenen Rastplätze des Mornellregenpfeifers. Auch diese Besonderheit wird  - laut dem Ornithologischen Beobachterring Saar (OBS) -  verlorengehen.                  Und v i e l e s andere mehr.

Die Stadt Blieskastel hatte den Bau der 4 WEA per Stadtratsbeschluss abgelehnt und sogar gegen die Genehmigung der WEA vor Gericht geklagt, leider aber verloren wegen formaler Fehler. (Es waren Fehler, die ihr bei Verhinderung der Genehmigung des gestellten Bauantrags der 4 WEA unterlaufen waren.)

Die saarländische Ministerpräsidentin hat Ende dieses Jahres eine Abordnung der Interessengemeinschaft Biosphäre in ihrer Staatskanzlei empfangen und hat nun versprochen, noch einmal das Genehmigungsverfahren in Teilen aufzurollen. Das Problem: der Bauantrag ist schon genehmigt und nur ein massiver Unterschriftenprotest kann diesen wichtigen Standort noch retten.

Die Berichte der Bundesregierung zum Zustand der Natur sind inzwischen alarmierend. „Zahlreiche Vogelarten, die hierzulande einst weit verbreitet waren, sind akut gefährdet. Ihre Lebensräume verschwinden immer schneller“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke.(26. März 2014).
Da, wo besonders viele seltene Arten bedroht sind, sollte Rücksicht genommen werden. Erst recht in einem Biosphärenreservat ! ! !    Daher fordern wir, hier eher Erneuerbare Energien wie die Solarenergie oder andere zu bevorzugen, die nicht zu einer Reduktion des vorhandenen Tierbestands führen.


Bitte antwortet schnell, damit wir unser Ziel noch erreichen.

Unseren allerherzlichsten Dank an alle, die mithelfen, ein besonders wertvolles Stück Natur in Deutschland zu retten!!!

 

 



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