Wir klagen für die Zukunft Sachsen-Anhalts!

Wir klagen für die Zukunft Sachsen-Anhalts!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 1.500.
Bei 1.500 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit von den lokalen Medien aufgegriffen!

Henrike, Friedrich, Luca und die Deutsche Umwelthilfe hat diese Petition an Reiner Haseloff Ministerpräsident Sachsen-Anhalt gestartet.

Wir sind Henrike, Friedrich und Luca. Wir sind wütend! 

Gemeinsam engagieren wir uns aktivistisch für die Einhaltung der 1,5 Grad Grenze in Sachsen-Anhalt. Denn wir wissen, spätestens seit dem IPCC-Report aus dem Jahr 2018, dass unsere Zukunft durch die Klimakrise akut gefährdet ist.

Ohne zusätzliche Maßnahmen könnten wir die 1,5 Grad Grenze bereits 2030 überschreiten.

Das hätte fatale Folgen für unsere Gesundheit, unseren Wohlstand, die Wirtschaft, die soziale Gerechtigkeit und den gesellschaftlichen Frieden. Gerade Sachsen-Anhalt ist schon heute eines der am stärksten betroffenen Bundesländer. Und mit jeder weiteren Erwärmung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Kipppunkte im Klimasystem erreicht werden und die Klimakrise außer Kontrolle gerät.

Trotz unseres Protests und den Erfolgen der Klimabewegung der letzten zwei Jahre gibt es keinerlei Ambitionen der Landesregierung Sachsen-Anhalts, die 1,5 Grad Grenze zu beachten. 

Der neue Koalitionsvertrag der frisch gewählten Deutschlandkoalition sieht nicht einmal ein eigenes Klimaschutzgesetz vor.

Dabei hat das selbst Bundesverfassungsgericht noch Anfang des Jahres festgestellt, dass unsere Freiheitsrechte in Zukunft massiv gefährdet sein werden, wenn nicht in den nächsten paar Jahren die Weichen zur Einhaltung der 1,5 Grad Grenze gestellt werden.

Daher gehen wir jetzt einen weiteren Schritt.

Gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe verklagen wir unsere Landesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht!

Das Land muss verpflichtet werden, ein Klimaschutzgesetz zu beschließen, das dem Namen und dem Ernst der Lage gerecht wird. Die Regierung muss verpflichtet werden, die Weichen für die Einhaltung der 1,5 Grad Grenze zu stellen und somit auch für die Zukunft die Freiheitsrechte aller Bürger*innen zu achten.

Denn bei der Klage geht es nicht nur um uns. Die Klimakrise wird uns alle betreffen. 

Mit dieser Petition wollen wir allen die Möglichkeit geben sich unseren Forderungen anzuschließen um mehr öffentlichen Druck zu erzeugen.

Unterschreibe jetzt, wenn du unseren Kampf für Klimagerechtigkeit unterstützen und unserer Klage mehr Gewicht geben willst! 

Eure Henrike, Friedrich, Luca und die Deutsche Umwelthilfe

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 1.500.
Bei 1.500 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit von den lokalen Medien aufgegriffen!