Reformierung des Rentensystem und der Berechnung der Rentenpunkte


Reformierung des Rentensystem und der Berechnung der Rentenpunkte
Das Problem
Im Laufe der Jahre hat sich die finanzielle Landschaft für viele Arbeitnehmer in zahlreichen Berufen verändert. Besonders in den Berufen, die für unsere Gesellschaft von immenser Bedeutung sind – wie Pflege, Gesundheitswesen, sozialer Dienst, Rettungsdienst, Feuerwehr und viele weitere – sind die Gehälter seit langem nicht mehr leistungsgerecht, trotz Vollzeitjobs und regelmäßiger Überstunden. Diese unfaire Entlohnung hat direkte Auswirkungen auf die Rentenberechnung, die derzeit auf einem veralteten System basiert.
Derzeit wird das Durchschnittseinkommen durch wenige sehr hohe Gehälter künstlich nach oben verzerrt, während das Mediangehalt – also das tatsächliche Einkommen der „Mitte“ – deutlich darunterliegt. Wir fordern deshalb eine Reform des Rentenpunktsystems, bei der das Mediangehalt – der Wert, der die tatsächliche Mitte der Einkommen abbildet – eine zentrale Rolle spielt. Das bisher verwendete arithmetische Mittel stellt die Realität der arbeitenden Bevölkerung immer weniger dar und führt im Rentensystem zu systematischen Ungerechtigkeiten.
Das Mediangehalt würde dagegen deutlich besser widerspiegeln, was Menschen über ihr Arbeitsleben tatsächlich verdienen. Alternativ – oder ergänzend – schlagen zahlreiche Fachleute vor, ein hybrides System einzuführen:
1 Rentenpunkt = 70 % Durchschnitt + 30 % Median, oder
die Einführung eines „Mindest-Rentenpunktwerts“ basierend auf dem Median, oder
eine stärkere Gewichtung niedriger und mittlerer Einkommen, ähnlich wie bei der Grundrente, aber einfacher und transparenter.
Solche Modelle würden:
die Realität der Mittelschicht besser abbilden,
und gleichzeitig das Rentensystem nicht überlasten.
Ein weiterer Mangel des aktuellen Rentensystems ist, dass die Berechnung wenig Rücksicht auf die Einkommen in Berufen nimmt, die für das Funktionieren unserer Gesellschaft unerlässlich sind. Gerade in sozialen Berufen bleiben die Gehälter oft über Jahre hinweg nahezu unverändert, während das durchschnittliche Einkommen des Landes kontinuierlich wächst. Dadurch entstehen für Beschäftigte dieser systemrelevanten Bereiche spürbare Nachteile im Rentenverlauf.
Es ist an der Zeit, das Rentenpunktsystem zu reformieren, um eine tatsächlich leistungs- und verdienstgerechte Rente zu ermöglichen. Eine stärkere Orientierung am Mediangehalt statt am arithmetischen Mittel wäre ein fairer und notwendiger Schritt, um sicherzustellen, dass Renten genau das widerspiegeln, was Arbeitnehmer im Laufe ihres Lebens tatsächlich verdient haben.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine Änderung im Rentensystem zu unterstützen, die endlich die Bedürfnisse und Realitäten aller Arbeitnehmer widerspiegelt. Lassen Sie uns gemeinsam für mehr Gerechtigkeit und Fairness im Rentenpunktsystem kämpfen.
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Das Problem
Im Laufe der Jahre hat sich die finanzielle Landschaft für viele Arbeitnehmer in zahlreichen Berufen verändert. Besonders in den Berufen, die für unsere Gesellschaft von immenser Bedeutung sind – wie Pflege, Gesundheitswesen, sozialer Dienst, Rettungsdienst, Feuerwehr und viele weitere – sind die Gehälter seit langem nicht mehr leistungsgerecht, trotz Vollzeitjobs und regelmäßiger Überstunden. Diese unfaire Entlohnung hat direkte Auswirkungen auf die Rentenberechnung, die derzeit auf einem veralteten System basiert.
Derzeit wird das Durchschnittseinkommen durch wenige sehr hohe Gehälter künstlich nach oben verzerrt, während das Mediangehalt – also das tatsächliche Einkommen der „Mitte“ – deutlich darunterliegt. Wir fordern deshalb eine Reform des Rentenpunktsystems, bei der das Mediangehalt – der Wert, der die tatsächliche Mitte der Einkommen abbildet – eine zentrale Rolle spielt. Das bisher verwendete arithmetische Mittel stellt die Realität der arbeitenden Bevölkerung immer weniger dar und führt im Rentensystem zu systematischen Ungerechtigkeiten.
Das Mediangehalt würde dagegen deutlich besser widerspiegeln, was Menschen über ihr Arbeitsleben tatsächlich verdienen. Alternativ – oder ergänzend – schlagen zahlreiche Fachleute vor, ein hybrides System einzuführen:
1 Rentenpunkt = 70 % Durchschnitt + 30 % Median, oder
die Einführung eines „Mindest-Rentenpunktwerts“ basierend auf dem Median, oder
eine stärkere Gewichtung niedriger und mittlerer Einkommen, ähnlich wie bei der Grundrente, aber einfacher und transparenter.
Solche Modelle würden:
die Realität der Mittelschicht besser abbilden,
und gleichzeitig das Rentensystem nicht überlasten.
Ein weiterer Mangel des aktuellen Rentensystems ist, dass die Berechnung wenig Rücksicht auf die Einkommen in Berufen nimmt, die für das Funktionieren unserer Gesellschaft unerlässlich sind. Gerade in sozialen Berufen bleiben die Gehälter oft über Jahre hinweg nahezu unverändert, während das durchschnittliche Einkommen des Landes kontinuierlich wächst. Dadurch entstehen für Beschäftigte dieser systemrelevanten Bereiche spürbare Nachteile im Rentenverlauf.
Es ist an der Zeit, das Rentenpunktsystem zu reformieren, um eine tatsächlich leistungs- und verdienstgerechte Rente zu ermöglichen. Eine stärkere Orientierung am Mediangehalt statt am arithmetischen Mittel wäre ein fairer und notwendiger Schritt, um sicherzustellen, dass Renten genau das widerspiegeln, was Arbeitnehmer im Laufe ihres Lebens tatsächlich verdient haben.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine Änderung im Rentensystem zu unterstützen, die endlich die Bedürfnisse und Realitäten aller Arbeitnehmer widerspiegelt. Lassen Sie uns gemeinsam für mehr Gerechtigkeit und Fairness im Rentenpunktsystem kämpfen.
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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 17. November 2025 erstellt