

Reformation der Beweislast im Sexualstrafrecht
Das Problem
Die Opfer von sexualisierter Gewalt müssen erleben, dass das System in Deutschland oftmals diejenigen bestraft, die es eigentlich schützen sollte. Anstatt dass der Täter seine Unschuld beweisen muss, liegt die Beweislast oft bei uns, den Opfern. Diese Rechtslage ist nicht nur ungerecht, sondern auch zutiefst traumatisierend.
Wenn mehrere Täter einen Angriff ausführen, bleibt den Opfern oft nichts anderes übrig, als sich aus Überlebenswillen zurückzuhalten. Doch dieses Verhalten wird vor der Justiz häufig als ein Zeichen des Einverständnisses ausgelegt. Dies verkehrt nicht nur die Realität ins Gegenteil, sondern zwingt uns in eine Position der Schuld, obwohl wir die Opfer sind. Dieses System schützt nicht diejenigen, die es sollte.
Wussten Sie, dass in den letzten Jahren die Mehrheit der Anzeigen wegen sexueller Gewalt nicht zu einer Verurteilung führte? Laut einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend enden schockierende 85% der Fälle ohne Verurteilung. Dies liegt häufig daran, dass die Beweislast auf den Schultern der Opfer liegt, und die Täter vielfach als unschuldig gelten, bis ihnen das Gegenteil bewiesen wird.
Es ist an der Zeit, dieses System zu ändern. Ich fordere die Bundesregierung auf, die Beweislast im Strafverfahren bezüglich Sexualdelikten zu reformieren. Anstatt die Opfer zu zwingen, ihre Unschuld zu beweisen, sollten die Täter in der Verantwortung stehen, ihre Unschuld darzulegen. Solche Reformen würden nicht nur der Realität gerechter werden, sondern auch zukünftige Opfer ermutigen, ohne Angst vor Verurteilung oder Zweifel durch die Behörden auszusagen.
Bitte unterstützen Sie diese wichtige Reform, um Opfern von sexualisierter Gewalt eine Stimme zu geben und ein gerechteres System zu schaffen. Ihre Unterschrift kann helfen, das Leben unzähliger Menschen zu verändern. Unterzeichnen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für Gerechtigkeit!

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Das Problem
Die Opfer von sexualisierter Gewalt müssen erleben, dass das System in Deutschland oftmals diejenigen bestraft, die es eigentlich schützen sollte. Anstatt dass der Täter seine Unschuld beweisen muss, liegt die Beweislast oft bei uns, den Opfern. Diese Rechtslage ist nicht nur ungerecht, sondern auch zutiefst traumatisierend.
Wenn mehrere Täter einen Angriff ausführen, bleibt den Opfern oft nichts anderes übrig, als sich aus Überlebenswillen zurückzuhalten. Doch dieses Verhalten wird vor der Justiz häufig als ein Zeichen des Einverständnisses ausgelegt. Dies verkehrt nicht nur die Realität ins Gegenteil, sondern zwingt uns in eine Position der Schuld, obwohl wir die Opfer sind. Dieses System schützt nicht diejenigen, die es sollte.
Wussten Sie, dass in den letzten Jahren die Mehrheit der Anzeigen wegen sexueller Gewalt nicht zu einer Verurteilung führte? Laut einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend enden schockierende 85% der Fälle ohne Verurteilung. Dies liegt häufig daran, dass die Beweislast auf den Schultern der Opfer liegt, und die Täter vielfach als unschuldig gelten, bis ihnen das Gegenteil bewiesen wird.
Es ist an der Zeit, dieses System zu ändern. Ich fordere die Bundesregierung auf, die Beweislast im Strafverfahren bezüglich Sexualdelikten zu reformieren. Anstatt die Opfer zu zwingen, ihre Unschuld zu beweisen, sollten die Täter in der Verantwortung stehen, ihre Unschuld darzulegen. Solche Reformen würden nicht nur der Realität gerechter werden, sondern auch zukünftige Opfer ermutigen, ohne Angst vor Verurteilung oder Zweifel durch die Behörden auszusagen.
Bitte unterstützen Sie diese wichtige Reform, um Opfern von sexualisierter Gewalt eine Stimme zu geben und ein gerechteres System zu schaffen. Ihre Unterschrift kann helfen, das Leben unzähliger Menschen zu verändern. Unterzeichnen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für Gerechtigkeit!

Die Entscheidungsträger*innen


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Petition am 23. September 2026 erstellt