Reform der Betriebsrente zum Wohle der Jungen

Reform der Betriebsrente zum Wohle der Jungen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Rüdiger Kesting und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In unserer heutigen Gesellschaft wird die junge Generation zunehmend durch das aktuelle Umlagesystem der gesetzlichen Rentenversicherung belastet. Dieser Zustand ist nicht nachhaltig und benötigt dringend eine Reform, um eine gerechte Verteilung der Lasten sicherzustellen. Mit einer kapitalgedeckten Maßnahme, die vorhandene Mittel nutzt, könnten wir diesen Wandel ohne die Notwendigkeit eines komplett neuen Systems vorantreiben.

Erstens sollte die Freigrenze beim Krankenversicherungsbeitrag durch einen Freibetrag ersetzt werden. Zweitens sollte der Erwerb von AktienETFs bis zu 50% der betrieblichen Altersvorsorge ausmachen können, um die Rentensicherheit zu erhöhen und gleichzeitig höhere Renditen zu ermöglichen. Drittens könnte eine Senkung der Rentengarantie auf 80% dazu beitragen, die langfristige finanzielle Stabilität des Systems zu sichern, da Garantien Geld kosten.

Weiterhin ist es essenziell, die Betriebsrente als Pflichtbaustein zu etablieren. Dies gewährleistet, dass alle Arbeitnehmer, unabhängig von ihrer beruflichen Situation, von einer soliden Altersvorsorge profitieren können. Langfristig sollte der Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung schrittweise zur Finanzierung der Betriebsrente beitragen. Dieser integrative Ansatz würde die Rentenlast gerechter verteilen und sicherstellen, dass die jungen Generationen nicht unter einem untragbar schweren Erbe zusammenbrechen müssen. Außerdem stabilisiert es die Lohnnebenkosten.

Diese Reform bietet eine ausgewogene Lösung, die nicht nur die finanzielle Last reduziert, sondern auch Vertrauen und Sicherheit in das Rentensystem zurückbringt. Um diese dringend notwendige Veränderung zu unterstützen, bitte ich Sie, diese Petition zu unterzeichnen. Jede Unterschrift zählt, um eine faire und tragfähige Zukunft für die jungen Generationen zu sichern. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen.

20

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Rüdiger Kesting und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In unserer heutigen Gesellschaft wird die junge Generation zunehmend durch das aktuelle Umlagesystem der gesetzlichen Rentenversicherung belastet. Dieser Zustand ist nicht nachhaltig und benötigt dringend eine Reform, um eine gerechte Verteilung der Lasten sicherzustellen. Mit einer kapitalgedeckten Maßnahme, die vorhandene Mittel nutzt, könnten wir diesen Wandel ohne die Notwendigkeit eines komplett neuen Systems vorantreiben.

Erstens sollte die Freigrenze beim Krankenversicherungsbeitrag durch einen Freibetrag ersetzt werden. Zweitens sollte der Erwerb von AktienETFs bis zu 50% der betrieblichen Altersvorsorge ausmachen können, um die Rentensicherheit zu erhöhen und gleichzeitig höhere Renditen zu ermöglichen. Drittens könnte eine Senkung der Rentengarantie auf 80% dazu beitragen, die langfristige finanzielle Stabilität des Systems zu sichern, da Garantien Geld kosten.

Weiterhin ist es essenziell, die Betriebsrente als Pflichtbaustein zu etablieren. Dies gewährleistet, dass alle Arbeitnehmer, unabhängig von ihrer beruflichen Situation, von einer soliden Altersvorsorge profitieren können. Langfristig sollte der Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung schrittweise zur Finanzierung der Betriebsrente beitragen. Dieser integrative Ansatz würde die Rentenlast gerechter verteilen und sicherstellen, dass die jungen Generationen nicht unter einem untragbar schweren Erbe zusammenbrechen müssen. Außerdem stabilisiert es die Lohnnebenkosten.

Diese Reform bietet eine ausgewogene Lösung, die nicht nur die finanzielle Last reduziert, sondern auch Vertrauen und Sicherheit in das Rentensystem zurückbringt. Um diese dringend notwendige Veränderung zu unterstützen, bitte ich Sie, diese Petition zu unterzeichnen. Jede Unterschrift zählt, um eine faire und tragfähige Zukunft für die jungen Generationen zu sichern. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen.

Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 29. November 2025 erstellt