Reduzierung des Mindestalters für Pornografie auf 16 Jahre

Das Problem

Die digitale Welt bietet den heutigen Jugendlichen eine überwältigende Menge an Informationen, einschließlich der Möglichkeit, auf Inhalte für Erwachsene zuzugreifen. Derzeit gilt in vielen Ländern ein Mindestalter von 18 Jahren für den legalen Zugang zu Pornografie. Diese Beschränkung spiegelt nicht mehr die Realität wider, in der junge Menschen bereits im Alter von 16 Jahren sich verantwortungsbewusst mit ihrer eigenen Sexualität auseinandersetzen.

Jugendliche nützen Pornografie zur Neugierde und Informationssuche, verstärkt durch unzureichende Sexualerziehung, zur Erregung und Steigerung, für Intimität und Paarungsmotive, zur Bewältigung sowie gegen Langeweile, zur Unterhaltung und zur Feststellung der sexuellen und geschlechtlichen Identität. Mehrere systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass Jugendliche keine Dummköpfe oder Opfer sind, und pornografische Darstellungen nicht als realistisch sehen und einige Jugendliche entwickeln Fähigkeiten, um den Konsum von Pornografie selbstständig zu kontrollieren, um zum Beispiel unerwünschte Inhalte zu vermeiden. Auch kann nicht gesagt werden, dass das Gehirn von Jugendlichen empfindlicher gegenüber sexuell explizitem Material ist als das von Erwachsenen. Pornosucht tritt bei Erwachsenen und Jugendlichen gleichermaßen auf, dessen Auslösecharakteristik ist die Verwendung als Bewältigung.

Deshalb fordern wir eine gesetzliche Anpassung: Der Zugang zu pornografischen Inhalten sollte ab dem Alter von 16 Jahren erlaubt sein.

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Luca WeberPetitionsstarter*in

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Das Problem

Die digitale Welt bietet den heutigen Jugendlichen eine überwältigende Menge an Informationen, einschließlich der Möglichkeit, auf Inhalte für Erwachsene zuzugreifen. Derzeit gilt in vielen Ländern ein Mindestalter von 18 Jahren für den legalen Zugang zu Pornografie. Diese Beschränkung spiegelt nicht mehr die Realität wider, in der junge Menschen bereits im Alter von 16 Jahren sich verantwortungsbewusst mit ihrer eigenen Sexualität auseinandersetzen.

Jugendliche nützen Pornografie zur Neugierde und Informationssuche, verstärkt durch unzureichende Sexualerziehung, zur Erregung und Steigerung, für Intimität und Paarungsmotive, zur Bewältigung sowie gegen Langeweile, zur Unterhaltung und zur Feststellung der sexuellen und geschlechtlichen Identität. Mehrere systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass Jugendliche keine Dummköpfe oder Opfer sind, und pornografische Darstellungen nicht als realistisch sehen und einige Jugendliche entwickeln Fähigkeiten, um den Konsum von Pornografie selbstständig zu kontrollieren, um zum Beispiel unerwünschte Inhalte zu vermeiden. Auch kann nicht gesagt werden, dass das Gehirn von Jugendlichen empfindlicher gegenüber sexuell explizitem Material ist als das von Erwachsenen. Pornosucht tritt bei Erwachsenen und Jugendlichen gleichermaßen auf, dessen Auslösecharakteristik ist die Verwendung als Bewältigung.

Deshalb fordern wir eine gesetzliche Anpassung: Der Zugang zu pornografischen Inhalten sollte ab dem Alter von 16 Jahren erlaubt sein.

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Petition am 29. September 2025 erstellt