Raum für Solidarität erhalten - Kündigung zurücknehmen!


Raum für Solidarität erhalten - Kündigung zurücknehmen!
Das Problem
Rücknahme der Kündigung jetzt! - Petition zum Erhalt des Nachbarschaftstreffs in Berg Fidel
An die LEG Immobilien SE und ihren COO Dr. Volker Wiegel,
an die politischen Verantwortlichen in Münster, insbesondere Bürgermeister Tilman Fuchs.
Die LEG hat unserem Nachbarschaftstreff in Berg Fidel gekündigt. Begründet wird dies unter anderem damit, wir würden keinen „Mehrwert für das Viertel“ darstellen.
Die letzten Wochen haben das Gegenteil bewiesen:
Hunderte Nachbar:innen haben mit ihren Unterschriften, Videos und Sprachnachrichten deutlich gemacht, wie wichtig dieser Raum für sie ist. Hier finden solidarische Mietberatung, Unterstützung bei Behördenproblemen, offene Treffen, gemeinsames Essen und Austausch statt. Auch die Tafel nutzt die Räume regelmäßig zur Lebensmittelausgabe.
Gerade jetzt ist der Erhalt dieses Ortes entscheidend: Weitere Ladenlokale stehen leer, die letzte Arztpraxis im Viertel hat geschlossen. Unabhängige, soziale Infrastruktur verschwindet zunehmend. Unser Raum ist einer der letzten frei zugänglichen Orte für Begegnung, Beratung und gegenseitige Unterstützung.
Unsere Forderungen an die LEG und Dr. Volker Wiegel:
- Nehmen Sie die Kündigung zurück!
- Erkennen Sie den tatsächlichen Mehrwert des Nachbarschaftstreffs für Berg Fidel an!
- Beenden Sie den Versuch, kritisches und demokratisches Engagement durch Entzug von Räumen zu unterbinden!
Unsere Forderungen an die Stadt Münster und Bürgermeister Tilman Fuchs:
- Ziehen Sie sich nicht aus der Verantwortung!
- Wirken Sie aktiv auf die LEG ein und bieten Sie eine Vermittlung an!
- Sorgen Sie dafür, dass Berg Fidel nicht weiter durch Leerstand und die Dominanz eines Großkonzerns geschwächt wird!
- Stellen Sie – falls die LEG nicht einlenkt – geeignete alternative Räumlichkeiten zur Verfügung.
Es ist Aufgabe der Politik, soziale Infrastruktur zu sichern und zu verhindern, dass einzelne Stadtteile durch monopolartige Strukturen abgehängt werden.
Berg Fidel braucht lebendige Nachbarschaft, bezahlbaren Wohnraum und Räume für Solidarität – keine weiteren Schließungen.
Wir fordern: Kündigung zurücknehmen. Raum erhalten. Verantwortung übernehmen.
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Das Problem
Rücknahme der Kündigung jetzt! - Petition zum Erhalt des Nachbarschaftstreffs in Berg Fidel
An die LEG Immobilien SE und ihren COO Dr. Volker Wiegel,
an die politischen Verantwortlichen in Münster, insbesondere Bürgermeister Tilman Fuchs.
Die LEG hat unserem Nachbarschaftstreff in Berg Fidel gekündigt. Begründet wird dies unter anderem damit, wir würden keinen „Mehrwert für das Viertel“ darstellen.
Die letzten Wochen haben das Gegenteil bewiesen:
Hunderte Nachbar:innen haben mit ihren Unterschriften, Videos und Sprachnachrichten deutlich gemacht, wie wichtig dieser Raum für sie ist. Hier finden solidarische Mietberatung, Unterstützung bei Behördenproblemen, offene Treffen, gemeinsames Essen und Austausch statt. Auch die Tafel nutzt die Räume regelmäßig zur Lebensmittelausgabe.
Gerade jetzt ist der Erhalt dieses Ortes entscheidend: Weitere Ladenlokale stehen leer, die letzte Arztpraxis im Viertel hat geschlossen. Unabhängige, soziale Infrastruktur verschwindet zunehmend. Unser Raum ist einer der letzten frei zugänglichen Orte für Begegnung, Beratung und gegenseitige Unterstützung.
Unsere Forderungen an die LEG und Dr. Volker Wiegel:
- Nehmen Sie die Kündigung zurück!
- Erkennen Sie den tatsächlichen Mehrwert des Nachbarschaftstreffs für Berg Fidel an!
- Beenden Sie den Versuch, kritisches und demokratisches Engagement durch Entzug von Räumen zu unterbinden!
Unsere Forderungen an die Stadt Münster und Bürgermeister Tilman Fuchs:
- Ziehen Sie sich nicht aus der Verantwortung!
- Wirken Sie aktiv auf die LEG ein und bieten Sie eine Vermittlung an!
- Sorgen Sie dafür, dass Berg Fidel nicht weiter durch Leerstand und die Dominanz eines Großkonzerns geschwächt wird!
- Stellen Sie – falls die LEG nicht einlenkt – geeignete alternative Räumlichkeiten zur Verfügung.
Es ist Aufgabe der Politik, soziale Infrastruktur zu sichern und zu verhindern, dass einzelne Stadtteile durch monopolartige Strukturen abgehängt werden.
Berg Fidel braucht lebendige Nachbarschaft, bezahlbaren Wohnraum und Räume für Solidarität – keine weiteren Schließungen.
Wir fordern: Kündigung zurücknehmen. Raum erhalten. Verantwortung übernehmen.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 20. Februar 2026 erstellt