Rassistisch motivierter Mord darf nicht als Totschlag verharmlost werden!

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Das Problem

GERECHTIGKEIT FÜR WILLIAM CHEDJOU:
FORDERUNG NACH EINER VERURTEILUNG WEGEN RASSISTISCHEM MORD .

HINTERGRUND:

Am 11. Juli 2024 wurde der 37-jährige William Chedjou in Berlin-Gesundbrunnen Opfer eines brutalen Angriffs, der eindeutig rassistisch motiviert war. Der 29-jährige Täter türkischer Herkunft, kehrte zu seinem Fahrzeug zurück, bewaffnete sich mit einem versteckten Messer und stach William in den Bauch. Anschließend zog er das Messer heraus, um eine tödliche Verletzung sicherzustellen. William verstarb noch am Tatort.

Der Täter versuchte zu fliehen, während seine Familienmitglieder ihm halfen, zum Auto zu gelangen, um zu entkommen. Die Tatwaffe wurde später unter der Fußmatte im Auto der Familie gefunden, was auf eine mögliche Vertuschung hindeutet.

Vor dem Angriff äußerte der Täter, dass "drei Afrikaner laut und aggressiv waren". Er gab an, sie aufgefordert zu haben, "ruhig zu sein und dem älteren Mann zuzuhören", da er ihre Art zu sprechen als Respektlosigkeit ("Beleidigung") empfand. Dies deutet klar auf ein rassistisches Motiv hin.

Trotz eindeutiger Hinweise auf Vorsatz, Vertuschung und Fluchtversuch wurde der Fall als Totschlag und nicht als rassistischer Mord eingestuft.

WARUM DIES EIN RASSISTISCHER MORD IST:

Gemäß § 211 des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) wird Mord durch Merkmale wie Vorsatz, Heimtücke oder aus niedrigen Beweggründen definiert. Die Fakten belegen, dass dieses Verbrechen weder spontan noch zufällig war. Es war absichtlich und rassistisch motiviert.

Der Täter war nicht in den ursprünglichen Streit verwickelt, entschied sich jedoch, sich zu bewaffnen und zurückzukehren, um anzugreifen.

Er hatte Zeit, seine Handlung zu überdenken, führte den Angriff jedoch bewusst aus.

William war aufgrund seiner Arglosigkeit wehrlos, da er keinen Angriff erwartete und somit keine Möglichkeit hatte, sich zu verteidigen.

Der Stich zielte auf eine lebenswichtige Region, und das Herausziehen des Messers sollte den Tod sicherstellen.

Sein Fluchtversuch, unterstützt durch seine Familienmitglieder, zeigt ein volles Bewusstsein seiner Schuld.

Dies ist nicht einfach Totschlag. Es war ein vorsätzlicher, rassistisch motivierter Mord.

UNSERE FORDERUNGEN:

1. Verurteilung wegen rassistischem Mord, nicht Totschlag.

2. Eine vollständige Untersuchung gegen die Familienmitglieder des Täters wegen Strafvereitelung und Beihilfe.

3. Anklage wegen unterlassener Hilfeleistung.

4. Untersuchung der digitalen Spuren und Schulakten des Täters.

5. Anerkennung des rassistischen Motivs durch die Justiz.

FAZIT: GERECHTIGKEIT MUSS GEWÄHRLEISTET WERDEN

Dieser rassistische Mord stellt eine Bewährungsprobe für das deutsche Justizsystem dar.

Wenn dieses Verbrechen ungestraft bleibt oder verharmlost wird, sendet es eine gefährliche Botschaft: dass Täter rassistischer Gewalt keine ernsthaften Konsequenzen zu fürchten haben.

Gerechtigkeit für William Chedjou – Justice for William Chedjou.

 
PETITION FOR JUSTICE
DEMAND FOR A CONVICTION FOR RACIST MURDER AND A CRIMINAL INVESTIGATION INTO THE PERPETRATOR’S FAMILY IN THE CASE OF WILLIAM CHEDJOU
 
BACKGROUND: 
On July 11, 2024, 37-year-old William Chedjou was brutally murdered in Berlin-Gesundbrunnen in what was a clear racist attack. The 29-year-old perpetrator, , a manof Turkish Origin, returned to his car, armed himself with a concealed knife, and stabbed William in the abdomen. He then pulled the knife out, ensuring a fatal injury. William died on the spot.

The perpetrator attempted to flee, while his family members helped him reach his car to escape. The weapon was later found hidden under the mat in the family’s car, raising concerns about a possible cover-up.

Before the attack, the perpetrator stated that "three Africans were loud and aggressive." He said he asked them "to be quiet and to listen to the elderly man", as he felt their manner of speaking was a disrespect ("Beleidigung"). This clearly indicates a racist motive.

Despite clear evidence of premeditation, concealment, and an attempted escape, the case was classified as manslaughter instead of racist murder.

WHY THIS IS A RACIST MURDER
Under Section 211 of the German Criminal Code (StGB), murder is defined by premeditation, deceit, or motives based on hate. The facts prove that this crime was neither spontaneous nor accidental. It was intentional and racially motivated.

The perpetrator was not involved in the initial dispute but chose to arm himself and return to attack.
He had time to reconsider but deliberately executed the attack.

The murder was treacherous because the perpetrator concealed the knife. William was unsuspecting and therefore had no opportunity. to defend himself.

The stab wound was to a vital area, and the removal of the knife ensured death.
His attempted escape, with the help of his family members, demonstrates full awareness of his guilt.
This is not simply manslaughter. This was a premeditated racist murder.

 
OUR DEMANDS
-Conviction for racist murder, not manslaughter.
-A full investigation into the 
-Recognition of the racial motive by the justice system.

-perpetrator’s family for obstruction and complicity.

-Prosecution for failure to provide assistance.
-An investigation into the perpetrator’s digital footprint and school records.
 
CONCLUSION: JUSTICE MUST BE SERVED
This racist murder is a test for the German justice system.

If this crime remains unpunished or minimized, it will send a dangerous message: that perpetrators of racist violence can escape severe consequences.

Gerechtigkeit für William Chedjou – Justice for William Chedjou.

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Black Community Coalition for Justice & Self-DefencePetitionsstarter*inDie Black Community Coalition for Justice and Self-Defence (BCCJSD) fördert Empowerment und Community Care durch Schutzstrukturen und Bildungsinitiativen im Kampf gegen Rassismus und soziale Ungerechtigkeit.

Die Entscheidungsträger*innen

Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Generalstaatsanwaltschaft Berlin

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