Radikale Social Media Beiträge automatisch mit Gegenradikalen Beitrag kontern

Radikale Social Media Beiträge automatisch mit Gegenradikalen Beitrag kontern

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Julia Dobberstein und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Hallo zusammen,

soziale Medien prägen heute, wie wir die Welt sehen. Was wir dort konsumieren, beeinflusst unsere Meinungen, unsere Gespräche – und letztlich den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Doch die Realität ist besorgniserregend: Plattformen zeigen uns vor allem das, was unsere bestehenden Ansichten bestätigt. Das klingt harmlos, hat aber weitreichende Folgen. Studien deuten darauf hin, dass ein erheblicher Anteil der Inhalte – teils bis zu 14% – rassistisch, extrem oder bewusst polarisierend ist. Ein Teil davon wird gezielt aus dem Ausland verbreitet, um Gesellschaften zu spalten.

Die Folge: Menschen entfernen sich immer weiter voneinander. Dialog wird schwieriger, Extreme werden lauter, und die Mitte verliert an Raum.

Ich bin überzeugt: Das muss nicht so bleiben.

Deshalb fordern wir einen gesetzlichen Rahmen, der soziale Medien verpflichtet, aktiv zur Meinungsvielfalt beizutragen – statt einseitige Weltbilder zu verstärken.

Konkret bedeutet das:

Algorithmen sollen nicht nur bestätigen, sondern bewusst auch andere Perspektiven sichtbar machen.
Nutzerinnen und Nutzer sollen ergänzend Inhalte sehen, die ihre Sichtweisen hinterfragen und erweitern.
Plattformen müssen transparenter machen, wie Inhalte ausgewählt und priorisiert werden.
Einflussnahmen von außen auf gesellschaftliche Debatten müssen stärker begrenzt werden.
Es geht nicht darum, Meinungen vorzuschreiben. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen Menschen wieder miteinander statt nur nebeneinander denken.

Erhält eine Person radikale Inhalte, sollte ihr zeitnah auch eine gegensätzliche Perspektive angezeigt werden. Auf diese Weise werden spaltende, diskriminierende oder hasserfüllte Inhalte systematisch ausgeglichen. Gleichzeitig wird verhindert, dass organisierte Bot-Netzwerke, finanzierte Kampagnen oder zahlenmäßig überlegene Gruppen den öffentlichen Diskurs einseitig dominieren.

Eine offene Gesellschaft lebt von Vielfalt, Widerspruch und Austausch. Genau das sollten digitale Plattformen fördern – nicht verhindern.

Wenn wir jetzt handeln, können wir die digitale Öffentlichkeit wieder zu einem Ort machen, der verbindet statt spaltet.

Unterstützen Sie diese Petition für mehr Fairness, mehr Transparenz und mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Jede Stimme zählt.

Mit freundlichen Grüßen,
Georgy Toskar

avatar of the starter
Georgy ToskarPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Julia Dobberstein und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Hallo zusammen,

soziale Medien prägen heute, wie wir die Welt sehen. Was wir dort konsumieren, beeinflusst unsere Meinungen, unsere Gespräche – und letztlich den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Doch die Realität ist besorgniserregend: Plattformen zeigen uns vor allem das, was unsere bestehenden Ansichten bestätigt. Das klingt harmlos, hat aber weitreichende Folgen. Studien deuten darauf hin, dass ein erheblicher Anteil der Inhalte – teils bis zu 14% – rassistisch, extrem oder bewusst polarisierend ist. Ein Teil davon wird gezielt aus dem Ausland verbreitet, um Gesellschaften zu spalten.

Die Folge: Menschen entfernen sich immer weiter voneinander. Dialog wird schwieriger, Extreme werden lauter, und die Mitte verliert an Raum.

Ich bin überzeugt: Das muss nicht so bleiben.

Deshalb fordern wir einen gesetzlichen Rahmen, der soziale Medien verpflichtet, aktiv zur Meinungsvielfalt beizutragen – statt einseitige Weltbilder zu verstärken.

Konkret bedeutet das:

Algorithmen sollen nicht nur bestätigen, sondern bewusst auch andere Perspektiven sichtbar machen.
Nutzerinnen und Nutzer sollen ergänzend Inhalte sehen, die ihre Sichtweisen hinterfragen und erweitern.
Plattformen müssen transparenter machen, wie Inhalte ausgewählt und priorisiert werden.
Einflussnahmen von außen auf gesellschaftliche Debatten müssen stärker begrenzt werden.
Es geht nicht darum, Meinungen vorzuschreiben. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen Menschen wieder miteinander statt nur nebeneinander denken.

Erhält eine Person radikale Inhalte, sollte ihr zeitnah auch eine gegensätzliche Perspektive angezeigt werden. Auf diese Weise werden spaltende, diskriminierende oder hasserfüllte Inhalte systematisch ausgeglichen. Gleichzeitig wird verhindert, dass organisierte Bot-Netzwerke, finanzierte Kampagnen oder zahlenmäßig überlegene Gruppen den öffentlichen Diskurs einseitig dominieren.

Eine offene Gesellschaft lebt von Vielfalt, Widerspruch und Austausch. Genau das sollten digitale Plattformen fördern – nicht verhindern.

Wenn wir jetzt handeln, können wir die digitale Öffentlichkeit wieder zu einem Ort machen, der verbindet statt spaltet.

Unterstützen Sie diese Petition für mehr Fairness, mehr Transparenz und mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Jede Stimme zählt.

Mit freundlichen Grüßen,
Georgy Toskar

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