Nach einer Videokonferenz zwischen den Betroffenen und der Goethe- Universität, in welcher die vermeintlich angehenden Studenten vielfältige Vorschläge zur Lösung des Problems lieferten, erreichte uns am 02.09.2022 ein Schreiben des Präsidenten der Goethe-Universität. Darin wurde uns mitgeteilt, dass den Vertretern der Goethe-Universität bewusst sei, dass in der kommenden Woche eine Entscheidung herbeigeführt werden müsse. Die Hochschule stehe in Kontakt mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Stiftung für Hochschulzulassung, aber auch mit der Kultusministerkonferenz von Bund und Ländern, den medizinführenden Universitäten in Deutschland und dem Universitätsverbund der German U15. Über weitere Entwicklungen werden die Betroffenen laut der E-mail des Präsidenten in der kommenden Woche informiert. Leider hatten die Betroffenen noch immer keine Möglichkeit, mit einem Ansprechpartner in Kontakt zu treten, welcher konkrete Fragen beantworten kann und welchem Informationen zu den laufenden Entwicklungen vorliegen.
Wir appellieren weiter an die Goethe-Universität, die konkreten Vorschläge unsererseits umzusetzen und bitten Universitäten in ganz Deutschland um Solidarität, um Notfallplätze für diejenigen zu schaffen, welche durch die fälschliche Zulassung keine Möglichkeit haben, das Studium "Humanmedizin" zu beginnen!
Herzlichen Dank für Eure Unterstützung!