Rücknahme des Verbots von gendergerechter Sprache in Bayern

Das Problem

Das bayerische Kabinett hat am Dienstag, 19.03. beschlossen, dass Gendersprache im offiziellen Schriftverkehr der öffentlichen Verwaltung, in Hochschulen und Schulen verboten wird.
Konkret betrifft das eine Änderung in der Allgemeinen Geschäftsordnung des Freistaats Bayern zum 1. April.

Dieses Verbot soll rückgängig gemacht werden, da es eine Verletzung der Meinungsfreiheit darstellt und die Vielfalt der Geschlechter ignoriert. Geschlechtergerechte Sprache ist nicht nur ein Ausdruck von Respekt und Inklusion, sondern auch ein wichtiges Mittel zur Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheit. Indem wir Menschen aller Geschlechter sichtbar machen und ihre Identitäten anerkennen, schaffen wir eine Gesellschaft, die auf Vielfalt und Toleranz basiert.

Das Verbot des Genderns verstößt gegen das Recht jedes Einzelnen, sich selbst zu definieren und respektiert zu werden, unabhängig von seinem Geschlecht. Es sendet das falsche Signal aus, dass bestimmte Geschlechteridentitäten weniger wichtig oder weniger gültig sind als andere. Dies kann zu einem Klima der Ausgrenzung und des Unwohlseins führen, insbesondere für Menschen, die sich nicht in traditionellen binären Geschlechtskategorien wiederfinden.

Eine geschlechtergerechte Sprache trägt nicht nur dazu bei, die Gleichberechtigung zu fördern, sondern auch dazu, stereotype Rollenbilder und Vorurteile abzubauen. Sie ermöglicht es jedem Einzelnen, sich frei und authentisch auszudrücken, ohne Angst vor Diskriminierung oder Vorurteilen haben zu müssen.

Indem wir das Genderverbot aufheben und uns für eine gendergerechte Sprache einsetzen, schaffen wir eine Gesellschaft, die auf Respekt, Anerkennung und Inklusion basiert. Es ist an der Zeit, die Vielfalt der Geschlechter anzuerkennen und zu feiern, anstatt sie zu unterdrücken oder zu verbieten!


Ich fordere daher die bayerische Landesregierung auf, dieses Verbot aufzuheben und damit ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setzen.

Bitte unterstützt mich bei diesem Vorhaben und unterzeichnet & teilt diese Petition! DANKE!

 

 

avatar of the starter
Susi MPetitionsstarter*inHey, ich bin Susi, wenn man so möchte, Aktivistin und setze mich für (intersektionalen) Feminismus, LGBTQIA+, für Gleichberechtigung und gegen Rechts ein. Online findet ihr mich auf Instagram und Threads unter dem Usernamen „Susiwurmi“.

18.704

Das Problem

Das bayerische Kabinett hat am Dienstag, 19.03. beschlossen, dass Gendersprache im offiziellen Schriftverkehr der öffentlichen Verwaltung, in Hochschulen und Schulen verboten wird.
Konkret betrifft das eine Änderung in der Allgemeinen Geschäftsordnung des Freistaats Bayern zum 1. April.

Dieses Verbot soll rückgängig gemacht werden, da es eine Verletzung der Meinungsfreiheit darstellt und die Vielfalt der Geschlechter ignoriert. Geschlechtergerechte Sprache ist nicht nur ein Ausdruck von Respekt und Inklusion, sondern auch ein wichtiges Mittel zur Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheit. Indem wir Menschen aller Geschlechter sichtbar machen und ihre Identitäten anerkennen, schaffen wir eine Gesellschaft, die auf Vielfalt und Toleranz basiert.

Das Verbot des Genderns verstößt gegen das Recht jedes Einzelnen, sich selbst zu definieren und respektiert zu werden, unabhängig von seinem Geschlecht. Es sendet das falsche Signal aus, dass bestimmte Geschlechteridentitäten weniger wichtig oder weniger gültig sind als andere. Dies kann zu einem Klima der Ausgrenzung und des Unwohlseins führen, insbesondere für Menschen, die sich nicht in traditionellen binären Geschlechtskategorien wiederfinden.

Eine geschlechtergerechte Sprache trägt nicht nur dazu bei, die Gleichberechtigung zu fördern, sondern auch dazu, stereotype Rollenbilder und Vorurteile abzubauen. Sie ermöglicht es jedem Einzelnen, sich frei und authentisch auszudrücken, ohne Angst vor Diskriminierung oder Vorurteilen haben zu müssen.

Indem wir das Genderverbot aufheben und uns für eine gendergerechte Sprache einsetzen, schaffen wir eine Gesellschaft, die auf Respekt, Anerkennung und Inklusion basiert. Es ist an der Zeit, die Vielfalt der Geschlechter anzuerkennen und zu feiern, anstatt sie zu unterdrücken oder zu verbieten!


Ich fordere daher die bayerische Landesregierung auf, dieses Verbot aufzuheben und damit ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setzen.

Bitte unterstützt mich bei diesem Vorhaben und unterzeichnet & teilt diese Petition! DANKE!

 

 

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Susi MPetitionsstarter*inHey, ich bin Susi, wenn man so möchte, Aktivistin und setze mich für (intersektionalen) Feminismus, LGBTQIA+, für Gleichberechtigung und gegen Rechts ein. Online findet ihr mich auf Instagram und Threads unter dem Usernamen „Susiwurmi“.

Die Entscheidungsträger*innen

Florian Siekmann
MdL Grüne, stv. Vorsitzender des Ausschusses für Kommunales, Inneres und Sport, Sprecher für Queer
Beantwortet
Das Gender-Verbot von CSU und Freien Wählern ist Teil eines armseligen Kulturkampfs gegen die Vielfalt in unserer Gesellschaft. Allen sollte es in unserer freiheitlichen Gesellschaft offenstehen, sich geschlechtergerecht in Wort und Schrift auszudrücken. Längst wissen wir, dass Sprache das Denken bestimmt. Eine inklusive Sprache fördert daher auch Akzeptanz und Sichtbarkeit. Angesichts zunehmender Übergriffe auf queere Menschen, gießt das Gender-Verbot nur mehr Öl ins Feuer. Es bestärkt ausgerechnet die, die ohnehin Hass und Abneigung gegen LGBTIQ* hegen. Dieser Populismus auf dem Rücken von Minderheiten muss ein Ende haben. Das Verbot gendergerechter Sprache muss aufgehoben werden und stattdessen in Bayern als letztem Bundesland endlich ein queerer Aktionsplan in Kraft treten. Für beides setze ich mich im Bayerischen Landtag ein.

Neuigkeiten zur Petition

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Petition am 25. März 2024 erstellt