Rücknahme der Rentenänderung für Schwerbehinderte


Rücknahme der Rentenänderung für Schwerbehinderte
Das Problem
Meine Frau ist nach einem Schlaganfall mit Thalamusbeteiligung im Jahr 2021 pflegebedürftig mit Pflegegrad 3 ohne Befristung und hat einen Grad der Behinderung (GdB) von 50 %, ebenfalls ohne Befristung. Die Nachricht der Bundesregierung, dass der Vertrauensschutz für einen früheren Renteneintritt für Schwerbehinderte ab 2026 und für die Geburtsjahrgänge ab 1964 wegfallen soll, hat uns tief getroffen. Bisher konnten schwerbehinderte Menschen durch den Vertrauensschutz einen früheren Renteneintritt in Kauf nehmen, wenn sie es wollten, um damit verbundene Abschläge abzuwägen, da ihre gesundheitliche Lage es nicht erlaubt, bis zur regulären Altersgrenze zu arbeiten.
Diese Entscheidung bedeutet für viele, die wie meine Frau durch gesundheitliche Herausforderungen benachteiligt sind, einen Verlust an Planungssicherheit und Lebensqualität. Schwerbehinderte Menschen haben allein durch ihre Einschränkungen oft zusätzliche Herausforderungen im Berufsleben und nun werden ihnen auch noch die finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten genommen, früher und würdevoll in den Ruhestand zu gehen.
Ich fordere die Bundesregierung auf, diese Entscheidung zu überdenken und den Vertrauensschutz für Schwerbehinderte Menschen nicht zu streichen. Schwerbehinderte müssen die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, wann sie in den Ruhestand gehen möchten, ohne dass ihnen die Bedingungen erschwert oder gar unmöglich gemacht werden.
Lasst uns gemeinsam dafür einsetzen, dass die Regierung diese Entscheidung zurücknimmt und die Rechte und Würde Schwerbehinderter schützt. Bitte unterschreibt diese Petition und unterstützt uns dabei, unsere Stimmen zu erheben.
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Das Problem
Meine Frau ist nach einem Schlaganfall mit Thalamusbeteiligung im Jahr 2021 pflegebedürftig mit Pflegegrad 3 ohne Befristung und hat einen Grad der Behinderung (GdB) von 50 %, ebenfalls ohne Befristung. Die Nachricht der Bundesregierung, dass der Vertrauensschutz für einen früheren Renteneintritt für Schwerbehinderte ab 2026 und für die Geburtsjahrgänge ab 1964 wegfallen soll, hat uns tief getroffen. Bisher konnten schwerbehinderte Menschen durch den Vertrauensschutz einen früheren Renteneintritt in Kauf nehmen, wenn sie es wollten, um damit verbundene Abschläge abzuwägen, da ihre gesundheitliche Lage es nicht erlaubt, bis zur regulären Altersgrenze zu arbeiten.
Diese Entscheidung bedeutet für viele, die wie meine Frau durch gesundheitliche Herausforderungen benachteiligt sind, einen Verlust an Planungssicherheit und Lebensqualität. Schwerbehinderte Menschen haben allein durch ihre Einschränkungen oft zusätzliche Herausforderungen im Berufsleben und nun werden ihnen auch noch die finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten genommen, früher und würdevoll in den Ruhestand zu gehen.
Ich fordere die Bundesregierung auf, diese Entscheidung zu überdenken und den Vertrauensschutz für Schwerbehinderte Menschen nicht zu streichen. Schwerbehinderte müssen die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, wann sie in den Ruhestand gehen möchten, ohne dass ihnen die Bedingungen erschwert oder gar unmöglich gemacht werden.
Lasst uns gemeinsam dafür einsetzen, dass die Regierung diese Entscheidung zurücknimmt und die Rechte und Würde Schwerbehinderter schützt. Bitte unterschreibt diese Petition und unterstützt uns dabei, unsere Stimmen zu erheben.
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Petition am 24. August 2025 erstellt