Psychotherapie muss für ALLE da sein! Göppingen hat keine Therapie für geistig Behinderte
Psychotherapie muss für ALLE da sein! Göppingen hat keine Therapie für geistig Behinderte
Das Problem
Achtung Göppinger,
bei uns im Landkreis mangelt es ohnehin schon an Psychotherapieplätzen. Aber wusstet ihr das es für geistig Behinderte gar keine bedarfsgerechten Therapieangebote gibt? Und dabei leiden Menschen mit Handicaps meist in ihrem Alltag noch viel häufiger unter Umständen, die eine kranke Psyche begünstigen. Fast jeder kennt Jemanden mit geistigen Einschränkungen. Und viele Menschen haben Menschen mit Behinderung in direkter Familie und Freundeskreis. Fragt doch mal nach, Angehörige und Betroffene haben fast immerzu Erfahrungen mit psychischen Problemen. Alle Menschen sind gleich viel Wert, daher sollte sich jedes wertvolle Mitglied unserer Gesellschaft auch für die Bedürfnisse behinderter Menschen einsetzen. Bitte unterschreibt.
Therapie sollte für alle da sein.
Es müssen Fachärzte ausgebildet werden. Und es müssen Therapeuten in die Pflicht genommen werden, sich weiterzubilden und behinderte Menschen aufzunehmen. Denn Therapeuten sollten grundsätzlich alle Menschen mit psychischen Problemen therapieren können. Auch jene mit Lernbehinderungen und Entwicklungsstörungen jeglicher Art, etwa wie Menschen mit Down-Syndrom. In einer Zeit die sich gegen Diskriminierung aller Art zur Wehr setzt, wie für Frauenrechte und gegen Rassismus, darf es nicht sein das die Versorgung mancher Menschen in Bereichen die wichtig sind, komplett fehlt.
Eine kurze Geschichte. Zwei Menschen in meinem Bekanntenkreis haben dauerhafte Lern und Entwicklungseinschränkungen. Diese wurde überall im Landkreis zurückgewiesen. Durften dann in eine ortsbekannte Klinik und Angehörige berichteten geschockt, das die behandelnden Ärzte und Therapeuten überhaupt keine Idee davon hatten wie sie bei diesen eine Gesprächstherapie oder sonstiges durchführen sollten. In beiden Fällen kamen die Patienten verstörter zurück nachhause, als sie gingen um Hilfe zu bekommen. Wie kann es sein das die Menschen die am meisten Ausgrenzung, Trauma und Angst erfahren nicht wissen wo sie im Umkreis Hilfe bekommen können? Und das bei der Bevölkerungsgruppe die am wenigsten Öffentliche Verkehrsmittel nutzen können, oder gar Autofahren? Wir brauchen nicht noch mehr Sozialberater (die meist tolle Arbeit machen!) sondern richtige Psychotherapeuten die wissen wie sie besonderen Menschen mit besonderen Bedürfnissen helfen können wenn es um die Psyche geht.
Die ständig belasteten Angehörigen stoßen an ihre Grenzen in Ausnahmesituationen, denn geistig behinderte Mitmenschen können sich umso weniger selbst aus: Depression, Panik oder Sozialphobie aufgrund von Mobbing helfen. Und die Angehörigen selbst sind eben keine Psychologie Studierten, sondern verzweifelte Eltern, Geschwister, Pflegefamilien und Co. die zu Schaden kommen, wenn die Gefühle außer Kontrolle geraten.
Jeder der zb. selbst depressiv war, schaudert sicherlich wenn er sich vorstellt, es hätte keine Therapeuten und keine Ärzte für ihn gegeben die er erreichen kann.
Falls auch Ihr Landkreis betroffen ist, unterschreiben sie, starten auch Sie einen Aufruf, wenn wir uns alle unterstützen und so "laut" sind das wir gehört werden, ändern sich auch Dinge. Vielen Dank an alle die unterschreiben und Emphatie für unsere besondere Mitmenschen zeigen.
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Das Problem
Achtung Göppinger,
bei uns im Landkreis mangelt es ohnehin schon an Psychotherapieplätzen. Aber wusstet ihr das es für geistig Behinderte gar keine bedarfsgerechten Therapieangebote gibt? Und dabei leiden Menschen mit Handicaps meist in ihrem Alltag noch viel häufiger unter Umständen, die eine kranke Psyche begünstigen. Fast jeder kennt Jemanden mit geistigen Einschränkungen. Und viele Menschen haben Menschen mit Behinderung in direkter Familie und Freundeskreis. Fragt doch mal nach, Angehörige und Betroffene haben fast immerzu Erfahrungen mit psychischen Problemen. Alle Menschen sind gleich viel Wert, daher sollte sich jedes wertvolle Mitglied unserer Gesellschaft auch für die Bedürfnisse behinderter Menschen einsetzen. Bitte unterschreibt.
Therapie sollte für alle da sein.
Es müssen Fachärzte ausgebildet werden. Und es müssen Therapeuten in die Pflicht genommen werden, sich weiterzubilden und behinderte Menschen aufzunehmen. Denn Therapeuten sollten grundsätzlich alle Menschen mit psychischen Problemen therapieren können. Auch jene mit Lernbehinderungen und Entwicklungsstörungen jeglicher Art, etwa wie Menschen mit Down-Syndrom. In einer Zeit die sich gegen Diskriminierung aller Art zur Wehr setzt, wie für Frauenrechte und gegen Rassismus, darf es nicht sein das die Versorgung mancher Menschen in Bereichen die wichtig sind, komplett fehlt.
Eine kurze Geschichte. Zwei Menschen in meinem Bekanntenkreis haben dauerhafte Lern und Entwicklungseinschränkungen. Diese wurde überall im Landkreis zurückgewiesen. Durften dann in eine ortsbekannte Klinik und Angehörige berichteten geschockt, das die behandelnden Ärzte und Therapeuten überhaupt keine Idee davon hatten wie sie bei diesen eine Gesprächstherapie oder sonstiges durchführen sollten. In beiden Fällen kamen die Patienten verstörter zurück nachhause, als sie gingen um Hilfe zu bekommen. Wie kann es sein das die Menschen die am meisten Ausgrenzung, Trauma und Angst erfahren nicht wissen wo sie im Umkreis Hilfe bekommen können? Und das bei der Bevölkerungsgruppe die am wenigsten Öffentliche Verkehrsmittel nutzen können, oder gar Autofahren? Wir brauchen nicht noch mehr Sozialberater (die meist tolle Arbeit machen!) sondern richtige Psychotherapeuten die wissen wie sie besonderen Menschen mit besonderen Bedürfnissen helfen können wenn es um die Psyche geht.
Die ständig belasteten Angehörigen stoßen an ihre Grenzen in Ausnahmesituationen, denn geistig behinderte Mitmenschen können sich umso weniger selbst aus: Depression, Panik oder Sozialphobie aufgrund von Mobbing helfen. Und die Angehörigen selbst sind eben keine Psychologie Studierten, sondern verzweifelte Eltern, Geschwister, Pflegefamilien und Co. die zu Schaden kommen, wenn die Gefühle außer Kontrolle geraten.
Jeder der zb. selbst depressiv war, schaudert sicherlich wenn er sich vorstellt, es hätte keine Therapeuten und keine Ärzte für ihn gegeben die er erreichen kann.
Falls auch Ihr Landkreis betroffen ist, unterschreiben sie, starten auch Sie einen Aufruf, wenn wir uns alle unterstützen und so "laut" sind das wir gehört werden, ändern sich auch Dinge. Vielen Dank an alle die unterschreiben und Emphatie für unsere besondere Mitmenschen zeigen.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 28. Februar 2023 erstellt