Neuigkeit zur PetitionPro #Bargeld und keine #Bargeldobergrenze!Der #Strafzins (#Negativzins) für den #Sparer kommt!
Peter KindelHamburg, Deutschland
18.03.2016
Mit ihrer Zinspolitik will die Europäische Zentralbank (EZB) die Wirtschaft ankurbeln, vor allen Dingen die in Südeuropa. Banken, die Geld bei der EZB parken wollen müssen inzwischen 0,4 % Strafzins für die bei der EZB eingelagerten Gelder zahlen. Dadurch sollen die Banken gezwungen werden, ihren Kunden Kredite zu gewähren. In Deutschland ist das jedoch aufgrund der guten Wirtschaftslage nicht nötig, hier überwiegt der Wertverlust der Ersparnisse. Bitter für Sparer: Die Zinsen auf Tagesgelder gehen gen null. So stellt z. B. die Bank of Scotland den Zinssatz für Tagesgeldkonten ab dem 5. April 2016 auf 0,1 % p. a. um. An Großanleger wie Pensionsfonds geben einige Kreditinstitute wie die Commerzbank und die WGZ Bank den EZB-Strafzins bereits weiter, wenn diese größere Summen kurzfristig dort parken wollen. Als erste Sparkasse schließt die in Oberhausen Negativzinsen für Privatkunden nicht mehr aus. Gedacht sei hier (zunächst?) an neue Kunden mit Millionenbeträgen. Noch gilt es allerdings als ausgeschlossen, dass auch private Sparer mit kleineren Sparbeträgen Strafzins zahlen müssen. Inzwischen erwägen nicht nur die deutschen Sparkassen, sondern auch der weltgrößte Rückversicherer, die Munich-Re, Gelder in zweistelliger Millionenhöhe im "heimischen" Tresor zu parken, um den EZB-Strafzins zu umgehen. Ein derartiges Vorgehen ist im Sinne der EZB natürlich kontraproduktiv. Aus diesem Grunde wäre es natürlich für die EZB von Vorteil, es würde innerhalb der gesamten EU eine Bargeldobergrenze eingeführt werden. Weniger Bargeld wäre im Umlauf und auf das Buchgeld auf den Konten könnte bei Bedarf "auf Knopfdruck" mit Strafzins für alle belegt werden. Wie einige Medien berichteten ist ein Beschluss der EU-Kommission über eine Bargeldobergrenze noch im Mai zu erwarten. Viel einfacher wäre die einheitliche Durchsetzung von Negativzinsen bei völliger Abschaffung des Bargelds innerhalb der EU möglich. Medien wie das ZDF und DW Deutsche Welle machen hierfür auch bereits Propaganda: Das ZDF im heute journal am 24.02.2016 (4:03 Min.): https://www.youtube.com/watch?v=iVAegqYJ50c und die Deutsche Welle mehrfach bereits seit 04.01.2016 (2:57 Min.): http://www.dw.com/de/immer-weniger-bargeld-in-d%C3%A4nemark/av-18957507 *WICHTIG:* Unterstützen Sie die Online-Petition »Keine Bargeldobergrenze!« nicht nur mit Ihrer Unterschrift: » Schicken Sie e-Mails an Ihre Freunde und Familie über die Petition! » Teilen Sie die Petition auf Google+ und auf Facebook! » Tweeten Sie bei Twitter (Nachstehenden Text einfach kopieren und bei Twitter tweeten): --------------------------------------------------------------------------------------- Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten! Keine Bargeldobergrenze! Jetzt mitzeichnen! https://www.change.org/p/bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten-keine-bargeldobergrenze?recruiter=57105129&utm_source=share_petition&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_twitter_responsive via @ChangeGER -------------------------------------------------------------------------------------- Link zum Text der Petition: http://www.change.org/bargeld
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