Priorisiere die Herstellung von Quetiapin in Europa
Priorisiere die Herstellung von Quetiapin in Europa
Das Problem
Vor einer Woche stand ich in einer Apotheke in Schweinfurt und erlebte einen Moment purer Panik. Ich bin bipolar und auf die tägliche Einnahme von 600 mg Quetiapin angewiesen, um stabil zu bleiben. Doch die Mitarbeiterin der Apotheke sagte mir, dass Quetiapin schwer zu bekommen sei. Der Gedanke, es nicht bekommen zu können, versetzte mich sofort in Angst. Ähnlich ergeht es mir mit Venlafaxin 150mg, ebenfalls unerlässlich für meine medikamentöse Therapie.
Diese Situation zeigt das extreme Risiko auf, das von Lieferengpässen aus dem Ausland - insbesondere China - ausgeht. In Deutschland und Europa insgesamt sollten wir nicht in eine Lage geraten, in der lebenswichtige Medikamente schwer verfügbar sind. Quetiapin, das zur Gruppe der Psychopharmaka gehört, ist für viele Menschen mit psychischen Erkrankungen ein Rettungsanker. Für uns, die wir auf diese Medikamente angewiesen sind, ist die Unsicherheit, ob man morgen seine Medikamente haben wird, einfach nicht tragbar.
Die Priorisierung der Herstellung von Quetiapin und ähnlichen Psychopharmaka in Europa könnte das Problem drastisch entschärfen. Durch die Verlagerung der Produktion nach Deutschland oder angrenzende europäische Länder würden wir die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren und die Versorgungssicherheit deutlich erhöhen. Dies wäre ein bedeutender Schritt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zahlreicher Menschen zu gewährleisten.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass unsere Regierungen Maßnahmen ergreifen, um die regelmäßige Versorgung mit wichtigen Medikamenten wie Quetiapin sicherzustellen. Deshalb rufe ich dazu auf, dass Quetiapin in europäischen Produktionsstätten hergestellt wird – für die Sicherheit und das Wohlergehen aller Betroffenen.
Unterstützen Sie diese Initiative mit Ihrer Unterschrift, um den Entscheidungsträgern die Dringlichkeit dieser Angelegenheit zu verdeutlichen. Ihre Stimme zählt, um die Zukunft vieler, die auf diese Medikamente angewiesen sind, zu sichern.
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Das Problem
Vor einer Woche stand ich in einer Apotheke in Schweinfurt und erlebte einen Moment purer Panik. Ich bin bipolar und auf die tägliche Einnahme von 600 mg Quetiapin angewiesen, um stabil zu bleiben. Doch die Mitarbeiterin der Apotheke sagte mir, dass Quetiapin schwer zu bekommen sei. Der Gedanke, es nicht bekommen zu können, versetzte mich sofort in Angst. Ähnlich ergeht es mir mit Venlafaxin 150mg, ebenfalls unerlässlich für meine medikamentöse Therapie.
Diese Situation zeigt das extreme Risiko auf, das von Lieferengpässen aus dem Ausland - insbesondere China - ausgeht. In Deutschland und Europa insgesamt sollten wir nicht in eine Lage geraten, in der lebenswichtige Medikamente schwer verfügbar sind. Quetiapin, das zur Gruppe der Psychopharmaka gehört, ist für viele Menschen mit psychischen Erkrankungen ein Rettungsanker. Für uns, die wir auf diese Medikamente angewiesen sind, ist die Unsicherheit, ob man morgen seine Medikamente haben wird, einfach nicht tragbar.
Die Priorisierung der Herstellung von Quetiapin und ähnlichen Psychopharmaka in Europa könnte das Problem drastisch entschärfen. Durch die Verlagerung der Produktion nach Deutschland oder angrenzende europäische Länder würden wir die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren und die Versorgungssicherheit deutlich erhöhen. Dies wäre ein bedeutender Schritt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zahlreicher Menschen zu gewährleisten.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass unsere Regierungen Maßnahmen ergreifen, um die regelmäßige Versorgung mit wichtigen Medikamenten wie Quetiapin sicherzustellen. Deshalb rufe ich dazu auf, dass Quetiapin in europäischen Produktionsstätten hergestellt wird – für die Sicherheit und das Wohlergehen aller Betroffenen.
Unterstützen Sie diese Initiative mit Ihrer Unterschrift, um den Entscheidungsträgern die Dringlichkeit dieser Angelegenheit zu verdeutlichen. Ihre Stimme zählt, um die Zukunft vieler, die auf diese Medikamente angewiesen sind, zu sichern.
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Petition am 24. Juni 2026 erstellt