

Verabschieden Sie sofort das Anti-Säure-Gesetz
Das Problem
Nachdem ich über sieben Jahre mit einem gewalttätigen Ehemann zusammen war , beschloss ich, dass es an der Zeit war zu gehen. Ich hatte Angst, das nicht zu überleben, wenn ich bleibe. Ich verließ unser Haus und brach somit die beengende Stille und Isolation, die der Missbrauch mit sich brachte. Das war 2011. Ich fühlte mich stark und frei und freute mich auf die Zukunft. Aber weil ich meinen Ehemann verließ, warf er mir Ehebruch vor und wollte mich dafür auch bestrafen. Eines Tages, als er mich bat die Kinder bei ihm abzuholen, wurde mir plötzlich Säure über mein Gesicht und meinen ganzen Körper geschüttet.
Mein Gesicht fühlte sich an, als würde es brennen. Meine Haut schmolz einfach so dahin.
Er dachte, so könnte er mich brechen, aber er machte mich nur stärker. Seit diesem Angriff setze ich mich dafür ein, dass diese grausame Praktik in Uganda nicht mehr angewendet wird. Ich brauche Ihre Hilfe, um dieses Ziel zu erreichen. Bitte unterstützen Sie unsere Petition, um den Präsident Yoweri Museveni Kaguta aufzufordern, endlich das Gift-Chemikalien-Gesetz zu verabschieden.
Ich erzähle hier meine Geschichte, aber es gibt viele mehr - eine entsetzlicher als die andere. Säureangriffe gibt es überall auf der Welt, unabhängig von Nationalitäten und Religionen. In meiner Heimat Uganda gibt es eine der höchsten Raten für Säureangriffe. Tatsächlich wurden seit 1985 fast 400 Fälle registriert. In einem Krankenhaus allein wurden dieses Jahr acht Angriffe und zwei Tote gezählt. Und dabei handelt es sich nur um die gemeldeten Fälle. Die wahren Zahlen kann man nur erahnen.
Mein Name ist Hanifa Nakiryowa und gemeinsam mit meiner Leidensgenossin Gloria Kankunda habe ich ein Zentrum für Rehabilitation für Überlebende von Säure- und Verbrennungs-Gewalt (CERESAV) gegründet. Wir haben dieses Zentrum gegründet, da wir diese schreckliche Erfahrung machen mussten und von vielen anderen Opfern hörten.
Das finale Ziel von CERESAV ist es, dass Säureattacken und sexuelle Gewalt auf globaler Ebene verurteilt werden. Heute haben wir die Gelegenheit, in Uganda etwas zum Guten zu verändern: Das Gesetz, das säurehaltige Produkte kontrolliert, zu verabschieden. Indem man den Zugang zu Säure erschwert, kann man die Rate der Angriffe drastisch reduzieren. So ist es in anderen Ländern schon passiert.
Studien belegen, dass die Regulierung vom Verkauf säurehaltiger Stoffe in Kombination mit höheren Freiheitsstrafen das effektivste Mittel zur Bekämpfung der Angriffe ist. Außerdem muss diese Gewalt endlich thematisiert werden, um zu zeigen, welchen schrecklichen Einfluss diese auf Familien haben kann. Schritt für Schritt, so hoffen wir, wird all das zur Realität werden. Aber wir können das nicht alleine umsetzten.
Durch gemeinsame Bemühung werden wir dieser grausamen Praktik ein Ende bereiten und zukünftige potentielle Opfer schützen. Ich weiß, dass wir es schaffen können. Als großartige Frauen und Leidensgenossinnen sich gegen sexuelle Gewalt und die Unterdrückung der Frau stark machten und Petitionen auf Change.org starteten, ist Großartiges passiert. Jaha kämpfte erfolgreich gegen weibliche Genitalverstümmelung und Malala setzte sich ebenso erfolgreich für Bildungschancen junger Mädchen ein.
Bitte helfen Sie mir! Lasst uns gemeinsam Präsident Yoweri Muesveni Kaguta auffordern, das Gesetz zur Regulierung von giftigen Chemikalien zu verabschieden.

Das Problem
Nachdem ich über sieben Jahre mit einem gewalttätigen Ehemann zusammen war , beschloss ich, dass es an der Zeit war zu gehen. Ich hatte Angst, das nicht zu überleben, wenn ich bleibe. Ich verließ unser Haus und brach somit die beengende Stille und Isolation, die der Missbrauch mit sich brachte. Das war 2011. Ich fühlte mich stark und frei und freute mich auf die Zukunft. Aber weil ich meinen Ehemann verließ, warf er mir Ehebruch vor und wollte mich dafür auch bestrafen. Eines Tages, als er mich bat die Kinder bei ihm abzuholen, wurde mir plötzlich Säure über mein Gesicht und meinen ganzen Körper geschüttet.
Mein Gesicht fühlte sich an, als würde es brennen. Meine Haut schmolz einfach so dahin.
Er dachte, so könnte er mich brechen, aber er machte mich nur stärker. Seit diesem Angriff setze ich mich dafür ein, dass diese grausame Praktik in Uganda nicht mehr angewendet wird. Ich brauche Ihre Hilfe, um dieses Ziel zu erreichen. Bitte unterstützen Sie unsere Petition, um den Präsident Yoweri Museveni Kaguta aufzufordern, endlich das Gift-Chemikalien-Gesetz zu verabschieden.
Ich erzähle hier meine Geschichte, aber es gibt viele mehr - eine entsetzlicher als die andere. Säureangriffe gibt es überall auf der Welt, unabhängig von Nationalitäten und Religionen. In meiner Heimat Uganda gibt es eine der höchsten Raten für Säureangriffe. Tatsächlich wurden seit 1985 fast 400 Fälle registriert. In einem Krankenhaus allein wurden dieses Jahr acht Angriffe und zwei Tote gezählt. Und dabei handelt es sich nur um die gemeldeten Fälle. Die wahren Zahlen kann man nur erahnen.
Mein Name ist Hanifa Nakiryowa und gemeinsam mit meiner Leidensgenossin Gloria Kankunda habe ich ein Zentrum für Rehabilitation für Überlebende von Säure- und Verbrennungs-Gewalt (CERESAV) gegründet. Wir haben dieses Zentrum gegründet, da wir diese schreckliche Erfahrung machen mussten und von vielen anderen Opfern hörten.
Das finale Ziel von CERESAV ist es, dass Säureattacken und sexuelle Gewalt auf globaler Ebene verurteilt werden. Heute haben wir die Gelegenheit, in Uganda etwas zum Guten zu verändern: Das Gesetz, das säurehaltige Produkte kontrolliert, zu verabschieden. Indem man den Zugang zu Säure erschwert, kann man die Rate der Angriffe drastisch reduzieren. So ist es in anderen Ländern schon passiert.
Studien belegen, dass die Regulierung vom Verkauf säurehaltiger Stoffe in Kombination mit höheren Freiheitsstrafen das effektivste Mittel zur Bekämpfung der Angriffe ist. Außerdem muss diese Gewalt endlich thematisiert werden, um zu zeigen, welchen schrecklichen Einfluss diese auf Familien haben kann. Schritt für Schritt, so hoffen wir, wird all das zur Realität werden. Aber wir können das nicht alleine umsetzten.
Durch gemeinsame Bemühung werden wir dieser grausamen Praktik ein Ende bereiten und zukünftige potentielle Opfer schützen. Ich weiß, dass wir es schaffen können. Als großartige Frauen und Leidensgenossinnen sich gegen sexuelle Gewalt und die Unterdrückung der Frau stark machten und Petitionen auf Change.org starteten, ist Großartiges passiert. Jaha kämpfte erfolgreich gegen weibliche Genitalverstümmelung und Malala setzte sich ebenso erfolgreich für Bildungschancen junger Mädchen ein.
Bitte helfen Sie mir! Lasst uns gemeinsam Präsident Yoweri Muesveni Kaguta auffordern, das Gesetz zur Regulierung von giftigen Chemikalien zu verabschieden.

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 18. Januar 2016 erstellt