Plötzlich parkplatzlos! Stoppt das Parkverbot für alle Autos im Schirrmannweg & Gaudigweg

Das Problem

Jahrzehnte lang wurde am Gaudigweg und Schirrmannweg gelebt, gewohnt und geparkt. Das soll sich schlagartig ändern. Ab dem 30. Mai fällt ein "Verwarngeld" an, für alle, die dort widerrechtlich parken. So die Stadt Haan. Die Straße sei "zu schmal". 

ABER: wo sollen die Autos denn hin? Mehr als 50 Häuser sind betroffen von dem Verbot und machen sich jetzt Sorgen. Denn öffentliche Parkmöglichkeiten gibt es nicht. 

Parken am Bürgerhausparkplatz? Gesperrt

Parken auf dem Nettoparkplatz? Verboten

Parken am Bahnhof? 15 Minuten entfernt und durch Vandalismus riskant.  

 

Wir fordern von der Stadt Haan gemeinsam nach umsetzbaren Lösungen zu suchen! Denn einfach Parkverbotsschilder aufzustellen, Knöllchen zu verteilen und auch noch groß Kasse damit zu machen, ist weder Anwohnerfreundlich, noch die "feine Art", noch wirft es ein gutes Bild auf die Stadt selbst! Zumal lädt diese Entscheidung noch dazu ein, dass einige Verkehrsteilnehmer noch mehr Gas geben als eh schon. Und das obwohl hier viele Kinder leben. 

 

Unterzeichnen Sie die Petition jetzt, bevor ab dem 30. Mai unzählige Verbotsschilder unsere Straßen schmücken. Es muss ein Kompromiss gefunden werden. Dies könnte eine Erlaubnis sein, um halb auf dem Bordstein zu parken oder aus den besagten Straßen eine Einbahnstraße zu machen. 

 

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Giulia AsbeckPetitionsstarter*in

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Das Problem

Jahrzehnte lang wurde am Gaudigweg und Schirrmannweg gelebt, gewohnt und geparkt. Das soll sich schlagartig ändern. Ab dem 30. Mai fällt ein "Verwarngeld" an, für alle, die dort widerrechtlich parken. So die Stadt Haan. Die Straße sei "zu schmal". 

ABER: wo sollen die Autos denn hin? Mehr als 50 Häuser sind betroffen von dem Verbot und machen sich jetzt Sorgen. Denn öffentliche Parkmöglichkeiten gibt es nicht. 

Parken am Bürgerhausparkplatz? Gesperrt

Parken auf dem Nettoparkplatz? Verboten

Parken am Bahnhof? 15 Minuten entfernt und durch Vandalismus riskant.  

 

Wir fordern von der Stadt Haan gemeinsam nach umsetzbaren Lösungen zu suchen! Denn einfach Parkverbotsschilder aufzustellen, Knöllchen zu verteilen und auch noch groß Kasse damit zu machen, ist weder Anwohnerfreundlich, noch die "feine Art", noch wirft es ein gutes Bild auf die Stadt selbst! Zumal lädt diese Entscheidung noch dazu ein, dass einige Verkehrsteilnehmer noch mehr Gas geben als eh schon. Und das obwohl hier viele Kinder leben. 

 

Unterzeichnen Sie die Petition jetzt, bevor ab dem 30. Mai unzählige Verbotsschilder unsere Straßen schmücken. Es muss ein Kompromiss gefunden werden. Dies könnte eine Erlaubnis sein, um halb auf dem Bordstein zu parken oder aus den besagten Straßen eine Einbahnstraße zu machen. 

 

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