PKW-MAUT zum Erhalt unseres Straßenverkehrsnetzes

PKW-MAUT zum Erhalt unseres Straßenverkehrsnetzes

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Unser Straßenverkehrsnetz leitet zunehmend unter der hohen Fahrzeugdichte. Sanierungsstau aufgrund fehlender Finanzmittel lässt die bereits vorhanden Schäden immer größer und teurer werden. Durchgangsverkehr belastet zusätzlich Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen wovon bisher nur KFZ >3,5t zGm die sogenannte LKW-Maut entrichten.

 

Herkömmliche Finanzmittel reichen schon lange nicht mehr zur Straßen- und Brückensanierung aus. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung bemängelt dies schon seit Jahren und empfiehlt die Einführung einer PKW-Maut. 

 

Diese Petition fordert unsere Bundesregierung schnellstmöglich zur Einführung einer sogenannten PKW-Maut für KFZ <3,5t zGm, Motorräder und Anhänger auf Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen  auf.

 

Die PKW-Maut soll nutzerfreundlich und einfach in Deutschland eingeführt und nicht durch Zeit- und Streckenmodelle verkompliziert werden. Dazu kann das Schweizer-Modell mit einer Jahres-Vignette (analog mit einer Scheibenplakette oder digital mit einer Kennzeichen-Registrierung) als Vorlage in Betracht gezogen werden.

 

Diese Maut soll zusätzlich zu den herkömmlichen Finanzmitteln zweckgebunden zum Erhalt der Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen verwendet werden, so dass der zahlende Durchgangsverkehr davon auch den Nutzen hat. Nicht wie bei der LKW-Maut, wo von ca. 13 Milliarden Euro Einnahmen im Jahr 2024, ca. 6 Milliarden Euro zur Sanierung und Modernisierung des deutschen Schienennetzes verwendet wurden - was zwar auch dringend nötig ist, aber nicht zu Lasten des Straßenverkehrsnetzes gehen darf.

 

Diese Petition fordert unsere Bundesregierung auf, sich endlich der Verantwortung für eine zwingend notwendige PKW-Maut zu stellen, für gemachte Fehler in der Vergangenheit einzustehen, Lösungen zur Einführung einer PKW-Maut zu finden und nicht als „unattraktives Thema“ unter den Teppich kehren zu wollen, weil es ggf. politisch unvorteilhaft für das Ansehen der regierenden Parteien ist.

 

Die Bundesrepublik Deutschland kann es sich nicht leisten, auf diese Finanzeinnahmen zu verzichten.

 

Wenn jeder Nutzer unserer Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen mit einem PKW <3,5t zGm, Motorrad und Anhänger einmal im Jahr 45 € in unser Straßenverkehrsnetz investiert, können Straßenschäden frühzeitiger behoben werden und müssen nicht erst bei einem „Totalschaden“ kostenspielig erneuert werden.

 

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben den Aufruf zu lesen. Ich hoffe, Sie haben ebenfalls das Problem erkannt und unterstützen mit Ihrer Unterschrift diese Petition.

 

Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition zur Einführung einer PKW-Maut nach dem Schweizer-Modell, so dass sich unsere Bundesregierung endlich mit diesem Thema erneut auseinander setzt.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Unser Straßenverkehrsnetz leitet zunehmend unter der hohen Fahrzeugdichte. Sanierungsstau aufgrund fehlender Finanzmittel lässt die bereits vorhanden Schäden immer größer und teurer werden. Durchgangsverkehr belastet zusätzlich Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen wovon bisher nur KFZ >3,5t zGm die sogenannte LKW-Maut entrichten.

 

Herkömmliche Finanzmittel reichen schon lange nicht mehr zur Straßen- und Brückensanierung aus. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung bemängelt dies schon seit Jahren und empfiehlt die Einführung einer PKW-Maut. 

 

Diese Petition fordert unsere Bundesregierung schnellstmöglich zur Einführung einer sogenannten PKW-Maut für KFZ <3,5t zGm, Motorräder und Anhänger auf Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen  auf.

 

Die PKW-Maut soll nutzerfreundlich und einfach in Deutschland eingeführt und nicht durch Zeit- und Streckenmodelle verkompliziert werden. Dazu kann das Schweizer-Modell mit einer Jahres-Vignette (analog mit einer Scheibenplakette oder digital mit einer Kennzeichen-Registrierung) als Vorlage in Betracht gezogen werden.

 

Diese Maut soll zusätzlich zu den herkömmlichen Finanzmitteln zweckgebunden zum Erhalt der Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen verwendet werden, so dass der zahlende Durchgangsverkehr davon auch den Nutzen hat. Nicht wie bei der LKW-Maut, wo von ca. 13 Milliarden Euro Einnahmen im Jahr 2024, ca. 6 Milliarden Euro zur Sanierung und Modernisierung des deutschen Schienennetzes verwendet wurden - was zwar auch dringend nötig ist, aber nicht zu Lasten des Straßenverkehrsnetzes gehen darf.

 

Diese Petition fordert unsere Bundesregierung auf, sich endlich der Verantwortung für eine zwingend notwendige PKW-Maut zu stellen, für gemachte Fehler in der Vergangenheit einzustehen, Lösungen zur Einführung einer PKW-Maut zu finden und nicht als „unattraktives Thema“ unter den Teppich kehren zu wollen, weil es ggf. politisch unvorteilhaft für das Ansehen der regierenden Parteien ist.

 

Die Bundesrepublik Deutschland kann es sich nicht leisten, auf diese Finanzeinnahmen zu verzichten.

 

Wenn jeder Nutzer unserer Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen mit einem PKW <3,5t zGm, Motorrad und Anhänger einmal im Jahr 45 € in unser Straßenverkehrsnetz investiert, können Straßenschäden frühzeitiger behoben werden und müssen nicht erst bei einem „Totalschaden“ kostenspielig erneuert werden.

 

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben den Aufruf zu lesen. Ich hoffe, Sie haben ebenfalls das Problem erkannt und unterstützen mit Ihrer Unterschrift diese Petition.

 

Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition zur Einführung einer PKW-Maut nach dem Schweizer-Modell, so dass sich unsere Bundesregierung endlich mit diesem Thema erneut auseinander setzt.

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