Pflichtfach Sozialkompetenz ab der 1. Klasse - Gegen Mobbing und Gewalt


Pflichtfach Sozialkompetenz ab der 1. Klasse - Gegen Mobbing und Gewalt
Das Problem
Mobbing, Gewalt, Kulturen-Silos - ohne schon die Kinder zu sensibilisieren kann es keine Besserung geben. Wie findet man als Mobbing-Opfer Lösungswege und die eigene Stärke zurück? Wie schafft man es als Mitläufer, Stopp zu sagen? Wie kann ich andere Kulturen und Menschen als Kind tolerieren, wenn meine Eltern mir etwas anderes vorleben? Lasst uns für Prävention statt Reaktion aufstehen! Die Welt wird immer komplexer, das Miteinander immer spannungsgeladener - beschleunigt und verstärkt durch Corona, Inflation und Krieg. Für eine tolerantere, vielseitige und friedliche Generation braucht es mehr als nur die Erziehung der Eltern! Jedem Kind sollte es ermöglicht werden, Methoden zu erlernen, wie es schwierige Situationen meistern kann - unabhängig von Herkunft oder Elternhaus. Nur durch eine strukturelle Änderung kann das Thema Sozialkompetenz ab Kindesalter die benötigte Aufmerksamkeit und Relevanz bekommen! Wir haben so viele Schulfächer, aber für die Kompetenzen, die das Leben erfordert - beispielsweise Konfliktlösung - wird niemand vorbereitet. Wie soll ein Sozialarbeiter für 1000 Schüler Gewalt- oder Mobbing-Prävention an einer Schule umsetzen? Lasst uns darüber nachdenken, vielleicht ein anderes Fach in den Stunden zu kürzen, um das, was jeder Mensch für sein Leben benötigt, in jedem Lehrplan fest zu verankern. Mobbing und Gewalt prägen sowohl Opfer als auch Täter ein Leben lang. Im Gegensatz dazu kommt eine stabile gut funktionierende Klassengemeinschaft auch dem Lernen zu Gute - somit entlastet es Lehrkräfte, wenn durch strukturierte Prävention ein gutes Sozialgefüge entsteht und es gar nicht erst zu Problemen kommt. Die heutige Klassengemeinschaft ist die Vorschau der Gesellschaft von morgen.
Für ein besseres Morgen! Gemeinsam. In Frieden und Toleranz miteinander - gebt dieser Idee eure Stimme.
Stellvertretend für alle Mobbing-Opfer

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Das Problem
Mobbing, Gewalt, Kulturen-Silos - ohne schon die Kinder zu sensibilisieren kann es keine Besserung geben. Wie findet man als Mobbing-Opfer Lösungswege und die eigene Stärke zurück? Wie schafft man es als Mitläufer, Stopp zu sagen? Wie kann ich andere Kulturen und Menschen als Kind tolerieren, wenn meine Eltern mir etwas anderes vorleben? Lasst uns für Prävention statt Reaktion aufstehen! Die Welt wird immer komplexer, das Miteinander immer spannungsgeladener - beschleunigt und verstärkt durch Corona, Inflation und Krieg. Für eine tolerantere, vielseitige und friedliche Generation braucht es mehr als nur die Erziehung der Eltern! Jedem Kind sollte es ermöglicht werden, Methoden zu erlernen, wie es schwierige Situationen meistern kann - unabhängig von Herkunft oder Elternhaus. Nur durch eine strukturelle Änderung kann das Thema Sozialkompetenz ab Kindesalter die benötigte Aufmerksamkeit und Relevanz bekommen! Wir haben so viele Schulfächer, aber für die Kompetenzen, die das Leben erfordert - beispielsweise Konfliktlösung - wird niemand vorbereitet. Wie soll ein Sozialarbeiter für 1000 Schüler Gewalt- oder Mobbing-Prävention an einer Schule umsetzen? Lasst uns darüber nachdenken, vielleicht ein anderes Fach in den Stunden zu kürzen, um das, was jeder Mensch für sein Leben benötigt, in jedem Lehrplan fest zu verankern. Mobbing und Gewalt prägen sowohl Opfer als auch Täter ein Leben lang. Im Gegensatz dazu kommt eine stabile gut funktionierende Klassengemeinschaft auch dem Lernen zu Gute - somit entlastet es Lehrkräfte, wenn durch strukturierte Prävention ein gutes Sozialgefüge entsteht und es gar nicht erst zu Problemen kommt. Die heutige Klassengemeinschaft ist die Vorschau der Gesellschaft von morgen.
Für ein besseres Morgen! Gemeinsam. In Frieden und Toleranz miteinander - gebt dieser Idee eure Stimme.
Stellvertretend für alle Mobbing-Opfer

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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 19. Dezember 2022 erstellt