Mindestlohn für Pflegende Angehörige

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 500.


Mindestlohn für Pflegende Angehörige *gerne auch Rückwirkend

Menschen die Pflegebedürftige Angehörige Pflegen tun dies als häufig als TiefesHerzenanliegen - Liebe zu diesen Personen; Auch ein Pflichtgefühl z.B. erhaltenes zurück geben zu können; Als Kulturelle Verpflichtung sich um Familienmitglieder kümmern zu müssen ; Auch aus Kostengründen da Pflegeheime sehr Teuer sind; Aus Armut; Aus Erfahrungen von Pflegeverläufen anderer Personen die in Pflegeheimen nich Ausreichend Menschlich Versorgt werden konnten da z.B. Personalmangel oder Menschenunwürdige Arbeitszeitpläne den Zwischenmenschlichen Kontakt erschweren; Aus Vertrauensverlust in vorhandene Dienstanbieter; und Gründen die Ihnen hierzu noch einfallen.

 

Jeder von uns kann morgen schon auf Unterstützung einer Pflegeperson angewiesen sein. Dennoch denkt Jeder: Mich betrifft das Nie  Wir schieben den Tod, Krankheit; und den möglichen Bedarf gerne von uns weg Ja wir blenden Ihn aus. Auch Gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzungen mit diesen Themen fallen uns alles andere als Leicht. Medien könnten hier auch mehr tun.

Menschen werden nicht Perfekt Geboren. Bei einigen vielen ist bereits nach der Geburt klar das Sie ein Leben Lang Unterstützung von Außen benötigen. Sehr viele Menschen erfahren dies jedoch sehr Spontan von Heute auf Morgen von Jetzt auf Gleich. Unfälle; Nicht erkannte Erkrankungen; Schlaganfall; Herzinfarkt; oder Diabetes; es gibt sehr sehr viele Möglichkeiten ganz Plötzlich ein Mensch mit einem Bedarf an Pflege zu werden.

 

In diesem konkreten Fall hier: Waren wir Kulturell so Erzogen worden das wir uns um unsere Angehörigen auch im schlimmsten aller Fälle bestmögliche Unterstützung anbieten. Ich bin in einer Familie aufgewachsen in der Pflege eines Angehörigen etwas Selbstverständliches war. Der Alltag war stets mit Unterstützungsleistungen dieser Person als Normale Handlung geprägt.

 

Wenn eine Mutter 4 Kinder und zwei Menschen im Rentenalter rund um die Uhr betreuut und Pflegt ist das mehr als ein Vollzeitjob. Doch weder das eine noch das andere wird von der Gesellschaft mit einem Angemessenen Lohn Wertgeschätzt.

 

Millionen Frauen machen nichts anderes Täglich Sie kümmern sich um die Zukünftigen Generationen: sie stehen Nachts auf; sie stehen mit den Kindern auf; sie Betreuuen; Lernen; sorgen für den Haushalt; Ernährung; Kleidung; Ordnung; Terminwarnehmungen bei Ärzten, in Schulen, Sport und anderen Kursen und Vereinen; und sie Schieben Rollstühle; Füttern; wechseln Windeln; sorgen für Abwechslung im Pflegealltag; Organisieren Therapien mit; führen auch Therapien selbst durch; sie Lagern; sie Kümmern sich mehr als 24 Stunden um ANDERE Menschen UND VERGESSEN SICH DABEI OFT SELBST!

 

Wenn man als Kind und Tochter so aufwächst und warnimmt was eine Mutter alles Geleistet hat - wie kann man dann WENN SIE HILFE BRAUCHT weil das Schicksal nun Sie auserwählt hat- wie kann man da NICHT HELFEN WOLLEN.

 

Und wieder sind es sehr oft die Partner; die Töchter; die Schwestern die Frauen die hier Tätig werden.

 

ES IST EINE KRASSE UNGERECHTIGKEIT diesen WUNDERVOLLEN MENSCHEN KAUM ODER NICHT ERWÄHNENSWERTE WERTSCHÄTZUNGEN  IN FORM EINES GEREGELTEN EINKOMMENS ZUKOMMEN ZU LASSEN

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ICH Fordere daher: EIN MINDESTLOHN FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE

Die Gesellschaft muss Neue Wege Finden diese LEISTUNGEN DIE HIER ERBRACHT WERDEN GERECHT WERTZUSCHÄTZEN.

 

Pflegende Angehörige

brauchen mehr als das Gängige Pflegegeld!!!!!!!!

Denn selbst wenn ein Pflegedienst nur für 20Min Täglich zum z.Beispiel: Waschen des Menschen der Unterstützung benütigt Nach Hause kommt so bleibt dem Pflegenden Angehörigen der die restlichen 23 Stunden und 40 Minuten Ansprechbar vor Ort ist kaum ein Einkommen mit dem Sie oder Er seinen Lebensunterhalt Ausreichend abdecken kann.  ES REICHT!!!!!!!!

ES MUSS SICH ETWAS ÄNDERN

 

Gebt uns Pflegenden Angehörigen den Respekt und eine Gerechte Bezahlung die Mindestens ein Mindesteinkommen abdeckt damit z.B. kein ALGII mehr nötig wird um Überleben zu können.

AUCH eine Annerkennung der Leistung in Form Von ALGI nach der Pflegezeit wäre eine Gute Gesetzesanpassung!

Desweitern müssen viel viel mehr Fortbildungen für Pflegende Angehörige angeboten werden.

 

Und ein Angemessene Verhinderungspflege die auch eine Erholung Garantiert: die Verhinderungspflegekraft müsste 2 Wochen Angelernt und Eingewiesen werden bevor die oder der Pflegende Angehörige seinen wohl verdiehnte Durchschnaufpause in Form einer Ortsabwesenheit - Urlaub von mind 6 Wochen im Jahr BEZAHLT wahrgenommen werden sollte. Denn Pflegende Angehörige Managen nicht selten noch eine Gesamte Familie und haben einen 24 Stunden Dienst!!! Bis Sie oft auch selbst Erkranken bei all en Herausforderungen.

 

Das Grundeinkommen für Pflegende Angehörige betrachte ich auch als eine Mögliche Lösung über die Höhe des Betrages müsste jedoch noch Gesamtgesellschaftlich Diskutiert weden.

 

Ich Bitte hiermit um eine SCHNELLSTMÖGLICHE EINFÜHRUNG EINES MINDESTLOHNES FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE