Petition zur sofortigen Freilassung des deutschen Staatsbürgers Dr. Rawad Alhallak


Petition zur sofortigen Freilassung des deutschen Staatsbürgers Dr. Rawad Alhallak
Das Problem
Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten hart in Deutschland und lassen Ihre Frau allein, weil Sie gezwungen sind, Ihre alten Eltern in einem anderen Land zu besuchen. Plötzlich werden Sie von den Behörden dieses Landes verhaftet und monatelang festgehalten, ohne zu wissen, warum Sie inhaftiert sind oder welche Anklage gegen Sie erhoben wurde. Genau das ist dem deutschen Apotheker Dr. Rawad Alhallak passiert.
An das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Betreff: Dringende Freilassung von Dr. Rawad Alhallak
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir fordern mit Nachdruck die sofortige Freilassung des deutschen Staatsbürgers Apotheker Dr. Rawad Alhallak aus der ungerechtfertigten Haft der VAE-Behörden. Seit drei Monaten wird Dr. Alhallak ohne konkrete Anklage und unter menschenunwürdigen Bedingungen festgehalten. Zudem ist er unmenschlicher Folter ausgesetzt, was seine Gesundheit und sein Leben ernsthaft gefährdet. Diese willkürliche Inhaftierung zerstört nicht nur das Leben seiner Familie und seine berufliche Zukunft, sondern stellt auch eine gravierende Verletzung der Menschenrechte dar. Es ist unerlässlich, dass die Bundesregierung unverzüglich handelt, um diese gravierende Ungerechtigkeit zu beenden und Dr. Alhallak in Sicherheit zu bringen.
Unrechtmäßige Inhaftierung und fehlende Rechtsgrundlagen
Die Inhaftierung von Dr. Alhallak erfolgte unter willkürlichen und intransparenten Umständen. Ihm wurden keine konkreten Vorwürfe gemacht, und die Grundlage seiner Festnahme bleibt bis heute unklar. Die fehlende Anklageerhebung nach drei Monaten Haft verstößt gegen grundlegende Rechtsprinzipien und wirft ein besorgniserregendes Licht auf die Rechtsstaatlichkeit in den VAE.
Rechtliche Grundlagen zur Unterstützung der Freilassung
- Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK): Artikel 5 der EMRK garantiert das Recht auf Freiheit und Sicherheit. Eine Inhaftierung ohne Anklage und ohne fairen Prozess verstößt gegen diese Grundrechte.
- Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR): Artikel 9 des IPBPR schützt vor willkürlicher Inhaftierung und garantiert das Recht auf ein faires Verfahren.
- Deutsches Grundgesetz: Artikel 1 des Grundgesetzes betont die Unantastbarkeit der Menschenwürde, und Artikel 2 garantiert das Recht auf Freiheit der Person. Diese Rechte müssen auch im Ausland für deutsche Staatsbürger gewahrt werden.
- Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen: Dieses Übereinkommen verpflichtet die VAE, deutschen Konsularbeamten Zugang zu Dr. Alhallak zu gewähren und sicherzustellen, dass seine Rechte respektiert werden.
Ernsthafte Gesundheitsrisiken und unzureichende medizinische Versorgung
Dr. Alhallak leidet seit über 20 Jahren an familiärem Mittelmeerfieber (FMF), einer genetischen Erkrankung, die durch Fieberschübe und Entzündungen gekennzeichnet ist. Emotionaler Stress kann diese Symptome verschlimmern und sein Leben gefährden. Die extremen psychischen Belastungen der Haft könnten die Entzündungen verschärfen und seine Gesundheit ernsthaft gefährden. Bereits in Deutschland erforderte sein Zustand eine langfristige Behandlung auf der Intensivstation.
In den letzten Telefonaten zeigte er deutliche Anzeichen von Halluzinationen und zeitweisem Realitätsverlust, was auf den Beginn einer Psychose hindeutet. Zudem berichtete er von unerträglichen Schmerzen und einem erheblichen Gewichtsverlust, die auf eine Eskalation seiner Entzündungssymptome hindeuten könnten.
Trotz mehrfacher Hinweise auf seinen prekären Gesundheitszustand und zahlreicher Appelle von Familie und Freunden blieb die medizinische Versorgung in der Haft unzureichend. Die VAE-Behörden zeigen keine Bereitschaft, die notwendigen Schritte zur Gewährleistung seiner Gesundheit zu unternehmen.
Massive negative Auswirkungen auf Familie und Beruf
Die Inhaftierung von Dr. Alhallak hat schwerwiegende Folgen, die sowohl ihn persönlich als auch seine Familie und seine berufliche Laufbahn betreffen. Seine Frau und Familie leiden unter enormem psychischen Druck, ständiger Sorge um seine Gesundheit und Sicherheit sowie der Ungewissheit über sein Schicksal. Darüber hinaus war Dr. Alhallak in Deutschland in einer herausragenden Position tätig. Seine Inhaftierung führte nicht nur zum Verlust seines derzeitigen Arbeitsplatzes, sondern gefährdet auch seinen beruflichen Ruf und seine zukünftigen Karrieremöglichkeiten.
Forderungen an das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Angesichts der besorgniserregenden Situation von Dr. Alhallak fordern wir vom Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten:
- Sofortige diplomatische Intervention: Die Bundesregierung muss unverzüglich alle diplomatischen Mittel einsetzen, um die Freilassung von Dr. Alhallak zu erwirken. Dazu gehört eine klare und entschiedene Forderung nach seiner sofortigen Entlassung und der Aufhebung aller gegen ihn gerichteten Maßnahmen.
- Medizinische Intervention: Ein deutscher Arzt muss unverzüglich Zugang zu Dr. Alhallak erhalten, um seinen Gesundheitszustand zu beurteilen und die notwendige medizinische Versorgung sicherzustellen. Die VAE-Behörden sind verpflichtet, ihm die erforderlichen Medikamente und Behandlungen zukommen zu lassen.
- Ernährungssicherheit: Die Versorgung von Dr. Alhallak mit ausreichend und nährstoffreicher Nahrung muss gewährleistet werden.
- Rechtsanwaltschaftliche Vertretung: Dem deutschen Generalkonsulat in den VAE muss es ermöglicht werden, einen qualifizierten Rechtsanwalt für Herrn Alhallak zu beauftragen, der seine rechtlichen Interessen umfassend wahrnimmt und ihm in allen juristischen Belangen zur Seite steht.
Die Gefahr für ausländische Staatsbürger in den VAE
Der Fall von Dr. Alhallak verdeutlicht die erhebliche Gefahr, die für ausländische Touristen und Geschäftsreisende in den VAE besteht. Willkürliche Inhaftierungen ohne Anklage und faire Gerichtsverfahren scheinen keine Seltenheit zu sein. Das Vorgehen der VAE-Behörden gegen Dr. Alhallak schürt ein Gefühl der Unsicherheit und des Misstrauens unter deutschen Staatsbürgern und wirft ein negatives Licht auf die Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Verpflichtung zum Schutz der Staatsbürger
Die Bundesregierung hat die Pflicht, ihre Bürger im Ausland zu schützen und ihre Rechte zu wahren. Die lange Inhaftierung von Dr. Alhallak ohne Anklage und angemessene medizinische Versorgung ist ein klarer Verstoß gegen diese Verpflichtung. Das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten muss daher unverzüglich handeln, um die Freilassung von Dr. Alhallak zu erreichen und seine Gesundheit zu sichern.
Ihre Unterstützung ist von entscheidender Bedeutung, um die Freiheit und die Rechte aller deutschen Bürger zu schützen. Indem Sie diese Petition unterzeichnen, setzen Sie ein starkes Zeichen gegen willkürliche Inhaftierungen und Menschenrechtsverletzungen. Dieses wichtige Engagement muss anerkannt werden, um sicherzustellen, dass solche Ungerechtigkeiten nicht unbemerkt bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Dr. Rawad Alhallak und alle anderen, die unrechtmäßig inhaftiert sind, ihre Freiheit zurückerlangen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Das Problem
Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten hart in Deutschland und lassen Ihre Frau allein, weil Sie gezwungen sind, Ihre alten Eltern in einem anderen Land zu besuchen. Plötzlich werden Sie von den Behörden dieses Landes verhaftet und monatelang festgehalten, ohne zu wissen, warum Sie inhaftiert sind oder welche Anklage gegen Sie erhoben wurde. Genau das ist dem deutschen Apotheker Dr. Rawad Alhallak passiert.
An das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Betreff: Dringende Freilassung von Dr. Rawad Alhallak
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir fordern mit Nachdruck die sofortige Freilassung des deutschen Staatsbürgers Apotheker Dr. Rawad Alhallak aus der ungerechtfertigten Haft der VAE-Behörden. Seit drei Monaten wird Dr. Alhallak ohne konkrete Anklage und unter menschenunwürdigen Bedingungen festgehalten. Zudem ist er unmenschlicher Folter ausgesetzt, was seine Gesundheit und sein Leben ernsthaft gefährdet. Diese willkürliche Inhaftierung zerstört nicht nur das Leben seiner Familie und seine berufliche Zukunft, sondern stellt auch eine gravierende Verletzung der Menschenrechte dar. Es ist unerlässlich, dass die Bundesregierung unverzüglich handelt, um diese gravierende Ungerechtigkeit zu beenden und Dr. Alhallak in Sicherheit zu bringen.
Unrechtmäßige Inhaftierung und fehlende Rechtsgrundlagen
Die Inhaftierung von Dr. Alhallak erfolgte unter willkürlichen und intransparenten Umständen. Ihm wurden keine konkreten Vorwürfe gemacht, und die Grundlage seiner Festnahme bleibt bis heute unklar. Die fehlende Anklageerhebung nach drei Monaten Haft verstößt gegen grundlegende Rechtsprinzipien und wirft ein besorgniserregendes Licht auf die Rechtsstaatlichkeit in den VAE.
Rechtliche Grundlagen zur Unterstützung der Freilassung
- Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK): Artikel 5 der EMRK garantiert das Recht auf Freiheit und Sicherheit. Eine Inhaftierung ohne Anklage und ohne fairen Prozess verstößt gegen diese Grundrechte.
- Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR): Artikel 9 des IPBPR schützt vor willkürlicher Inhaftierung und garantiert das Recht auf ein faires Verfahren.
- Deutsches Grundgesetz: Artikel 1 des Grundgesetzes betont die Unantastbarkeit der Menschenwürde, und Artikel 2 garantiert das Recht auf Freiheit der Person. Diese Rechte müssen auch im Ausland für deutsche Staatsbürger gewahrt werden.
- Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen: Dieses Übereinkommen verpflichtet die VAE, deutschen Konsularbeamten Zugang zu Dr. Alhallak zu gewähren und sicherzustellen, dass seine Rechte respektiert werden.
Ernsthafte Gesundheitsrisiken und unzureichende medizinische Versorgung
Dr. Alhallak leidet seit über 20 Jahren an familiärem Mittelmeerfieber (FMF), einer genetischen Erkrankung, die durch Fieberschübe und Entzündungen gekennzeichnet ist. Emotionaler Stress kann diese Symptome verschlimmern und sein Leben gefährden. Die extremen psychischen Belastungen der Haft könnten die Entzündungen verschärfen und seine Gesundheit ernsthaft gefährden. Bereits in Deutschland erforderte sein Zustand eine langfristige Behandlung auf der Intensivstation.
In den letzten Telefonaten zeigte er deutliche Anzeichen von Halluzinationen und zeitweisem Realitätsverlust, was auf den Beginn einer Psychose hindeutet. Zudem berichtete er von unerträglichen Schmerzen und einem erheblichen Gewichtsverlust, die auf eine Eskalation seiner Entzündungssymptome hindeuten könnten.
Trotz mehrfacher Hinweise auf seinen prekären Gesundheitszustand und zahlreicher Appelle von Familie und Freunden blieb die medizinische Versorgung in der Haft unzureichend. Die VAE-Behörden zeigen keine Bereitschaft, die notwendigen Schritte zur Gewährleistung seiner Gesundheit zu unternehmen.
Massive negative Auswirkungen auf Familie und Beruf
Die Inhaftierung von Dr. Alhallak hat schwerwiegende Folgen, die sowohl ihn persönlich als auch seine Familie und seine berufliche Laufbahn betreffen. Seine Frau und Familie leiden unter enormem psychischen Druck, ständiger Sorge um seine Gesundheit und Sicherheit sowie der Ungewissheit über sein Schicksal. Darüber hinaus war Dr. Alhallak in Deutschland in einer herausragenden Position tätig. Seine Inhaftierung führte nicht nur zum Verlust seines derzeitigen Arbeitsplatzes, sondern gefährdet auch seinen beruflichen Ruf und seine zukünftigen Karrieremöglichkeiten.
Forderungen an das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Angesichts der besorgniserregenden Situation von Dr. Alhallak fordern wir vom Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten:
- Sofortige diplomatische Intervention: Die Bundesregierung muss unverzüglich alle diplomatischen Mittel einsetzen, um die Freilassung von Dr. Alhallak zu erwirken. Dazu gehört eine klare und entschiedene Forderung nach seiner sofortigen Entlassung und der Aufhebung aller gegen ihn gerichteten Maßnahmen.
- Medizinische Intervention: Ein deutscher Arzt muss unverzüglich Zugang zu Dr. Alhallak erhalten, um seinen Gesundheitszustand zu beurteilen und die notwendige medizinische Versorgung sicherzustellen. Die VAE-Behörden sind verpflichtet, ihm die erforderlichen Medikamente und Behandlungen zukommen zu lassen.
- Ernährungssicherheit: Die Versorgung von Dr. Alhallak mit ausreichend und nährstoffreicher Nahrung muss gewährleistet werden.
- Rechtsanwaltschaftliche Vertretung: Dem deutschen Generalkonsulat in den VAE muss es ermöglicht werden, einen qualifizierten Rechtsanwalt für Herrn Alhallak zu beauftragen, der seine rechtlichen Interessen umfassend wahrnimmt und ihm in allen juristischen Belangen zur Seite steht.
Die Gefahr für ausländische Staatsbürger in den VAE
Der Fall von Dr. Alhallak verdeutlicht die erhebliche Gefahr, die für ausländische Touristen und Geschäftsreisende in den VAE besteht. Willkürliche Inhaftierungen ohne Anklage und faire Gerichtsverfahren scheinen keine Seltenheit zu sein. Das Vorgehen der VAE-Behörden gegen Dr. Alhallak schürt ein Gefühl der Unsicherheit und des Misstrauens unter deutschen Staatsbürgern und wirft ein negatives Licht auf die Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Verpflichtung zum Schutz der Staatsbürger
Die Bundesregierung hat die Pflicht, ihre Bürger im Ausland zu schützen und ihre Rechte zu wahren. Die lange Inhaftierung von Dr. Alhallak ohne Anklage und angemessene medizinische Versorgung ist ein klarer Verstoß gegen diese Verpflichtung. Das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten muss daher unverzüglich handeln, um die Freilassung von Dr. Alhallak zu erreichen und seine Gesundheit zu sichern.
Ihre Unterstützung ist von entscheidender Bedeutung, um die Freiheit und die Rechte aller deutschen Bürger zu schützen. Indem Sie diese Petition unterzeichnen, setzen Sie ein starkes Zeichen gegen willkürliche Inhaftierungen und Menschenrechtsverletzungen. Dieses wichtige Engagement muss anerkannt werden, um sicherzustellen, dass solche Ungerechtigkeiten nicht unbemerkt bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Dr. Rawad Alhallak und alle anderen, die unrechtmäßig inhaftiert sind, ihre Freiheit zurückerlangen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Petition am 17. Juli 2024 erstellt