

Petition: Kinder zurück zur Mutter – Unabhängige Überprüfung
Das Problem
Petition: Kinder zurück zur Mutter – Unabhängige Überprüfung behördlicher und gerichtlicher Entscheidungen im Fall von Nancy und ihren Kindern
Bezug: MDR-Fernsehbeitrag, Sendung Exakt vom 08.07.2026
https://www.mdr.de/investigativ/trennung-umgangsrecht-sorgerecht-kinder-100.html
und Christina Mundlos:
Ich bitte die zuständigen Behörden sowie die politischen Entscheidungsträger, den Fall von Nancy und ihren Kindern unabhängig, umfassend und transparent zu überprüfen.
Nach den öffentlich bekannten Informationen bestehen erhebliche Zweifel daran, ob die getroffenen behördlichen und gerichtlichen Entscheidungen dem Wohl der Kinder in vollem Umfang entsprechen.
Zudem erscheinen verschiedene Verfahrensabläufe klärungsbedürftig und sollten im Interesse des Kindeswohls sorgfältig untersucht werden.
Insbesondere bitte ich um die unabhängige Prüfung folgender Fragen:
- Warum wurden die Kinder von ihrer Mutter getrennt, obwohl keine ausreichende Grundlage hierfür bestand?
- Warum wurden die Berichte über die stattgefundenen Umgangskontakte zwischen Nancy und ihren Kindern nicht angemessen berücksichtigt?
- Warum wurde eine gerichtlich bestellte Umgangsbegleitung aus dem Fachbereich der Familientherapie von ihren Aufgaben entbunden, nachdem sie nach den im Sachverständigengutachten dokumentierten Angaben vom Verfahrensbeistand aufgefordert wurde, ihren dem Gericht vorgelegten Bericht zurückzuziehen?
- Warum wurde der Umgang zwischen Nancy und ihren Kindern unbegründet über mehrere Wochen einfach ausgesetzt obwohl kein entsprechender gerichtlicher Beschluss vorlag?
- Warum wird der geäußerte Kindeswille nicht ausreichend berücksichtigt?
- Warum wurden Berichte des Verfahrensbeistands berücksichtigt, obwohl nach Angaben des familienpsychologischen Sachverständigengutachtens keine Gespräche mit den Kindern stattgefunden haben?
- Warum wurden Berichte des Verfahrensbeistands berücksichtigt, obwohl im Sachverständigengutachten Aussagen eines gerichtlich bestellten Umgangsbegleiters dokumentiert sind, die auf Unstimmigkeiten oder fehlerhafte Angaben des Verfahrensbeistands hindeuten?
- Warum wurde die gegen das familienpsychologische Gutachten vorgebrachte methodenkritische Prüfung, welche zu dem Ergebnis „mangelhaft“ kam, nicht umfassend berücksichtigt?
- Warum wurde nicht berücksichtigt, dass die Sachverständige im Familienpsychologischen Gutachten nachweislich falsche Angaben gemacht hat?
- Warum wurden Nachweise zur psychischen Gesundheit der Kindsmutter nicht gewürdigt?
- Warum wurden die Stellungnahmen des Rechtsanwalts der Kindsmutter nicht angemessen berücksichtigt und die gestellten Anträge auf Entpflichtung beteiligter Personen nicht geprüft oder berücksichtigt?
- Warum erhält der anwaltliche Beistand der Mutter keinen vollständigen Einblick in die Verfahrensakten?
- Warum wurde der Kindsmutter die Anwesenheit eines Beistands durch Verfahrensbeteiligte mehrfach verwehrt?
- Wurde die Istanbul-Konvention im Verfahren umfassend geprüft und berücksichtigt?
- Warum wurde die Mutter vor dem Oberlandesgericht nicht persönlich angehört?
- Warum werden Hinweise auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung sowie auf mögliche Traumafolgestörungen der Kinder nicht umfassend untersucht, obwohl entsprechende Auffälligkeiten dokumentiert worden sind?
Ich fordere eine unabhängige Überprüfung des gesamten Verfahrens sowie – sofern sich Verfahrensfehler oder eine Gefährdung des Kindeswohls bestätigen – die unverzügliche Einleitung geeigneter Maßnahmen zum Schutz der Kinder.
Dabei ist insbesondere der fortlaufend geäußerte Kindeswille umfassend zu berücksichtigen, einschließlich des von den Kindern geäußerten Wunsches, wieder bei der Kindsmutter zu leben.
Kinder haben das Recht auf Schutz, auf ein faires Verfahren und darauf, dass gerichtliche Entscheidungen ausschließlich an ihrem Wohl ausgerichtet werden.
Dieses Recht muss uneingeschränkt gewährleistet sein.
Ich bitte alle Unterstützerinnen und Unterstützer, diese Petition zu unterzeichnen, damit der Fall sorgfältig und unabhängig geprüft und das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt gestellt wird.
1.658
Das Problem
Petition: Kinder zurück zur Mutter – Unabhängige Überprüfung behördlicher und gerichtlicher Entscheidungen im Fall von Nancy und ihren Kindern
Bezug: MDR-Fernsehbeitrag, Sendung Exakt vom 08.07.2026
https://www.mdr.de/investigativ/trennung-umgangsrecht-sorgerecht-kinder-100.html
und Christina Mundlos:
Ich bitte die zuständigen Behörden sowie die politischen Entscheidungsträger, den Fall von Nancy und ihren Kindern unabhängig, umfassend und transparent zu überprüfen.
Nach den öffentlich bekannten Informationen bestehen erhebliche Zweifel daran, ob die getroffenen behördlichen und gerichtlichen Entscheidungen dem Wohl der Kinder in vollem Umfang entsprechen.
Zudem erscheinen verschiedene Verfahrensabläufe klärungsbedürftig und sollten im Interesse des Kindeswohls sorgfältig untersucht werden.
Insbesondere bitte ich um die unabhängige Prüfung folgender Fragen:
- Warum wurden die Kinder von ihrer Mutter getrennt, obwohl keine ausreichende Grundlage hierfür bestand?
- Warum wurden die Berichte über die stattgefundenen Umgangskontakte zwischen Nancy und ihren Kindern nicht angemessen berücksichtigt?
- Warum wurde eine gerichtlich bestellte Umgangsbegleitung aus dem Fachbereich der Familientherapie von ihren Aufgaben entbunden, nachdem sie nach den im Sachverständigengutachten dokumentierten Angaben vom Verfahrensbeistand aufgefordert wurde, ihren dem Gericht vorgelegten Bericht zurückzuziehen?
- Warum wurde der Umgang zwischen Nancy und ihren Kindern unbegründet über mehrere Wochen einfach ausgesetzt obwohl kein entsprechender gerichtlicher Beschluss vorlag?
- Warum wird der geäußerte Kindeswille nicht ausreichend berücksichtigt?
- Warum wurden Berichte des Verfahrensbeistands berücksichtigt, obwohl nach Angaben des familienpsychologischen Sachverständigengutachtens keine Gespräche mit den Kindern stattgefunden haben?
- Warum wurden Berichte des Verfahrensbeistands berücksichtigt, obwohl im Sachverständigengutachten Aussagen eines gerichtlich bestellten Umgangsbegleiters dokumentiert sind, die auf Unstimmigkeiten oder fehlerhafte Angaben des Verfahrensbeistands hindeuten?
- Warum wurde die gegen das familienpsychologische Gutachten vorgebrachte methodenkritische Prüfung, welche zu dem Ergebnis „mangelhaft“ kam, nicht umfassend berücksichtigt?
- Warum wurde nicht berücksichtigt, dass die Sachverständige im Familienpsychologischen Gutachten nachweislich falsche Angaben gemacht hat?
- Warum wurden Nachweise zur psychischen Gesundheit der Kindsmutter nicht gewürdigt?
- Warum wurden die Stellungnahmen des Rechtsanwalts der Kindsmutter nicht angemessen berücksichtigt und die gestellten Anträge auf Entpflichtung beteiligter Personen nicht geprüft oder berücksichtigt?
- Warum erhält der anwaltliche Beistand der Mutter keinen vollständigen Einblick in die Verfahrensakten?
- Warum wurde der Kindsmutter die Anwesenheit eines Beistands durch Verfahrensbeteiligte mehrfach verwehrt?
- Wurde die Istanbul-Konvention im Verfahren umfassend geprüft und berücksichtigt?
- Warum wurde die Mutter vor dem Oberlandesgericht nicht persönlich angehört?
- Warum werden Hinweise auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung sowie auf mögliche Traumafolgestörungen der Kinder nicht umfassend untersucht, obwohl entsprechende Auffälligkeiten dokumentiert worden sind?
Ich fordere eine unabhängige Überprüfung des gesamten Verfahrens sowie – sofern sich Verfahrensfehler oder eine Gefährdung des Kindeswohls bestätigen – die unverzügliche Einleitung geeigneter Maßnahmen zum Schutz der Kinder.
Dabei ist insbesondere der fortlaufend geäußerte Kindeswille umfassend zu berücksichtigen, einschließlich des von den Kindern geäußerten Wunsches, wieder bei der Kindsmutter zu leben.
Kinder haben das Recht auf Schutz, auf ein faires Verfahren und darauf, dass gerichtliche Entscheidungen ausschließlich an ihrem Wohl ausgerichtet werden.
Dieses Recht muss uneingeschränkt gewährleistet sein.
Ich bitte alle Unterstützerinnen und Unterstützer, diese Petition zu unterzeichnen, damit der Fall sorgfältig und unabhängig geprüft und das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt gestellt wird.
Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 5. August 2026 erstellt