Petition gegen Parkverbot Nibelungenstrasse in Wahlen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Horst Rüdiger Heinemann und 17 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Mit großer Überraschung haben wir, die Anwohner  der Nibelungenstraße, die Entscheidung der Gemeinde Grasellenbach , ein eingeschränktes Parkverbot auf einem Teil der Nibelungenstrasse zu erlassen, zur Kenntnis genommen. Herr Bürgermeister Röth, wir fragen uns, was der Anlass für diese Entscheidung war. In der Vergangenheit haben verschiedene Gastronomen und Bewohner nicht die Möglichkeit gehabt, Parkplätze exklusiv für ihre Gäste und sich selbst zu nutzen. Dieses Privileg ist nie in Anspruch genommen worden. Mit Ihrer neuen Regelung entziehen Sie uns nun die einzige Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe unserer Wohnungen zu parken. Das führt zu einer erheblichen Einschränkung unserer Lebensqualität und beeinträchtigt die Zugänglichkeit unserer Häuser und Wohnungen, die auf das Auto angewiesen sind. Wir sehen in diesem Fall auch keine Notwendigkeit eines eingeschränkten Parkverbots im Bereich der Gaststätte Hexenstube, da sowohl die Öffnungszeiten als auch der Publikumsverkehr dort überschaubar ist. Er dient derzeit lediglich als exklusiver Privatparkplatz. Den Gästen stehen für ihren Restaurantbesuch grundsätzlich ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung und es gab diesbezüglich in der Vergangenheit keine Probleme. In Anbetracht des erhöhten Schulbusverkehrs unter der Woche tagsüber und des Traktorenverkehrs an der Kreuzung Nibelungenstrasse/Friedhofsweg wird die Verkehrssituation riskant, da Anwohner nun an der Straße parken müssen und die Busse und Traktoren erschwerte Übersicht im Bereich der Kreuzung haben. Ebenso verengt sich durch das parken an der Straße automatisch die Fahrbahn. Daher bitten wir Sie dringend, diese Entscheidung zu überdenken und die eingeschränkten Parkmöglichkeiten auf der Nibelungenstraße aufzuheben. Unterschreiben Sie bitte diese Petition, um uns in unserem Anliegen zu unterstützen.

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Tobias GaulerPetitionsstarter*in

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Das Problem

Mit großer Überraschung haben wir, die Anwohner  der Nibelungenstraße, die Entscheidung der Gemeinde Grasellenbach , ein eingeschränktes Parkverbot auf einem Teil der Nibelungenstrasse zu erlassen, zur Kenntnis genommen. Herr Bürgermeister Röth, wir fragen uns, was der Anlass für diese Entscheidung war. In der Vergangenheit haben verschiedene Gastronomen und Bewohner nicht die Möglichkeit gehabt, Parkplätze exklusiv für ihre Gäste und sich selbst zu nutzen. Dieses Privileg ist nie in Anspruch genommen worden. Mit Ihrer neuen Regelung entziehen Sie uns nun die einzige Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe unserer Wohnungen zu parken. Das führt zu einer erheblichen Einschränkung unserer Lebensqualität und beeinträchtigt die Zugänglichkeit unserer Häuser und Wohnungen, die auf das Auto angewiesen sind. Wir sehen in diesem Fall auch keine Notwendigkeit eines eingeschränkten Parkverbots im Bereich der Gaststätte Hexenstube, da sowohl die Öffnungszeiten als auch der Publikumsverkehr dort überschaubar ist. Er dient derzeit lediglich als exklusiver Privatparkplatz. Den Gästen stehen für ihren Restaurantbesuch grundsätzlich ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung und es gab diesbezüglich in der Vergangenheit keine Probleme. In Anbetracht des erhöhten Schulbusverkehrs unter der Woche tagsüber und des Traktorenverkehrs an der Kreuzung Nibelungenstrasse/Friedhofsweg wird die Verkehrssituation riskant, da Anwohner nun an der Straße parken müssen und die Busse und Traktoren erschwerte Übersicht im Bereich der Kreuzung haben. Ebenso verengt sich durch das parken an der Straße automatisch die Fahrbahn. Daher bitten wir Sie dringend, diese Entscheidung zu überdenken und die eingeschränkten Parkmöglichkeiten auf der Nibelungenstraße aufzuheben. Unterschreiben Sie bitte diese Petition, um uns in unserem Anliegen zu unterstützen.

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