📱 Petition gegen die erweiterte Handyabgabe-Regelung am Gymnasium Seligenthal

📱 Petition gegen die erweiterte Handyabgabe-Regelung am Gymnasium Seligenthal

Das Problem

Sehr geehrte Schulleitung, liebe Lehrkräfte, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

wir – die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11 – sprechen uns gegen die geplante Erweiterung der Handyabgabe bis einschließlich Jahrgangsstufe 11 aus.

Bislang mussten nur die Klassen 5 bis 8 ihre Handys vor Schulbeginn abgeben. Diese Regelung soll nun auch auf die Jahrgangsstufen 9 bis 11 ausgeweitet werden. Wir halten dies für nicht zielführend und möchten mit dieser Petition zum Dialog anregen – für eine differenzierte, verantwortungsvolle Lösung.

 

Unsere Argumente:

Eigenverantwortung und Reife
Ab der 9. Jahrgangsstufe wird von uns erwartet, zunehmend eigenständig zu handeln – im Lernen, in der Kommunikation, auch im Umgang mit digitalen Medien. Eine generelle Abgabe widerspricht dieser pädagogischen Zielsetzung.
Praktische Nutzung im Schulalltag

Handys werden von vielen Schüler*innen sinnvoll genutzt:

zum Fotografieren von Tafelbildern
zur Recherche während Freistunden
für den Schulmanager oder Stundenplan-Apps
zur Kommunikation bei kurzfristigen Änderungen oder Ausfällen


Vertrauensbasis statt Generalverdacht
Es gab leider Fälle von Fehlverhalten (z. B. heimliches Filmen oder Mobbing). Diese Einzelfälle sind aber kein Grund, der Mehrheit verantwortungsvoller Schüler*innen das Handy komplett zu entziehen.
Pädagogisch sinnvoller wäre es, Fehlverhalten gezielt zu ahnden – nicht kollektiv zu bestrafen.

Krisen- und Notfallkommunikation
Im Falle eines medizinischen Notfalls, bei plötzlichem Unterrichtsausfall oder sicherheitsrelevanten Situationen ist es wichtig, schnell erreichbar zu sein – für Eltern, Geschwister oder andere Bezugspersonen.
Vergleich zu anderen Schulen
Viele bayerische Gymnasien setzen inzwischen auf “Handyregelungen mit Verantwortung”, statt auf komplette Abgaben. Auch wir sollten mit der Zeit gehen, nicht zurück.

Unser Vorschlag:

📌 Statt genereller Abgabe – klare Regeln zur Nutzung

Zum Beispiel:

Handys sind im Unterricht aus, es sei denn, sie werden von Lehrkräften ausdrücklich erlaubt.
Bei Missbrauch folgen konsequente individuelle Maßnahmen.
Präventive Aufklärung zu Datenschutz und Cybermobbing, z. B. durch Workshops.

Wir bitten die Schulleitung, den Dialog mit uns Schüler*innen zu suchen – und gemeinsam eine Regelung zu finden, die Vertrauen, Verantwortung und Sicherheit verbindet.

📣 Bitte unterschreibt diese Petition, wenn ihr ebenfalls für einen differenzierten und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Thema Handynutzung seid!

10

Steigern wir das auf 25 Unterschriften!
Petitionen mit mehr als 1000 Unterstützer*innen verbessern ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um den Faktor 5!

Das Problem

Sehr geehrte Schulleitung, liebe Lehrkräfte, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

wir – die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11 – sprechen uns gegen die geplante Erweiterung der Handyabgabe bis einschließlich Jahrgangsstufe 11 aus.

Bislang mussten nur die Klassen 5 bis 8 ihre Handys vor Schulbeginn abgeben. Diese Regelung soll nun auch auf die Jahrgangsstufen 9 bis 11 ausgeweitet werden. Wir halten dies für nicht zielführend und möchten mit dieser Petition zum Dialog anregen – für eine differenzierte, verantwortungsvolle Lösung.

 

Unsere Argumente:

Eigenverantwortung und Reife
Ab der 9. Jahrgangsstufe wird von uns erwartet, zunehmend eigenständig zu handeln – im Lernen, in der Kommunikation, auch im Umgang mit digitalen Medien. Eine generelle Abgabe widerspricht dieser pädagogischen Zielsetzung.
Praktische Nutzung im Schulalltag

Handys werden von vielen Schüler*innen sinnvoll genutzt:

zum Fotografieren von Tafelbildern
zur Recherche während Freistunden
für den Schulmanager oder Stundenplan-Apps
zur Kommunikation bei kurzfristigen Änderungen oder Ausfällen


Vertrauensbasis statt Generalverdacht
Es gab leider Fälle von Fehlverhalten (z. B. heimliches Filmen oder Mobbing). Diese Einzelfälle sind aber kein Grund, der Mehrheit verantwortungsvoller Schüler*innen das Handy komplett zu entziehen.
Pädagogisch sinnvoller wäre es, Fehlverhalten gezielt zu ahnden – nicht kollektiv zu bestrafen.

Krisen- und Notfallkommunikation
Im Falle eines medizinischen Notfalls, bei plötzlichem Unterrichtsausfall oder sicherheitsrelevanten Situationen ist es wichtig, schnell erreichbar zu sein – für Eltern, Geschwister oder andere Bezugspersonen.
Vergleich zu anderen Schulen
Viele bayerische Gymnasien setzen inzwischen auf “Handyregelungen mit Verantwortung”, statt auf komplette Abgaben. Auch wir sollten mit der Zeit gehen, nicht zurück.

Unser Vorschlag:

📌 Statt genereller Abgabe – klare Regeln zur Nutzung

Zum Beispiel:

Handys sind im Unterricht aus, es sei denn, sie werden von Lehrkräften ausdrücklich erlaubt.
Bei Missbrauch folgen konsequente individuelle Maßnahmen.
Präventive Aufklärung zu Datenschutz und Cybermobbing, z. B. durch Workshops.

Wir bitten die Schulleitung, den Dialog mit uns Schüler*innen zu suchen – und gemeinsam eine Regelung zu finden, die Vertrauen, Verantwortung und Sicherheit verbindet.

📣 Bitte unterschreibt diese Petition, wenn ihr ebenfalls für einen differenzierten und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Thema Handynutzung seid!

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