Petition gegen das Einstellen der Suchmaßnahmen und Bergung von Oliver Krüger!


Petition gegen das Einstellen der Suchmaßnahmen und Bergung von Oliver Krüger!
Das Problem
PETITION gegen das Einstellen der Suchmaßnahmen und Bergung von Oliver Krüger !
Am Mittwoch den 9.10.24
fanden Mitarbeiter der Bergwacht Schneeberg das Fahrrad von Oliver K. In der Nähe eines Waldstückes an der Sehmatalstraße in Frohnau.
Noch am selbigen Tag wurde von der Ortsansässigen Feuerwehr eine große Suchaktion gestartet. Man fand an einem Stolleneingang der freigelegt wurde , einen Rucksack sowie eine Plane und zwei Spaten. Die Bergwacht Schneeberg konnte diese unseren Freund Oliver eindeutig zuordnen.
Die Suche wurde dann im Kippenheimer Stollen fortgeführt. Die Feuerwehr und die Bergwacht Schneeberg waren zur Begehung im Stollen. Laut Aussage der Pressesprecher 40 Meter bis zu einer bereits vorhandenen Verbruchstelle. Vor dieser Stelle fand man dann einen Behälter wegen diesem die Suchmaßnahmen zum Schutz aller Beteiligten abgebrochen wurde, weil man von einem Sprengsatz ausgegangen ist. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine weiteren Anhaltspunkte das sich Oliver im besagtem Stollensystem aufhält. Die Eingänge wurden verschlossen so das man weder rein noch raus kommen könnte. Das Einstiegsloch abgedeckt.Am Donnerstag Abend gegen 18. Uhr erfolgte dann die nächste Begehung im Stollen. Es waren Polizei , Feuerwehr das THW Reichenbach mit einer Kamera , die in den Schacht abgelassen wurde . Parallel gab es Unterstützung von der Rettungshundestaffel Sachsen Ost mit 17 Hunden die das Waldgebiet Rund um den Stollen absuchten. Auch hier ohne Erfolg. Nach dieser Suchaktion teilte die Polizeidirektion Chemnitz auf Nachfrage der Presse mit das sich aktuell Beraten wird , wie es weiter gehen soll.
Zwischenzeitlich wurde in Presseberichten mitgeteilt das es bei der letzten Untersuchung höchstwahrscheinlich Klopfgeräusche gab an oder hinter einer Verbruchstelle im Stollen , die aber nicht eindeutig zuzuordnen waren. Ab Freitag den 11.10. waren wir als Freunde mit Pressemitarbeitern täglich vor Ort. Da sich keine Polizei vorfand liefen wir sämtliche Wege ab , durchforsteten den Wald und fanden gelbe Gummistiefel sowie weitere Schachteingänge in unmittelbarer Nähe zum besagtem Stollensystem. Diese weissten eindeutige Kennzeichnung zur Befahrenheit des Stolleneingangs auf. Darauf hin alarmierten wir gegen Samstag Nachmittag das Annaberger Polizeirevier und baten um dessen Unterstützung. Nach langer Erklärung am Telefon schickte man uns einen Streifenwagen mit 3 Polizeibeamten. Diese nahmen alles auf und teilten uns mit das es zu den Akten der laufenden Ermittlungen käme, ob es allerdings eine Relevanz hätte könne man uns derzeitig nicht mitteilen.Sonntag den 12.10. wurde alles nochmals von der zuständigen Chemnitzer Polizeibehörde vor Ort begutachtet. Auch hier wurde danach der Presse mitgeteilt es werde sich nun beraten aber es würde wohl am nächsten Tag eine hundertschaft das gesamte Waldgebiet absuchen. Wir hatten endlich wieder Hoffnung. Diese wurde allerdings direkt am Montag darauf wieder zerschlagen denn da teilte man mit das man es doch nicht für nötig halten würde und auch die noch zusätzlichen Stolleneingänge nicht relevant genug wären um diese zu überprüfen. Über die Gummistiefel ließ man uns im Dunkeln sitzen. Stattdessen sollte es zum Einsatz von Leichenspürhunden kommen. Am Dienstag gegen Mittag waren dann Mitarbeiter der Bergsicherung , Spezialisten der Vermisstenstelle sowie zwei Suchhunde aus Bayern und Sachsen vor Ort.
Diese Hunde wurden zur Suche 2 mal am Einstiegsloch sowie an der Verbruchstelle gebracht. Beide Hunde zeigten nach Aussage der Polizeisprecherin Jana U. kein eindeutiges Anzeigeverhalten.Laut ihrer Aussage ist es auch für ausgebildete Hunde schwer und niemals zu 100% eindeutig.Es hätte wohl auch schon einen Fall einer Leiche in unmittelbarer Nähe gegeben wo kein Anzeigeverhalten vorlag.Die Polizei verwies uns darauf das jetzt mit der Stadt Annaberg- Buchholz und dem zuständigem Oberbürgermeister beraten werden würde wie es weitergeht. Am 16.10.24 war keiner vor Ort. Und am 17.10. dann der Oberbürgermeister von Annaberg er berichtete dort kurz und knapp das ein Gerät zum Einsatz kommen solle um Hohlräume zu sichten , ob und wann dies genau wäre könne er aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Und auch ob es dann zu weiterem Maßnahmen kommen würde stände auch noch nicht fest. Am 18.10. waren wieder nur wir vor Ort auch da gab es wieder keine Reaktion Seitens der Stadt. An den darauffolgenden Tagen 19.10 - 23.10. keiner vor Ort von der Stadt nur die Info das eine Stadtratsitzung stattfindet und da über die aktuelle Situation der vermissten Person im Stollen gesprochen wird. In dieser Sitzung wurde dann vom Oberbürgermeister mitgeteilt das die Suchmaßnahmen von Oliver eingestellt werden da die Hunde plötzlich ein eindeutiges Anzeigeverhalten gezeit hätten. Und das die Stadt beim zuständigem Gesundheitsamt beantragen würde das Oliver nach 2 Wochen für Tod erklärt werden sollte und ob es doch möglich wäre den Leichnam der sich eventuell im Berg befinden könnte da auch belassen könne. Dies wurde laut Presse vom Gesundheitsamt bestätigt und genehmigt. Ein Mensch der vermisst wird seid nun fast 3 Wochen ... Der aber nie gefunden wurde wo es keine Spuren oder einen Leichnam gibt , der eventuell auch noch Leben könnte soll nun nach so kurzer Zeit offiziell als Tod gelten? Liebe Stadt Annaberg Buchholz, werter Herr Oberbürgermeister seid wann messen wir im Jahr 2024 den Wert eines Menschens an einer Geldsumme bzw an einem Betrag × . Laut der Pressekonferenz der besagten Stadtratsitzung wurde auch erklärt das es nicht sicher ist ob Oliver K.sich überhaupt im Stollen und unter diesem besagtem Verbruch befindet. Ebenfalls wurde gesagt das dieser Ausgeleuchtet wurde von mehreren Seiten es aber keinen Anhaltspunkt gibt das sich dort überhaupt eine Person befindet! Warum wurden nicht auch die Stolleneingänge überprüft die im Nachgang noch gefunden wurden ? Außerdem stellt sich die Frage wieso wurde weder eine Wismut noch eine Grubenwehr die ausgebildet für solche speziellen Such und Rettungsaktion sind mit hinzugezogen ? Was ist wenn Oliver K. noch am Leben ist , und Hilfe braucht ? Es gibt Beispiele für andere Grubenunglücke wo dies durchaus noch nach längerer Suche zu Erfolgen kam. Lieber Bürgermeister würden sie auch wenn es ihr eigenes Kind wäre sagen die Bergung ist zu teuer und kann deshalb nicht durchgeführt werden ? Wir und auch die Familie wollen Gewissheit.

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Das Problem
PETITION gegen das Einstellen der Suchmaßnahmen und Bergung von Oliver Krüger !
Am Mittwoch den 9.10.24
fanden Mitarbeiter der Bergwacht Schneeberg das Fahrrad von Oliver K. In der Nähe eines Waldstückes an der Sehmatalstraße in Frohnau.
Noch am selbigen Tag wurde von der Ortsansässigen Feuerwehr eine große Suchaktion gestartet. Man fand an einem Stolleneingang der freigelegt wurde , einen Rucksack sowie eine Plane und zwei Spaten. Die Bergwacht Schneeberg konnte diese unseren Freund Oliver eindeutig zuordnen.
Die Suche wurde dann im Kippenheimer Stollen fortgeführt. Die Feuerwehr und die Bergwacht Schneeberg waren zur Begehung im Stollen. Laut Aussage der Pressesprecher 40 Meter bis zu einer bereits vorhandenen Verbruchstelle. Vor dieser Stelle fand man dann einen Behälter wegen diesem die Suchmaßnahmen zum Schutz aller Beteiligten abgebrochen wurde, weil man von einem Sprengsatz ausgegangen ist. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine weiteren Anhaltspunkte das sich Oliver im besagtem Stollensystem aufhält. Die Eingänge wurden verschlossen so das man weder rein noch raus kommen könnte. Das Einstiegsloch abgedeckt.Am Donnerstag Abend gegen 18. Uhr erfolgte dann die nächste Begehung im Stollen. Es waren Polizei , Feuerwehr das THW Reichenbach mit einer Kamera , die in den Schacht abgelassen wurde . Parallel gab es Unterstützung von der Rettungshundestaffel Sachsen Ost mit 17 Hunden die das Waldgebiet Rund um den Stollen absuchten. Auch hier ohne Erfolg. Nach dieser Suchaktion teilte die Polizeidirektion Chemnitz auf Nachfrage der Presse mit das sich aktuell Beraten wird , wie es weiter gehen soll.
Zwischenzeitlich wurde in Presseberichten mitgeteilt das es bei der letzten Untersuchung höchstwahrscheinlich Klopfgeräusche gab an oder hinter einer Verbruchstelle im Stollen , die aber nicht eindeutig zuzuordnen waren. Ab Freitag den 11.10. waren wir als Freunde mit Pressemitarbeitern täglich vor Ort. Da sich keine Polizei vorfand liefen wir sämtliche Wege ab , durchforsteten den Wald und fanden gelbe Gummistiefel sowie weitere Schachteingänge in unmittelbarer Nähe zum besagtem Stollensystem. Diese weissten eindeutige Kennzeichnung zur Befahrenheit des Stolleneingangs auf. Darauf hin alarmierten wir gegen Samstag Nachmittag das Annaberger Polizeirevier und baten um dessen Unterstützung. Nach langer Erklärung am Telefon schickte man uns einen Streifenwagen mit 3 Polizeibeamten. Diese nahmen alles auf und teilten uns mit das es zu den Akten der laufenden Ermittlungen käme, ob es allerdings eine Relevanz hätte könne man uns derzeitig nicht mitteilen.Sonntag den 12.10. wurde alles nochmals von der zuständigen Chemnitzer Polizeibehörde vor Ort begutachtet. Auch hier wurde danach der Presse mitgeteilt es werde sich nun beraten aber es würde wohl am nächsten Tag eine hundertschaft das gesamte Waldgebiet absuchen. Wir hatten endlich wieder Hoffnung. Diese wurde allerdings direkt am Montag darauf wieder zerschlagen denn da teilte man mit das man es doch nicht für nötig halten würde und auch die noch zusätzlichen Stolleneingänge nicht relevant genug wären um diese zu überprüfen. Über die Gummistiefel ließ man uns im Dunkeln sitzen. Stattdessen sollte es zum Einsatz von Leichenspürhunden kommen. Am Dienstag gegen Mittag waren dann Mitarbeiter der Bergsicherung , Spezialisten der Vermisstenstelle sowie zwei Suchhunde aus Bayern und Sachsen vor Ort.
Diese Hunde wurden zur Suche 2 mal am Einstiegsloch sowie an der Verbruchstelle gebracht. Beide Hunde zeigten nach Aussage der Polizeisprecherin Jana U. kein eindeutiges Anzeigeverhalten.Laut ihrer Aussage ist es auch für ausgebildete Hunde schwer und niemals zu 100% eindeutig.Es hätte wohl auch schon einen Fall einer Leiche in unmittelbarer Nähe gegeben wo kein Anzeigeverhalten vorlag.Die Polizei verwies uns darauf das jetzt mit der Stadt Annaberg- Buchholz und dem zuständigem Oberbürgermeister beraten werden würde wie es weitergeht. Am 16.10.24 war keiner vor Ort. Und am 17.10. dann der Oberbürgermeister von Annaberg er berichtete dort kurz und knapp das ein Gerät zum Einsatz kommen solle um Hohlräume zu sichten , ob und wann dies genau wäre könne er aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Und auch ob es dann zu weiterem Maßnahmen kommen würde stände auch noch nicht fest. Am 18.10. waren wieder nur wir vor Ort auch da gab es wieder keine Reaktion Seitens der Stadt. An den darauffolgenden Tagen 19.10 - 23.10. keiner vor Ort von der Stadt nur die Info das eine Stadtratsitzung stattfindet und da über die aktuelle Situation der vermissten Person im Stollen gesprochen wird. In dieser Sitzung wurde dann vom Oberbürgermeister mitgeteilt das die Suchmaßnahmen von Oliver eingestellt werden da die Hunde plötzlich ein eindeutiges Anzeigeverhalten gezeit hätten. Und das die Stadt beim zuständigem Gesundheitsamt beantragen würde das Oliver nach 2 Wochen für Tod erklärt werden sollte und ob es doch möglich wäre den Leichnam der sich eventuell im Berg befinden könnte da auch belassen könne. Dies wurde laut Presse vom Gesundheitsamt bestätigt und genehmigt. Ein Mensch der vermisst wird seid nun fast 3 Wochen ... Der aber nie gefunden wurde wo es keine Spuren oder einen Leichnam gibt , der eventuell auch noch Leben könnte soll nun nach so kurzer Zeit offiziell als Tod gelten? Liebe Stadt Annaberg Buchholz, werter Herr Oberbürgermeister seid wann messen wir im Jahr 2024 den Wert eines Menschens an einer Geldsumme bzw an einem Betrag × . Laut der Pressekonferenz der besagten Stadtratsitzung wurde auch erklärt das es nicht sicher ist ob Oliver K.sich überhaupt im Stollen und unter diesem besagtem Verbruch befindet. Ebenfalls wurde gesagt das dieser Ausgeleuchtet wurde von mehreren Seiten es aber keinen Anhaltspunkt gibt das sich dort überhaupt eine Person befindet! Warum wurden nicht auch die Stolleneingänge überprüft die im Nachgang noch gefunden wurden ? Außerdem stellt sich die Frage wieso wurde weder eine Wismut noch eine Grubenwehr die ausgebildet für solche speziellen Such und Rettungsaktion sind mit hinzugezogen ? Was ist wenn Oliver K. noch am Leben ist , und Hilfe braucht ? Es gibt Beispiele für andere Grubenunglücke wo dies durchaus noch nach längerer Suche zu Erfolgen kam. Lieber Bürgermeister würden sie auch wenn es ihr eigenes Kind wäre sagen die Bergung ist zu teuer und kann deshalb nicht durchgeführt werden ? Wir und auch die Familie wollen Gewissheit.

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Petition am 29. Oktober 2024 erstellt