Petition für einen Volksentscheid für eine lückenlose Aufklärung der gesamten Corona-Maßna

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jutta Hirsch und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, fordern von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland die umfassende und transparente Offenlegung aller relevanten Informationen bezüglich der Corona-Maßnahmen, die seit Beginn der Pandemie im Jahr 2020 ergriffen wurden. Diese Maßnahmen haben das Leben von Millionen von Menschen in Deutschland und darüber hinaus tiefgreifend verändert und viele haben dabei erhebliche persönliche, berufliche und gesundheitliche Schäden erlitten.

 

Wir fordern die Offenlegung aller Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI), die während der Pandemie erstellt wurden. Diese Protokolle sind entscheidend, um die wissenschaftlichen Grundlagen nachzuvollziehen, auf denen die politischen Entscheidungen basierten. Es ist von größter Wichtigkeit, dass die Öffentlichkeit Zugang zu den Daten und Analysen erhält, die zur Rechtfertigung von Lockdowns, Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen und anderen Maßnahmen geführt haben.

 

Des Weiteren verlangen wir die vollständige Offenlegung aller Verträge zwischen der Bundesregierung und der Pharmaindustrie. Diese Verträge müssen transparent gemacht werden, um zu verstehen, unter welchen Bedingungen Impfstoffe bestellt wurden, welche finanziellen Abmachungen getroffen wurden und ob es mögliche Interessenkonflikte gibt. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, ob und inwieweit die Entscheidungen der Regierung von wirtschaftlichen Interessen beeinflusst wurden.

 

Zusätzlich fordern wir die Offenlegung aller Verstrickungen und Bereicherungen von Politikern, die im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen stehen. Es ist unerlässlich, dass alle möglichen finanziellen Vorteile, die Einzelpersonen oder Gruppen aus den ergriffenen Maßnahmen gezogen haben, transparent gemacht werden. Wir fordern eine gründliche Untersuchung aller potenziellen Korruption und Interessenkonflikte, die während dieser Krise aufgetreten sein könnten.

 

Wir, die Opfer dieser Maßnahmen – seien es geimpfte oder ungeimpfte Personen, sowie diejenigen, die durch die Maßnahmen in ihrem beruflichen oder privaten Leben geschädigt wurden – sehen die Corona-Maßnahmen nicht nur als eine Frage der Gesundheit, sondern auch als potenzielle Verletzung unserer Menschenrechte. Die unverhältnismäßigen Einschränkungen unserer Grundrechte, die Stigmatisierung von Ungeimpften und die unzureichende Berücksichtigung der psychischen und physischen Gesundheit von Bürgern während der Pandemie werfen ernste Fragen auf, die einer eingehenden Prüfung bedürfen.

 

Wir fordern daher einen Volksentscheid, um eine lückenlose Aufklärung zu gewährleisten und um sicherzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Wir verlangen Transparenz, Verantwortung und Gerechtigkeit für alle, die unter den Maßnahmen gelitten haben. Es ist an der Zeit, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die notwendigen Schritte zu unternehmen, um das Vertrauen der Bevölkerung in die staatlichen Institutionen wiederherzustellen.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jutta Hirsch und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, fordern von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland die umfassende und transparente Offenlegung aller relevanten Informationen bezüglich der Corona-Maßnahmen, die seit Beginn der Pandemie im Jahr 2020 ergriffen wurden. Diese Maßnahmen haben das Leben von Millionen von Menschen in Deutschland und darüber hinaus tiefgreifend verändert und viele haben dabei erhebliche persönliche, berufliche und gesundheitliche Schäden erlitten.

 

Wir fordern die Offenlegung aller Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI), die während der Pandemie erstellt wurden. Diese Protokolle sind entscheidend, um die wissenschaftlichen Grundlagen nachzuvollziehen, auf denen die politischen Entscheidungen basierten. Es ist von größter Wichtigkeit, dass die Öffentlichkeit Zugang zu den Daten und Analysen erhält, die zur Rechtfertigung von Lockdowns, Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen und anderen Maßnahmen geführt haben.

 

Des Weiteren verlangen wir die vollständige Offenlegung aller Verträge zwischen der Bundesregierung und der Pharmaindustrie. Diese Verträge müssen transparent gemacht werden, um zu verstehen, unter welchen Bedingungen Impfstoffe bestellt wurden, welche finanziellen Abmachungen getroffen wurden und ob es mögliche Interessenkonflikte gibt. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, ob und inwieweit die Entscheidungen der Regierung von wirtschaftlichen Interessen beeinflusst wurden.

 

Zusätzlich fordern wir die Offenlegung aller Verstrickungen und Bereicherungen von Politikern, die im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen stehen. Es ist unerlässlich, dass alle möglichen finanziellen Vorteile, die Einzelpersonen oder Gruppen aus den ergriffenen Maßnahmen gezogen haben, transparent gemacht werden. Wir fordern eine gründliche Untersuchung aller potenziellen Korruption und Interessenkonflikte, die während dieser Krise aufgetreten sein könnten.

 

Wir, die Opfer dieser Maßnahmen – seien es geimpfte oder ungeimpfte Personen, sowie diejenigen, die durch die Maßnahmen in ihrem beruflichen oder privaten Leben geschädigt wurden – sehen die Corona-Maßnahmen nicht nur als eine Frage der Gesundheit, sondern auch als potenzielle Verletzung unserer Menschenrechte. Die unverhältnismäßigen Einschränkungen unserer Grundrechte, die Stigmatisierung von Ungeimpften und die unzureichende Berücksichtigung der psychischen und physischen Gesundheit von Bürgern während der Pandemie werfen ernste Fragen auf, die einer eingehenden Prüfung bedürfen.

 

Wir fordern daher einen Volksentscheid, um eine lückenlose Aufklärung zu gewährleisten und um sicherzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Wir verlangen Transparenz, Verantwortung und Gerechtigkeit für alle, die unter den Maßnahmen gelitten haben. Es ist an der Zeit, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die notwendigen Schritte zu unternehmen, um das Vertrauen der Bevölkerung in die staatlichen Institutionen wiederherzustellen.

97 Personen haben diese Woche unterzeichnet

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