Humanitäre Katastrophe! Verheerendes, unermessliches Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen!


Ich bin entsetzt, schockiert, traurig, aber auch wütend!
Über 21.500 tote palästinensische Zivilisten, darunter Frauen, Kinder und alte Menschen.
Über die zehntausenden Verletzten und 1,8-Millionen Vertriebenen will ich gar nicht erst sprechen, weil mir da die Tränen kommen, ob meiner Traurigkeit wegen dieser verheerenden Ausmaßes an unermesslichem menschlichen Leid wegens!
Die ohnehin bereits mehr als leidgeplagte Zivilbevölkerung im Gazastreifen wird von einem Ort zum nächsten vertrieben, - nicht mal Tiere werden so behandelt.
40% der notleidenden palästinensischen Bevölkerung sind aktuell von einer akuten Hungersnot betroffen, es fehlt an Lebensmitteln, frischem Trinkwasser, kaum ein Krankenhaus ist in besagtem kleinen Küstenstreifen noch in Betrieb, die medizinische Versorgung ist längst zusammen gebrochen, Schwerstverletzte sterben einem schmerzhaften und qualvollen Tod, - der Gazastreifen ist nicht nur das Tor zur Hölle sondern die Hölle auf Erden.
Die Gebäude, Häuser und Infrastruktur im Gazastreifen wurden seit dem 7. Oktober 2023 weitgehend zerstört, der Küstenstreifen wurde durch die israelische Armee dem Erdboden gleich gemacht, was sich da in den vergangenen 82-Tagen in puncto Ausmaß an Zerstörungen zugetragen hatte, übertrifft sogar die verheerenden Bombenangriffe der Alliierten auf Deutschland gegen Ende des Zweiten Weltkrieges.
Ich bin ein Freund Israels und für mich steht das Existenzrecht Israels als souveräner Staat und Heimat des jüdischen Volkes außer Frage, genauso wie das Recht Israels, auf Selbstverteidigung und sich gegen seine Feinde notfalls auch mit militärischen Mitteln zu verteidigen.
Aber ich verurteile auf das Schärfste dieses brutale und rücksichtslose Vorgehen Israels im Gazastreifen und auch im Westjordanland, welches eine beispiellose Opferzahl an unschuldigem Menschenleben gekostet hat und eine humanitäre Tragödie verheerenden Ausmaßes für die palästinensische Zivilbevölkerung im schmalen aber dicht besiedelten Gazastreifen zur Folge hatte.
Diese humanitäre Tragödie muss unverzüglich beendet werden, es braucht eine humanitäre Feuerpause, besser wäre ein unverzüglicher Waffenstillstand.
Auch sind die weltweiten Übergriffe auf jüdische Menschen und antisemitische Vorfälle keinesfalls zu tolerieren, - für die fragwürdige Politik Netanjahus und seines Kabinetts darf niemals das jüdische Volk als Ganzes oder einzelne unschuldige Juden als Individuen verantwortlich gemacht werden, Antisemitismus darf nie wieder einen Platz und in keiner Gesellschaft unseres Planeten finden.
Dauerhaften Frieden wird es jedoch im Nahostkonflikt lediglich dann geben, wenn es eine Zwei-Staaten-Lösung mit einem freien und unabhängigen, allseits anerkannten Palästina als Staat der Palästinenser und einem souveränen Israel geben wird, wo beide Staaten, wo beide Völker, Palästinenser und Juden, friedlich und in Koexistenz nebeneinander leben können.
Daher bitte ich Sie aufrichtig, unterstützen Sie diese Friedenspetition, teilen Sie diese auf Ihren sozialen Netzwerken, und wenn möglich, bewerben Sie diese Petition auf change.org durch einen kleinen finanziellen Beitrag!
Bitte unterstützen Sie dahingehend meine Bemühungen.
Meinen aufrichtigen Dank!
Die Frau auf dem Foto oben zeigt eine junge palästinensische Mutter, welche auf der Flucht im Gazastreifen vor kurzem vier Babys auf die Welt gebracht hatte.
Bernhard Paregger, Update vom Donnerstag, dem 28. Dezember 2023, 21.37 Uhr
Bitte besuchen Sie auch meine Website:
https://neues-manifest-fur-frieden-sicherheit-und-zusammenarbeit-in-e.webnode.page/
Freiwillige Spenden erbeten auf folgendes Bankkonto:
IBAN: AT77 3633 6000 0050 1205
BIC: RZTIAT22336
Raiffeisenbank Telfs-Mieming
Kontoinhaber: Bernhard Paregger
Verwendungszweck: " freiwillige Spende politisches Friedens-Engagement"