14 Oca 2016
Liebe Philes, 1000 Signaturen sind schon ein paar mehr als die von ProSieben kolportierten 20 smile emoticon Die Petition ist auf einem sehr guten Weg. Je mehr Meilensteine wir jedoch erreichen, umso schwerer wird es nach und nach werden. Damit der Zuspruch nicht versiegt und die Peti dauerhaft an Relevanz gewinnt, möchte ich Euch kurz die beiden Konzepte vorstellen, um dies zu gewährleisten. Die Stichworte sind dabei recht simpel: Multiplikatoren und Relevanz. Schon jetzt wird die Peti von einem sehr reichweitenstarken Let's Player unterstützt, der die Aktion immer wieder mehr oder minder subtil auf twitter und in seinen Videos streut. Und dann darf man sich sehr darüber freuen, ein absolutes Schwergewicht der Medienbranche an Bord zu haben. fernsehkritik.tv-Macher Holger Kreymeier konnte zumindest auf seiner privaten facebook-Seite bereits zur Peti verlinken. Sehr gern würde ich mit Holger Rücksprache halten, inwiefern die Formate fernsehkritik.tv, massengeschmack.tv und das Special Interest Format AsynchronTV die Aktion aufnehmen können. Dazu sei aber gesagt, dass solche Macher wie auch YouTuber und PR-Profis begrenzt dazu bewegt werden können, aus reinem Interesse die Petition zu bewerben, denn dies würde andererseits ein Honorar für "andere" Kunden und Projekte schwerlich legitimieren. Daher bitte ich um Euer Verständnis, wenn sich solche Profis noch nicht von Anfang an einspannen lassen können. Bezüglich der Relevanz liegt dem ganzen ein redaktionelles Gerüst zugrunde. So sind beispielsweise nicht nur Pressemitteilungen hinsichtlich der Peti selbst angedacht, sondern auch zum Kontext. Völz' Interview mit dem Standart (AT) hat eine große Resonanz ausgelöst, auf die wir aufsatteln können. Fachleute nennen dies Agenda Surfing. Sprich, wir erweitern auch die Zielgruppe der Peti um jene, die auch ein ganz konkretes Anliegen außerhalb des X-Files-Serien-Universums haben: Eine faire Vergütung und Qualitätsdenken in der Film- und Serien-Branche. Sowie das große, allgemeine Publikum, dass nicht alles mit sich machen lässt. Denn sind wir mal ehrlich: Das lineare TV legt es regelrecht darauf an, mit seinen antichronologischen, dauerpausierenden oder zu Mitternacht platzierten Slots, sein Publikum zu den VoD/Streaming-Diensten zu vertreiben. Mit steigender Relevanz der Petition (und ab diesen 1000 geht es erst so richtig los), werden sich auch weitere Möglichkeiten eröffnen. Die Petition lebt von jeder Stimme, aber auch jedem Retweet, jedem Video, jedem facebook-Post, sogar von der klassischen Stammtisch-Diskussion. Go for it, Philes!
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