Stoppt die antimuslimische Hetze der Bild Zeitung!

Das Problem

Nach Auflösung der Nakba Kundgebung in Frankfurt am Main wurde am Samstag, den 15. Mai eine Gruppe von sich entfernenden Teilnehmer*innen von der Polizei FFM eingekesselt. Durch einen Twitter Eintrag der Polizei FFM wurde medial der Eindruck erweckt, betroffene Personen wären auf dem Weg zu einer Synagoge. Die Bild Zeitung hat diese Anschuldigung hetzerisch aufgenommen und titulierte die betroffenen Menschen als judenhassenden, antisemitischen Mob. Das ist Rufmord, Verleumdung und antimuslimischer/anti-palästinensischer Rassismus! Wir verurteilen diese Hetze und fordern die Bild Zeitung und andere Medien, sowie die Polizei Frankfurt am Main auf, diese unhaltbaren Anschuldigungen umgehend aus der Welt zu schaffen. Die beschuldigen Personen waren überwiegend sehr junge und noch minderjährige Menschen (welche zum Teil sehr verängstigt waren durch die Repressionen). Die gesamte Gruppe war die ganze Zeit friedlich und kooperativ und gab keinerlei antisemitische Äußerungen von sich. 

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Das Problem

Nach Auflösung der Nakba Kundgebung in Frankfurt am Main wurde am Samstag, den 15. Mai eine Gruppe von sich entfernenden Teilnehmer*innen von der Polizei FFM eingekesselt. Durch einen Twitter Eintrag der Polizei FFM wurde medial der Eindruck erweckt, betroffene Personen wären auf dem Weg zu einer Synagoge. Die Bild Zeitung hat diese Anschuldigung hetzerisch aufgenommen und titulierte die betroffenen Menschen als judenhassenden, antisemitischen Mob. Das ist Rufmord, Verleumdung und antimuslimischer/anti-palästinensischer Rassismus! Wir verurteilen diese Hetze und fordern die Bild Zeitung und andere Medien, sowie die Polizei Frankfurt am Main auf, diese unhaltbaren Anschuldigungen umgehend aus der Welt zu schaffen. Die beschuldigen Personen waren überwiegend sehr junge und noch minderjährige Menschen (welche zum Teil sehr verängstigt waren durch die Repressionen). Die gesamte Gruppe war die ganze Zeit friedlich und kooperativ und gab keinerlei antisemitische Äußerungen von sich. 

Die Entscheidungsträger*innen

Polizei Frankfurt am Main
Polizei Frankfurt am Main
Axel-Springer-Verlag
Axel-Springer-Verlag
Polizeipräsidium Frankfurt
Polizeipräsidium Frankfurt

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Petition am 17. Mai 2021 erstellt