
In der heutigen Ausgabe (21.11.2025) von der "taz" ist ein längerer Artikel zum Konflikt zwischen ver.di-Bundesvorstand und Kollegen Orhan Akman gewidmet. Darin heißt u.a.:
"(....) Es ist die neueste Eskalation in einem jahrelangen Streit zwischen dem Verdi-Bundesvorstand und seinem wohl schwierigsten Mitarbeiter. Akman ist ein überzeugter Linker und Kritiker der Verdi-Führung. Die tue zu wenig für die Interessen der Mitglieder und verschleppe nötige Reformen, sagt er. (...)
Gewerkschafter bleiben will Akman trotz allem. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er als politischer Sekretär für Verdi, seit 2017 in der Zentrale in Berlin. 2022 kündigte er seine Kandidatur für den Bundesvorstand an. „Das löste in der Führungsebene heftige Reaktionen gegen mich aus“, sagt er. Akman wurde als Fachgruppenleiter für den Bereich Einzelhandel abberufen, erhielt mehrere Kündigungen, gegen die er allesamt erfolgreich klagte."
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