

Russland ist von alters her kein bedrohendes Land gegen den Westen, und so hat auch heute dieser Staat und auch dessen Präsident, Wladimir Putin, nicht irgendwelche aggressive Pläne gegen Europa oder die USA. Putin ist gegen niemanden bestrebt, einen Krieg auszulösen, doch absolut willig, bei einem Angriff verteidigungsmässig kriegerische Handlungen zu führen. Russland war und ist an und für sich seit jeher bereit, alle Streitfragen ausschliesslich auf politischem Wege zu regeln. Russland war immer und ist ein weltoffenes Land, das sich für die Festigung von Zusammenarbeit und Partnerschaft mit allen einsetzte und auch weiterhin einsetzt, zumindest für jene, welche dazu bereit waren resp. es auch heute sind. Auch heute führt Russland keine aggressive Pläne und kann auch keine haben, folgedem ist dieser Staat – allen voran auch Wladimir Putin – nicht daran interessiert, den Westen, weder Europa noch die USA, zu bedrohen, folglich Russland auch niemanden bedroht, sondern bestrebt ist, alle Streitfragen ausschliesslich mit politischen Mitteln zu lösen. Russland und Putin respektieren das Völkerrecht und wahren die Interessen anderer Länder. Russland ist nicht aggressiv, und wenn durch die USA das Gegenteil behauptet wird, dann entspricht das ebenso einer bösartigen Verleumdung, wie wenn die gleiche lügnerische Behauptung durch die EU-Diktatur aufgestellt wird. Solche Lügen und Verleumdungen könnten nicht einmal als schlechter Witz, sondern nur als bösartige und hinterhältige Verleumdung erachtet werden. Und wenn beim Ganzen die Annexion der Krim betrachtet wird, dann müssen die militärische Unterstützung für die Separatisten in der Ukraine durch Russland, wie auch die Einsätze in Afghanistan, Georgien und Transnistrien als Einsätze besonderer Art betrachtet werden, weil von betreffenden Bevölkerungsgruppierungen und Behörden usw. um russische Hilfe nachgesucht wurde, was im Westen vehement geleugnet und verschwiegen wird, um Russland zu diskriminieren, was ja leider bisher gelungen ist und wohl auch weiterhin so bleiben wird. Natürlich ist auch in Russland, wie in sehr vielen Ländern, innenpolitisch vieles sehr fraglich, wie aber auch aussenpolitisch, was auch der Luftwaffeneinsatz in Syrien beweist, doch das hat nichts mit Aggression zu tun, sondern mit falscher Freundschaft und falschem Schutzbegehren seitens des olksverbrecherischen Diktators Baschar al-Assad in bezug auf sein Regime, das infolge der falschen Freundschaft und Abhängigkeit Russland ausnutzt. Und was bezüglich dessen vor sich geht, dass die USA an den europäischen Ostgrenzen ihre Militäreinheiten vermehrt aufbauen wollen, weil angeblich Aggressionen von Russland zu erwarten seien, so entspricht das nicht der Wahrheit des wirklichen Grundes. Tatsache ist nämlich einerseits die Angst der USA vor Russland, und zwar infolge der US-amerikanischen Kriegshetzerei gegen Russland; Angst, dass dieses eben aus seiner passiven Haltung erwachen und militärisch zurückschlagen könnte. Anderseits ist ein weiterer Grund in der Weltherrschaftssucht der USA zu finden, und zwar, weil sie hinterhältig und irreführend eine Intrige führen, die eine ‹friedliche› Annektion der Europa-Union-Diktatur zur Folge haben soll. Und wenn das gelingt, dann können sich die USA in ganz Europa einnisten, wobei mit Sicherheit durchwegs die teils sehr menschenfeindlichen US-amerikanischen Gesetzgebungen durchgesetzt werden.