Offener Brief: Keine Lesung von Alice Schwarzer im Kino Babylon Berlin am 24.02.2026!


Offener Brief: Keine Lesung von Alice Schwarzer im Kino Babylon Berlin am 24.02.2026!
Das Problem
Sehr geehrtes Team des Babylon Berlin, sehr geehrter Herr Grossman, liebe Lesende;
Mehrfach bereits hat das Kino Babylon Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz Alice Schwarzer eine Bühne bereitet: Eine Lesung ihrer Autobiographie aus dem Kiepenheuer und Witsch Verlag wurde 2020 wegen der Corona-Pandemie abgesagt und stattdessen im Juni 2023 abgehalten. Nun soll sie am 24. Februar 2026 mit der Premiere ihres Buchs „Feminismus pur. 99 Worte”, erschienen im Heyne Verlag, erneut dort zu Gast sein.
Alice Schwarzer ist gestandene Feministin, in den letzten Jahren aber vor allem durch ihre Positionen gegen die Selbstbestimmung muslimischer Frauen, von Sexarbeiter*innen und queeren Menschen im Gespräch. Im Aufruf zu ihrer Lesung in 2023 auf der Webseite der EMMA zeigt sie sich gespannt auf eine „Debatte”, die in Berlin seit jeher “polarisierender als in anderen Städten” sei. Das Non-Profit Kino Babylon präsentiert sich gerne als weltoffener “melting pot” von Berlin, veranstaltet Filmvorführungen zu Queeren Themen, dem “Moslemischen” Kulturtag ("Kinopreis der Kommunalen Kinos 2020") und über die Rechte von Geflüchteten. Viele betroffene Personen besuchen und schätzen diesen Ort. Schwarzer eine Bühne zu geben, bedeutet nicht, einen Raum für Meinungsaustausch in einer „vielfältigen Kulturlandschaft” zu öffnen - „Debatten” wurden bereits vielfach geführt. Sicher ist jedoch, dass ihre Positionen reale Konsequenzen haben und Menschen schaden.
Das zeigt sich u. a. am Selbstbestimmungsgesetz (SBGG), welches 2024 in Kraft getreten ist. Es enthält trotz vieler Fortschritte zahlreiche „Misstrauensparagraphen“, wie es das Bündnis Selbstbestimmung Selbstgemacht ausdrückt. Letztere sind, befeuert von Rechts, merkbar von den Forderungen von sogenannten trans*auschließenden Radikalfeminist*innen wie Alice Schwarzer beeinflusst.
Die neueste Ausgabe der von ihr herausgegebenen Zeitschrift EMMA (1/2026) trägt den Titel „Die neuen Frauen. Wie Trans-Frauen das Gesetz vorführen“ und will scheinbar mit dem SBGG abrechnen (passendes dazu im Beitrag „Frauen, die wie Männer aussehen: die deutsche transphobe Heuchelei” von Avelo). Am Ende des Artikels „Eine bittere Bilanz. Worauf wartet die Union?“ steht die Forderung an die Bundesregierung, das SBGG aufzuheben und das „in großen Teilen vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärte“ (BpB: „Die Rechtsstellung von trans Personen in Deutschland”) „Transsexuellengesetz“ wiederherzustellen. Dieser Artikel hätte so ähnlich wohl auch auf dem rechtspopulistischen Portal Nius erscheinen können (zum Vergleich: „Schaffen Sie das Selbstbestimmungsgesetz ab Frau Prien”). Im „Spitzeninterview” beim Spiegel von diesem Mittwoch, den 18.02., vermutet Schwarzer, eine Kanzlerschaft von Alice Weidel könnte ermutigend für Frauen sein.
Seit 2013 ist sie das Gesicht einer Bewegung, die Sexarbeiter*innen Selbstbestimmung, Arbeitsrechte und soziale Teilhabe versagen will. Die Bevormundung marginalisierter Gruppen sowie autoritäre Verbotspolitiken sind für Schwarzer und die Bewegung, in die sie hineinwirkt, keine roten Linien. Rabiat erhebt sie dazu ohne Belege ihre Meinung zur absoluten Wahrheit und lässt keinen Widerspruch gelten.
Alice Schwarzer verhöhnt queere Menschen, deren Selbstausdruck diffamiert sie als „Freizeitvergnügen“ („Schwarzer über Transsexualität”). Sie beharrt auf der Theorie, dass es ein binäres, unveränderliches „biologisches“ und davon abgesehen nur soziale Geschlechterrollen gibt. Das ist wissenschaftlich, sowohl in den Gender Studies als auch in der Biologie längst überholt. Damit im Spiegel-Interview konfrontiert, empört sie sich nur: „Sind wir eigentlich in einem Irrenhaus?”
Schwarzer nimmt es sich heraus, die Deutungshoheit über das Erleben und die Erfahrungen anderer Menschen zu ergreifen und unterscheidet zwischen „unechten“ und „echten“ trans Personen. Für sie sind „Transsexuelle” nur dann „transsexuell”, wenn sie aus einer ausgeprägten Abneigung heraus ihren Körper verändern wollen. Selbstbestimmte, lebensbejahende und laute Queers passen nicht in ihr Bild. Mehr noch, in einem Klima zunehmender queer- und transfeindlicher Gewalt (LSVD) stellt sie trans Personen als Gefahr dar, die bekämpft werden muss.
Mit ihrer Beteiligung an der rassistischen “Migrationsdebatte” trägt sie dessen menschenfeindliche Konsequenzen durch den Staat und in der Gesellschaft mit.
Einem solchen, unsolidarischen „Feminismus” der Feindbilder und ihrer Person darf im Babylon Berlin keine Bühne geboten werden.
Wir fordern, dass das Kino die Lesung mit ihr am 24.02.2026 absagt und sich öffentlich gegen queerfeindliche und rassistische Bevormundung und Hetze positioniert.
Unterzeichnende:
- Queerreferat der Alice Salomon Hochschule Berlin
- Queer durch Berlin
- Selbstbestimmung Selbstgemacht
- Zoe Luginsland
- L-SUPPORT (lesbisch*-queeres Anti-Gewalt-Projekt)
- Alex M. Gastel
- UJZ Karlshorst e.V.
- Ruby Rebelde, Sexarbeiter*in & Autor*in, FundiWatch
- Staub zu Glitzer
- Hydra e.V. Beratungsstelle zu Sexarbeit und Prostitution
- What-the-Fuck-Bündnis
- Linke für Selbstbestimmung
- SMART Berlin (HILFE-FÜR-JUNGS e.V.)
- Anne Bonny , Sexarbeiterin,
- Queere-Jugend-Berlin.de
- Christine Nagl, Salzburg
- linksjugend [‘solid] Berlin-Mitte
- Lesben* Leben Familie (LesLeFam) e.V.
- Feministische Antifaschistische Jugendorganisation Charlottenburg
- Proteus Leather Club Germany
- ASP - Agentur für soziale Perspektiven e.V.
- JuKuZ Gerard Philipe (Jugendzentrum mit queerem Schwerpunkt)
- Referat Queer:feminismus, JMU Würzburg
- Die Linke Queer Berlin
- Autonomes Referat für trans*, inter*, und nicht-binäre Studierende der HHU Düsseldorf
- Räfin Cunda Hundm, Essen
- Qu:nnect - queere Jugendförderung Charlottenburg Wilmersdorf
- Queer Base
- Qu:alle - queere Jugendfreizeiteinrichtung Spandau
- Ulla Scharfenberg, politische*r Bilder*in
- Arbeitskreis Queere Jugendhilfe
- MC DRA
- Feministische Buchmesse Berlin
- Arts & Culture Alliance Berlin (Instagram.com/Arts_Culture_Alliance_Berlin)
- Sprechis der LAG Feminismus Die Linke Berlin
- Türkischer Bund in Berlin Brandenburg und Brandenburg e.V. (TBB)
- Referat Queer:feminismus, Uni Würzburg
- Queeres Kollektiv FU Berlin
- Jako Elia Daraen Spretz aka Gaga Reflexa - Hüter*in der Neurotunten
- Queer Referat TU Berlin
- MERA25 Berlin
- Embodied Social Justice Learning Circle Berlin
- Linksjugend [‘solid] Berlin
- Deutsche Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit e.V. (dgti)
- Autonomes queer*feministisches Referat der Ruhr-Uni Bochum
- Keine Show für Täter
Quellen & zum Weiterlesen:
https://www.emma.de/artikel/begegnung-im-babylon-340335
https://www.emma.de/artikel/prostitution-es-geht-voran-342211
https://smart-berlin.org/ressourcen/sexarbeitsgesetz-sag/
https://babylonberlin.eu/kinopreis-2020
https://www.thevoiceforum.org/node/2503
https://taz.de/Sauna-vor-dem-Bundestag/!5989885/
https://www.bundesverband-trans.de/bvt-veroeffentlicht-broschuere-zum-thema-terfs/
https://avelospricht.substack.com/p/frauen-die-wie-manner-aussehen-die
https://www.emma.de/artikel/eine-bittere-bilanz-342193
https://www.emma.de/artikel/anpassung-die-rolle-337403
https://soziologieblog.hypotheses.org/4557
https://nius.de/kommentar/news/schaffen-sie-das-selbstbestimmungsgesetz-ab-frau-prien
https://taz.de/Alice-Schwarzer-Eine-Frauenrechtlerin-fuer-die-Rechte/!6155961&s=alice+schwarzer/
https://www.emma.de/artikel/hass-hetze-gegen-alice-schwarzer-338233
https://www.zeit.de/news/2025-10/20/alice-schwarzer-wertet-merz-aeusserung-nicht-als-rassistisch
https://www.queer.de/detail.php?article_id=45926
https://www.alamy.com/stock-photo-babylon-kino-berlin-germany-48864593.html
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Das Problem
Sehr geehrtes Team des Babylon Berlin, sehr geehrter Herr Grossman, liebe Lesende;
Mehrfach bereits hat das Kino Babylon Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz Alice Schwarzer eine Bühne bereitet: Eine Lesung ihrer Autobiographie aus dem Kiepenheuer und Witsch Verlag wurde 2020 wegen der Corona-Pandemie abgesagt und stattdessen im Juni 2023 abgehalten. Nun soll sie am 24. Februar 2026 mit der Premiere ihres Buchs „Feminismus pur. 99 Worte”, erschienen im Heyne Verlag, erneut dort zu Gast sein.
Alice Schwarzer ist gestandene Feministin, in den letzten Jahren aber vor allem durch ihre Positionen gegen die Selbstbestimmung muslimischer Frauen, von Sexarbeiter*innen und queeren Menschen im Gespräch. Im Aufruf zu ihrer Lesung in 2023 auf der Webseite der EMMA zeigt sie sich gespannt auf eine „Debatte”, die in Berlin seit jeher “polarisierender als in anderen Städten” sei. Das Non-Profit Kino Babylon präsentiert sich gerne als weltoffener “melting pot” von Berlin, veranstaltet Filmvorführungen zu Queeren Themen, dem “Moslemischen” Kulturtag ("Kinopreis der Kommunalen Kinos 2020") und über die Rechte von Geflüchteten. Viele betroffene Personen besuchen und schätzen diesen Ort. Schwarzer eine Bühne zu geben, bedeutet nicht, einen Raum für Meinungsaustausch in einer „vielfältigen Kulturlandschaft” zu öffnen - „Debatten” wurden bereits vielfach geführt. Sicher ist jedoch, dass ihre Positionen reale Konsequenzen haben und Menschen schaden.
Das zeigt sich u. a. am Selbstbestimmungsgesetz (SBGG), welches 2024 in Kraft getreten ist. Es enthält trotz vieler Fortschritte zahlreiche „Misstrauensparagraphen“, wie es das Bündnis Selbstbestimmung Selbstgemacht ausdrückt. Letztere sind, befeuert von Rechts, merkbar von den Forderungen von sogenannten trans*auschließenden Radikalfeminist*innen wie Alice Schwarzer beeinflusst.
Die neueste Ausgabe der von ihr herausgegebenen Zeitschrift EMMA (1/2026) trägt den Titel „Die neuen Frauen. Wie Trans-Frauen das Gesetz vorführen“ und will scheinbar mit dem SBGG abrechnen (passendes dazu im Beitrag „Frauen, die wie Männer aussehen: die deutsche transphobe Heuchelei” von Avelo). Am Ende des Artikels „Eine bittere Bilanz. Worauf wartet die Union?“ steht die Forderung an die Bundesregierung, das SBGG aufzuheben und das „in großen Teilen vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärte“ (BpB: „Die Rechtsstellung von trans Personen in Deutschland”) „Transsexuellengesetz“ wiederherzustellen. Dieser Artikel hätte so ähnlich wohl auch auf dem rechtspopulistischen Portal Nius erscheinen können (zum Vergleich: „Schaffen Sie das Selbstbestimmungsgesetz ab Frau Prien”). Im „Spitzeninterview” beim Spiegel von diesem Mittwoch, den 18.02., vermutet Schwarzer, eine Kanzlerschaft von Alice Weidel könnte ermutigend für Frauen sein.
Seit 2013 ist sie das Gesicht einer Bewegung, die Sexarbeiter*innen Selbstbestimmung, Arbeitsrechte und soziale Teilhabe versagen will. Die Bevormundung marginalisierter Gruppen sowie autoritäre Verbotspolitiken sind für Schwarzer und die Bewegung, in die sie hineinwirkt, keine roten Linien. Rabiat erhebt sie dazu ohne Belege ihre Meinung zur absoluten Wahrheit und lässt keinen Widerspruch gelten.
Alice Schwarzer verhöhnt queere Menschen, deren Selbstausdruck diffamiert sie als „Freizeitvergnügen“ („Schwarzer über Transsexualität”). Sie beharrt auf der Theorie, dass es ein binäres, unveränderliches „biologisches“ und davon abgesehen nur soziale Geschlechterrollen gibt. Das ist wissenschaftlich, sowohl in den Gender Studies als auch in der Biologie längst überholt. Damit im Spiegel-Interview konfrontiert, empört sie sich nur: „Sind wir eigentlich in einem Irrenhaus?”
Schwarzer nimmt es sich heraus, die Deutungshoheit über das Erleben und die Erfahrungen anderer Menschen zu ergreifen und unterscheidet zwischen „unechten“ und „echten“ trans Personen. Für sie sind „Transsexuelle” nur dann „transsexuell”, wenn sie aus einer ausgeprägten Abneigung heraus ihren Körper verändern wollen. Selbstbestimmte, lebensbejahende und laute Queers passen nicht in ihr Bild. Mehr noch, in einem Klima zunehmender queer- und transfeindlicher Gewalt (LSVD) stellt sie trans Personen als Gefahr dar, die bekämpft werden muss.
Mit ihrer Beteiligung an der rassistischen “Migrationsdebatte” trägt sie dessen menschenfeindliche Konsequenzen durch den Staat und in der Gesellschaft mit.
Einem solchen, unsolidarischen „Feminismus” der Feindbilder und ihrer Person darf im Babylon Berlin keine Bühne geboten werden.
Wir fordern, dass das Kino die Lesung mit ihr am 24.02.2026 absagt und sich öffentlich gegen queerfeindliche und rassistische Bevormundung und Hetze positioniert.
Unterzeichnende:
- Queerreferat der Alice Salomon Hochschule Berlin
- Queer durch Berlin
- Selbstbestimmung Selbstgemacht
- Zoe Luginsland
- L-SUPPORT (lesbisch*-queeres Anti-Gewalt-Projekt)
- Alex M. Gastel
- UJZ Karlshorst e.V.
- Ruby Rebelde, Sexarbeiter*in & Autor*in, FundiWatch
- Staub zu Glitzer
- Hydra e.V. Beratungsstelle zu Sexarbeit und Prostitution
- What-the-Fuck-Bündnis
- Linke für Selbstbestimmung
- SMART Berlin (HILFE-FÜR-JUNGS e.V.)
- Anne Bonny , Sexarbeiterin,
- Queere-Jugend-Berlin.de
- Christine Nagl, Salzburg
- linksjugend [‘solid] Berlin-Mitte
- Lesben* Leben Familie (LesLeFam) e.V.
- Feministische Antifaschistische Jugendorganisation Charlottenburg
- Proteus Leather Club Germany
- ASP - Agentur für soziale Perspektiven e.V.
- JuKuZ Gerard Philipe (Jugendzentrum mit queerem Schwerpunkt)
- Referat Queer:feminismus, JMU Würzburg
- Die Linke Queer Berlin
- Autonomes Referat für trans*, inter*, und nicht-binäre Studierende der HHU Düsseldorf
- Räfin Cunda Hundm, Essen
- Qu:nnect - queere Jugendförderung Charlottenburg Wilmersdorf
- Queer Base
- Qu:alle - queere Jugendfreizeiteinrichtung Spandau
- Ulla Scharfenberg, politische*r Bilder*in
- Arbeitskreis Queere Jugendhilfe
- MC DRA
- Feministische Buchmesse Berlin
- Arts & Culture Alliance Berlin (Instagram.com/Arts_Culture_Alliance_Berlin)
- Sprechis der LAG Feminismus Die Linke Berlin
- Türkischer Bund in Berlin Brandenburg und Brandenburg e.V. (TBB)
- Referat Queer:feminismus, Uni Würzburg
- Queeres Kollektiv FU Berlin
- Jako Elia Daraen Spretz aka Gaga Reflexa - Hüter*in der Neurotunten
- Queer Referat TU Berlin
- MERA25 Berlin
- Embodied Social Justice Learning Circle Berlin
- Linksjugend [‘solid] Berlin
- Deutsche Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit e.V. (dgti)
- Autonomes queer*feministisches Referat der Ruhr-Uni Bochum
- Keine Show für Täter
Quellen & zum Weiterlesen:
https://www.emma.de/artikel/begegnung-im-babylon-340335
https://www.emma.de/artikel/prostitution-es-geht-voran-342211
https://smart-berlin.org/ressourcen/sexarbeitsgesetz-sag/
https://babylonberlin.eu/kinopreis-2020
https://www.thevoiceforum.org/node/2503
https://taz.de/Sauna-vor-dem-Bundestag/!5989885/
https://www.bundesverband-trans.de/bvt-veroeffentlicht-broschuere-zum-thema-terfs/
https://avelospricht.substack.com/p/frauen-die-wie-manner-aussehen-die
https://www.emma.de/artikel/eine-bittere-bilanz-342193
https://www.emma.de/artikel/anpassung-die-rolle-337403
https://soziologieblog.hypotheses.org/4557
https://nius.de/kommentar/news/schaffen-sie-das-selbstbestimmungsgesetz-ab-frau-prien
https://taz.de/Alice-Schwarzer-Eine-Frauenrechtlerin-fuer-die-Rechte/!6155961&s=alice+schwarzer/
https://www.emma.de/artikel/hass-hetze-gegen-alice-schwarzer-338233
https://www.zeit.de/news/2025-10/20/alice-schwarzer-wertet-merz-aeusserung-nicht-als-rassistisch
https://www.queer.de/detail.php?article_id=45926
https://www.alamy.com/stock-photo-babylon-kino-berlin-germany-48864593.html
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Petition am 21. Februar 2026 erstellt