Obst und Gemüse im Schönheitswahn

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Mein Name ist Maria Möller, ich bin 24 Jahre alt und Kommunikationsdesignerin. Während der Recherche zu einem meiner Projekte habe ich mich mit dem Schönheitswahnsinn von Obst und Gemüse näher auseinandergesetzt.

„Hässliches“ Obst und Gemüse wird weltweit diskriminiert. Es ist uns nicht schön genug, also essen wir es nicht.

Jedoch stellt sich da die Frage, ob wir es wirklich verantworten können, ca. 50 Millionen Tonnen Obst und Gemüse aufgrund ihres Aussehens wegzuschmeißen, während 795 Millionen Menschen an Hunger leiden. Steht der Anspruch, den wir an die Schönheit von Obst und Gemüse stellen wirklich im Verhältnis zu diesem Ausmaß an Essens- und Ressourcenverschwendung?

Wäre es nicht wunderschön, in eine krumme und kostengünstige Gurke zu beißen, dabei zu wissen, dass man die Lebensmittelverschwendung und somit den CO2-Ausstoß erheblich mildert und zusätzlich Ackerflächen und Wasser spart?

Man kann hier nur gewinnen.

Falls der Anblick einer krummen Gurke jemandem den Appetit verderben sollte, würde ich empfehlen, sie in kleine Scheibchen zu schneiden.

Es ist an der Zeit, dieser Perversion ein Ende zu setzen. Deswegen richte ich meine Petition an die Rewe Group und fordere, dass “hässliches” Obst und Gemüse in allen Supermärkten der Rewe Group verkauft wird, sodass diese sinnlose Verschwendung endlich beendet wird.

Vielen Dank,

Maria

www.normreel.com

 

 



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