Schließung aller Essener Schulen!

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Wir fordern die sofortige Schließung aller Essener Schulen! 

Wir fühlen uns hinsichtlich der COVID Pandemie schutzlos, Hygiene Maßnahmen werden und können oftmals nicht gerecht eingehalten werden und die Infektionen und Verdachtsfälle häufen sich zunehmend. Wir fühlen uns in unserer gesundheitlichen Sicherheit gefährdet und fordern stadtweite Distanzbeschulung an Essener Schulen, insbesondere Schüler*Innen der Sekundarstufe 1,2 und allen weiterführenden Schulen und Berufskollegen .. 

Wir appellieren an alle Essener Schüler*Innen sich für eine Distanzbeschulung einzusetzen. Da die Hygienemassnahmen oftmals nicht gerecht eingehalten werden, die Belüftung der Klassenräume im Winter Erkältungen und andere Erkrankungen hervorrufen kann, die Konzentration durch die kalte Luft und der Maskenpflicht sich erschwert, die Infektionszahlen sich an Essener Schulen häufen, oft unwissend von Schülern um „keine Panik zu verbreiten“ und wir absolut schutzlos ohne Stellung von Desinfektionsmitteln in einem Klassenraum mit meist über zwanzig Haushalten (vgl. neue Lockdown Regeln maximal zwei Haushalte in der Öffentlichkeit) Unterricht unter erschwerten Bedingungen machen. Darüber hinaus ist der ÖPV mit Bussen, Bahnen und Zügen meist so voll, dass eine Distanz von 1,50 m absolut nicht eingehalten werden kann. Immer mehr junge Menschen erleiden einen schweren Krankheitsverlauf mit der COVID Infektion, ganz abgesehen davon dass viele Elternteile bei einer möglichen Infektion durch uns lebensgefährlich bedroht sein können. Die weitere Öffnung von Schulen mit oft 500 + Schülern und Schülerinnen ist fahrlässig und gefährlich. 

teile die Petition mit allen Schüler*Innen die du kennst, deinen Freunden und Verwandten. 

Sollte es nicht zu einem Beschluss von Schulschließung kommen, überlegen wir einen Schulstreik zu veranlassen. 

UPDATE: Das Verbot des Solinger Schulmodells ist uns bewusst. Wir wollen Oberbürgermeister Kufen erreichen um selbiges Modell aufzustellen und ein Zeichen zu setzen! Wenn mehrere Städte in NRW so agieren, muss das Gesundheitsministerium entsprechend reagieren.