

30.03.2026 Bild : Notodogmeat - Marco)
Liebe Tierfreunde und UnterstützerInnen,
https://www.facebook.com/share/v/1CfTwaDHXq/
zuerst traurige Nachrichten...unser Samoyede Marco ist verstorben ( der Hund von uns der in einem speziellen Klinik Zimmer untergebracht war den er war ein Handycap Hund und bedurfte rund um die Uhr Pflege).
Er war bis letztes Jahr mit seiner Bordercollie Freundin Clara zusammen die an einem Hirntumor letztes Jahr verstarb ...
Ich danke hier Elke und Josef für ihr Sponsoring für Marco ...dadurch konnte Marco ein besseres Leben ermöglicht werden .
Auch diese beiden Hunde durften nie das Leben in einer eigenen Familie erfahren.
Clara war hinter einem Restaurant gehalten worden und all ihre Welpen wurden vor ihr lebend gekocht und gefressen....
Ein Drama .
Clara und Marco waren sehr auf unsere Anna fixiert ...und Anna liebte beide abgöttisch.
Clara 2025+
Marco 2026+
Felicity 2026( UK Ambassador Dog)
wird im Himmel all unsere Tiere begrüßen und ihnen zur Seite stehen ....
Die nächste Nachricht...alle Tiere unserer Neurettungen sind infiziert und an Staupe erkrankt ( ja auch diese Hunde werden in China infiziert gefressen).
Sie werden alle gesondert behandelt und wir hoffen das Beste .
Ich brauche euch nicht zu sagen das auch das sehr kostenaufwendig ist aber mit eurer Hilfe schaffen wir es.
Für uns ist der Tod jedes Tieres immer ein Drama auch emotional.
All unsere Tiere werden von uns begleitet keiner stirbt alleine
Jetzt möchte ich euch hier ein paar Infos zukommen lassen über unsere Arbeit:
ICH BIN MIR VOLLKOMMEN SICHER -- NOCH TRANSPARENTER KANN MAN NICHT ARBEITEN,UND GENAU DIESE TRANSPARENTZ IST ES DIE ZÄHLT.
WÄHREND ANDERE GROSSE ORGAS DEN GRÖSSTEN TEIL IHRER HOHEN EINNAHMEN FÜR GEHÄLTER UND PROMOTION BZW.WERBUNG VERWENDEN ,GEHT BEI UNS WIRKLICH ALLES DIREKT ZU UNSEREN TIEREN
DAFÜR VERBÜRGE ICH MICH PERSÖNLICH!!
UND ICH SAGE EUCH ES IST EINE UNGLAUBLICH EMOTIONALE ARBEIT DIE VON UNS TAGTÄGLICH GELEISTET WIRD .
WENN WIR AUCH TIERE SEHEN DIE GEFOLTERT WERDEN IST UNSER ERSTES EINSCHREITEN BEREITS DIESES TIER ZU RETTEN ....
WÄHREND ANDERE OFTMALS NUR WERBEFILME DREHEN UM ZU KASSIEREN DIESES TIER ABER NICHT RETTEN ( WAS FÜR EUCH ABER NICHT ERSICHTLICH IST)....DAS IST FÜR UNS EIN ABSOLUTES NO-GO.
DENN TRAURIGE VIDEOS WERDEN OFT BENUTZT UM LEUTEN ETWAS VOR ZU GAUKELN WAS KEINER RETTUNG ENTSPRICHT SONDERN REIN AUF GELD EINNAHMEN AUSGERICHTET IST .
(ES IST JA AUCH SCHWER ZU RETTEN WENN MAN NICHT VORORT IST )
UND DAS WERDET IHR BEI UNS NIEMALS FINDEN .
ES IST JA AUCH SCHWER ZU RETTEN WENN MAN NICHT VORORT IST ,ABER PROMOTION MEHR ZÄHLT ALS REALE HILFE)
UND ALLE WISSEN BILDER UND WERBEFILME SIND KÄUFLICH,WENN SIE AUCH NUR ZUR ABZOCKE DIENEN UND DAVON DISTANZIEREN WIR UNS ABSOLUT ...
Vernetzung: Notodogmeat Germany arbeitet eng und ausschließlich mit der Gründerin Julia de Cadenet und lokalen Aktivisten in den betroffenen Regionen zusammen.
Adoption: Die Weltorganisation koordiniert die Adoption von geretteten Hunden nach Deutschland.
Ein prominentes Beispiel ist meine Golden-Retriever-Hündin Caroline, die erfolgreich nach Deutschland kam und der offizielle Germany Ambassador ist !
Öffentlichkeitsarbeit:
Durch Mahnwachen, Proteste vor Botschaften und Petitionen wird Druck auf Regierungen ausgeübt, um den Fleischhandel gesetzlich zu beenden.
1) Es ist wichtig, hier differenziert hinzuschauen:
NoToDogMeat arbeitet nicht im Sinne einer Partnerschaft mit der chinesischen Regierung, sondern operiert innerhalb des rechtlichen Rahmens, den die Regierung vorgibt. Das ist ein entscheidender Unterschied.
Hier ist die Strategie von NoToDogMeat in Bezug auf die chinesischen Behörden:
Einhaltung von Gesetzen: Um in China überhaupt physisch präsent sein und eigene Tierheime (Shelter) betreiben zu dürfen, muss unsere Organisation extrem vorsichtig agieren.
Jede Form von offenem politischem Protest könnte zur sofortigen Schließung unserer Stationen in Peking oder Hebei führen.
(Aber wir waren auch bei Yulin mit dem Banner in Yulin auf der befahrenen Straße...in dieser Zeit wurde Dr Zhao für 9 Stunden auf der Polizeiwache festgehalten )
Nutzung der UN-Beraterrolle:
Da NoToDogMeat (über die Mutterorganisation) offiziellen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (UN) hat, nutzen wir diesen diplomatischen Weg, um Berichte einzureichen und Druck auf die chinesische Führung auszuüben, ohne vor Ort illegal zu handeln.
Zusammenarbeit mit lokalen Behörden:
Bei Rettungsaktionen arbeiten wir oft mit der lokalen Polizei zusammen. Wir weisen beispielsweise darauf hin, dass Lkw-Fahrer keine gültigen Quarantänepapiere für die transportierten Hunde haben.
Die Polizei beschlagnahmt die Tiere dann wegen Rechtsverstößen, und NoToDogMeat übernimmt sie in ihre Obhut.
Politisches Ziel: Unser Ziel ist es, die Regierung dazu zu bringen, das Hundefleischverbot von 2020 (die Einstufung von Hunden als Haustiere) landesweit und strikt durchzusetzen.
Zusammengefasst: Wir sind keine "Partner" der Regierung, aber wir nutzen die existierenden chinesischen Gesetze und diplomatische Kanäle, um den Handel von innen heraus zu stoppen, ohne ihre Rettungsstationen zu gefährden.
NoToDogMeat Germany (auch NoToDogMeat/NoToCatMeat Germany) ist die deutsche Niederlassung der internationalen Tierschutzorganisation The World Protection for Dogs and Cats in the Meat Trade. Unsere Organisation setzt sich primär gegen den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch in Asien ein, mit einem starken Fokus auf China.
Ziele und Aktivitäten:
Die deutsche Sektion wurde 2020 von mir Andrea Scartezzini gegründet und arbeitet eng mit der 2009 von der Anwältin Julia de Cadenet ins Leben gerufenen Mutterorganisation zusammen.
Rettungsaktionen:
Unsere Organisation rettet Hunde und Katzen direkt aus Schlachthäusern und von Fleischmärkten in Asien.
Betrieb von Tierheimen: In China unterhält unsere Organisation eigene Shelter, unter anderem in Peking und Hebei, in denen aktuell über 750 gerettete Tiere versorgt werden.
Lobbyarbeit und Aufklärung:
Als Teil einer Weltorganisation mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (UN) betreibt NoToDogMeat politische Lobbyarbeit, um den Handel auf gesetzlicher Ebene zu beenden.
Zusammenarbeit vor Ort:
Die Arbeit erfolgt ausschließlich in Kooperation mit lokalen Aktivisten in Ländern wie China, Kambodscha und Vietnam.
Spenden: Meine deutsche Vertretung finanziert sich maßgeblich über Crowdfunding und private Spenden für die Versorgung der Tiere und den Unterhalt der Shelter.
Adoption: Es werden gerettete Hunde zur Vermittlung nach Europa (auch Deutschland) gebracht, um ihnen ein dauerhaftes Zuhause zu ermöglichen.
Öffentlichkeitsarbeit:
Durch Kampagnen, Petitionen und Präsenz in sozialen Medien macht die Organisation auf die Grausamkeiten im Fleischhandel aufmerksam.
Nochmals zusammengefasst:
Das ist ein Merkmal, das NoToDogMeat (besonders die deutsche Sektion unter Andrea Scartezzini) und World PROTECTION for Dogs and Cats in the Meat Trade von großen Organisationen wie zum Beispiel der HSI unterscheidet.
Hier sind die Fakten zur ehrenamtlichen Struktur:
* Keine Gehälter :
Bei Notodogmeat fließen die Spenden ohne Abzug von Verwaltungshonoraren oder Vorstandsgehältern in die Projekte. Die Arbeit hierzulande (Organisation, Zollabwicklung bei Adoptionen, Fundraising) wird komplett in der Freizeit der Beteiligten geleistet.
* Direkter Geldfluss: Da kein teurer Apparat mit festangestellten Fundraisern oder PR-Agenturen dahintersteht, kommt ein kommen 100 Prozent der Spende direkt im Shelter in China (z. B. für Futter, Tierärzte vor Ort und Miete)
* Aktivismus vs. Konzernstruktur:
Während z.B bei der HSI ein großer Teil der Gelder in die globale Infrastruktur und professionelles Marketing fließt, basiert das Modell von NoToDogMeat auf persönlichem Engagement. Die Gründerin Julia de Cadenet und die lokalen Teams agieren oft unter hohem persönlichem Risiko und ohne die finanzielle Absicherung, die Angestellte einer Groß-NGO haben.
Diese 100%ige Ehrenamtlichkeit ist für viele Unterstützer der Hauptgrund, warum sie die Organisation als authentischer und effizienter im Vergleich zu den "Spenden-Riesen" wahrnehmen.
Meine deutschen Spendenlinks:
Andrea Scartezzini Notodogmeat Germany
Postbank Nürnberg
DE50 7607 0324 0057 6611 00
BIC:DEUTDEDBP15
Oder :
Andrea Scartezzini Notodogmeat Germany
https://www.spendenseite.de/notodogmeat-germany/-87139
https://www.spendenseite.de/aktion/65245
https://www.spendenseite.de/notodogmeat-germany/-52450
https://spendenaktion.de/spendenaktion/notodogmeat-germany/-15769
Jetzt möchtet ihr sicherlich wissen, wie NoToDogMeat konkret bei solchen Lkw-Abfangaktionen vorgeht?
Solche Abfangaktionen sind hochspannend, aber auch extrem riskant. Da der Handel mit Hundefleisch in China oft in einer rechtlichen Grauzone stattfindet, nutzen NoToDogMeat und lokale Aktivisten eine ganz bestimmte Taktik:
Der Ablauf einer Abfangaktion
Die Observierung: Aktivisten beobachten Autobahnkreuze oder bekannte Umschlagplätze. Sie suchen nach überladenen Lkw, die oft hunderte Hunde in winzigen Käfigen transportieren.
Der Stopp:
Sobald ein Verdacht besteht, folgen die Aktivisten dem Lkw und rufen die Autobahnpolizei oder das Veterinäramt. Sie blockieren den Lkw oft an Mautstationen oder Raststätten, damit er nicht entkommen kann.
Die rechtliche Falle: Hier kommt die „Zusammenarbeit“ mit den Behörden ins Spiel. In China ist der Transport von Tieren ohne individuelle Quarantänepapiere und Gesundheitszeugnisse illegal.
Da die Händler diese Papiere für hunderte gestohlene Hunde fast nie haben, machen sie sich strafbar.
Die Beschlagnahmung: Die Polizei stellt den Lkw sicher. Da die Behörden aber meist keine Unterbringung für hunderte Hunde haben, tritt NoToDogMeat als Retter auf. Wir erklären uns bereit, die Tiere sofort zu übernehmen, medizinisch zu versorgen und in unsere Shelter (z. B. in Hebei) zu bringen.
Warum ist das so effektiv?
Legalität: Durch die Einbindung der Polizei handeln unsere Aktivisten legal und können nicht wegen „Diebstahls“ oder „Nötigung“ belangt werden.
Kosten für die Händler:
Wenn ein Lkw beschlagnahmt wird, verliert der Händler nicht nur die Hunde, sondern zahlt oft hohe Bußgelder. Das macht das Geschäft unrentabel.
Die Schattenseite:
Oft kommt es bei diesen Aktionen zu gefährlichen Konfrontationen mit den Händlern, die ihre „Ware“ mit Gewalt verteidigen. Zudem sind die Hunde nach den Transporten oft in einem schrecklichen Zustand (verletzt, dehydriert, krank), was unsere Organisation vor enorme Tierarztkosten stellt
Man muss die "Zusammenarbeit" von NoToDogMeat mit der chinesischen Regierung sehr präzise verstehen: Es handelt sich nicht um eine politische Partnerschaft, sondern um eine strategische Navigation innerhalb des chinesischen Rechtssystems, um überhaupt vor Ort helfen zu können.
Die Art der Zusammenarbeit
Rechtlicher Rahmen: Nach dem chinesischen Gesetz für ausländische NGOs von 2017 müssen Organisationen sich registrieren und mit lokalen Partnern zusammenarbeiten.
NoToDogMeat arbeitet daher eng und ausschließlich mit chinesischen Aktivisten wie Mr. Zhao in Hebei zusammen, um legal Tierheime betreiben zu dürfen.
Durchsetzung bestehender Gesetze: unsere Organisation arbeitet oft mit den lokalen Vollzugsbehörden (Polizei oder Gesundheitsämtern) zusammen. Da der Transport von Hunden ohne gültige Quarantänepapiere illegal ist, geben unsere Aktivisten Tipps an die Behörden weiter. Die Polizei beschlagnahmt daraufhin die illegalen Transporte, und NoToDogMeat übernimmt die Tiere.
Diplomatischer Status: NoToDogMeat besitzt einen Sonderberaterstatus bei den Vereinten Nationen (UN). Dies ermöglicht uns Berichte über den Handel direkt bei internationalen Gremien einzureichen und so indirekten Druck auf die chinesische Zentralregierung auszuüben, ohne die Arbeit vor Ort zu gefährden.
Politisches Lobbying: unsere Organisation nutzt die Entscheidung des chinesischen Landwirtschaftsministeriums von 2020, Hunde als "Begleitgerefährten" statt als Nutztiere einzustufen. Wir fordern die Regierung auf, dieses nationale "Regelwerk" nun auch durch konkrete Gesetze und Verbote (wie bereits in Städten wie Shenzhen geschehen) landesweit durchzusetzen.
Zusammengefasst: NoToDogMeat arbeitet nicht für die Regierung, sondern nutzt rechtliche Schlupflöcher und offizielle Kanäle, um den Hundefleischhandel von innen heraus zu bekämpfen, während sie gleichzeitig die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Tiere in den Sheltern gewährleisten.
NoToDogMeat arbeitet nach einem dreistufigen Modell, das Soforthilfe vor Ort mit langfristiger politischer Veränderung kombiniert. Unser Ansatz ist sehr "hands-on", also direkt an der Front des Geschehens.
1. Die Rettungsarbeit (Das "Shelter-Modell")
Im Gegensatz zu Organisationen, die nur Kampagnen führen, betreibt NoToDogMeat physische Auffangstationen.
Eigene Shelter: Wir unterhalten große Rettungszentren in China (z. B. in Hebei), die von lokalen Aktivisten wie Mr. Zhao geleitet werden. Dort leben hunderte Hunde, die oft aus schrecklichen Bedingungen gerettet wurden.
Medizinische Versorgung: Viele Tiere kommen schwer verletzt oder krank (Parvovirus, Staupe) an. Unsere Organisation finanziert Tierärzte, Impfungen und Operationen vor Ort.
Abfangaktionen: Wie bereits beschrieben, stoppen wir aktiv Lkw-Transporte auf dem Weg zu Schlachthöfen, indem wir Rechtsverstöße (fehlende Papiere) bei der Polizei melden.
2. Politische Lobbyarbeit (Der "UN-Hebel")
NoToDogMeat nutzt seinen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (ECOSOC), um das Thema auf die Weltbühne zu bringen.
Berichterstattung: Wir reichen offizielle Berichte über Tierquälerei und Gesundheitsrisiken (wie Tollwut oder Pandemiegefahren) bei der UN ein.
Druck auf Regierungen: Wir fordern von der chinesischen Zentralregierung, dass die Einstufung von Hunden als "Gefährten" (von 2020) endlich in ein striktes, landesweites Gesetz umgewandelt wird.
3. Kultureller Wandel & Bildung
Unsere Organisation weiß, dass der Handel nur endet, wenn die Nachfrage verschwindet.
Lokale Aktivisten stärken: Wir arbeiten ausschließlich mit chinesischen Tierschützern zusammen, um zu zeigen, dass der Widerstand gegen Hundefleisch aus der chinesischen Gesellschaft selbst kommt und nicht nur vom Westen aufgezwungen wird.
Adoptionen: Wir vermitteln Hunde international (auch nach Deutschland), um Geschichten von Einzelschicksalen zu erzählen und so weltweit Mitgefühl und Aufmerksamkeit zu generieren.
Zusammengefasst:
Wir arbeiten pragmatisch. Wir nutzen die Polizei, um Hunde zu beschlagnahmen, wir nutzen Tierheime, um sie zu versorgen, und wir nutzen die UN, um das System langfristig zu stürzen.
Unsere Arbeitsweise von NoToDogMeat lässt sich als eine Kombination aus direkter Rettung vor Ort und globaler Diplomatie beschreiben.
Wir agieren dabei sehr pragmatisch.
Hier sind die drei Säulen unserer Arbeit:
1. Die "Stoppt die Lkw"-Taktik (Operative Arbeit)
Anstatt nur zu protestieren, nutzt die Organisation das chinesische Recht. Da Hunde oft illegal (gestohlen oder ohne Tollwut-Impfzertifikate) transportiert werden, fangen Aktivisten die Lkw ab.
Polizeieinsatz:
Wir rufen die Behörden und melden den Verstoß gegen Transport- und Gesundheitsgesetze.
Übernahme:
Da die Polizei keine Unterkünfte hat, bietet NoToDogMeat an, die beschlagnahmten Tiere sofort in unsere eigenen Shelter (z. B. in Hebei oder Peking) zu bringen.
2. Betrieb von Rettungsstationen (Versorgung)
NoToDogMeat finanziert und betreibt physische Zufluchtsorte in China.
Medizinische Hilfe: Viele gerettete Hunde leiden an Staupe, Parvovirus oder schweren Verletzungen durch die Drahtschlingen. Unsere Organisation zahlt für Tierärzte und Medikamente vor Ort.
Lokale Helden:
Die Arbeit wird von chinesischen Aktivisten (wie dem bekannten Mr. Zhao) geleitet. Das ist wichtig, damit der Tierschutz als innerchinesische Bewegung wahrgenommen wird und nicht als Einmischung des Westens.
3. Der "UN-Hebel" (Politische Arbeit)
Die Organisation hat einen offiziellen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (ECOSOC).
Berichte: Wir reichen Dokumentationen über die Grausamkeiten und die Gefahr von Zoonosen (Krankheitsübertragung vom Tier auf den Menschen) bei der UN ein.
Druck:
Wir fordern die chinesische Regierung auf, das 2020 erlassene "Haustier-Statut" für Hunde endlich in ein echtes Strafgesetz umzuwandeln, damit Schlachthofbetreiber im ganzen Land belangt werden können.
Zusammengefasst
Wir arbeiten von unten (Hunde vom Lkw retten) und von oben (Gesetze über die UN einfordern) gleichzeitig.
Die Arbeitsweise unserer Organisation ist sehr direkt und konfrontativ, unterscheidet sich aber von rein westlichen Organisationen dadurch, dass wir massiv auf chinesische Aktivisten vor Ort setzen.
Hier sind die drei konkreten Säulen unserer Arbeit:
Abfangen von Transporten (Die „Truck-Stops“):
Unsere Aktivisten observieren Autobahnen und Märkte. Wenn sie einen Lkw mit Hunden entdecken, rufen sie die Polizei. Da die Händler fast nie die gesetzlich vorgeschriebenen
Quarantänepapiere oder Herkunftsnachweise für die (oft gestohlenen) Hunde haben, kann die Polizei die Ladung beschlagnahmen. NoToDogMeat übernimmt die Tiere dann sofort in ihre Obhut.
Betrieb eigener Shelter (Auffangstationen):Unsere Organisation finanziert große Tierheime in China (z. B. in Hebei und Peking). Dort werden aktuell über 750 gerettete Hunde und Katzen versorgt. Viele Tiere kommen schwer verletzt oder krank an und benötigen teure tierärztliche Behandlungen, die durch Spenden (auch aus hauptsächlich Deutschland) finanziert werden.
Diplomatischer Druck (UN-Beraterstatus):
NoToDogMeat hat einen offiziellen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (ECOSOC). Das nutzen wir um Berichte über die Grausamkeiten und die Gesundheitsrisiken (wie Tollwut) direkt bei der UN einzureichen. Ziel ist es, die chinesische Regierung international unter Zugzwang zu setzen, damit das Hundefleischverbot von 2020 endlich landesweit mit harten Strafen durchgesetzt wird.
Zusammenfassend: Wir retten Leben an der Front, versorgen die Opfer in eigenen Heimen und kämpfen gleichzeitig auf politischer Ebene für ein endgültiges Gesetz.
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Ein typischer Tag in einem der Shelter von NoToDogMeat (wie in Hebei) ist ein Wettlauf gegen die Zeit und oft ein emotionaler Kraftakt. Hier ist ein Einblick in den Alltag und wie Unterstützer aus Deutschland dabei helfen:
Ein Tag im China-Shelter:
Morgenfütterung & Reinigung: Über 750 Hunde müssen versorgt werden. Lokale Mitarbeiter und Freiwillige reinigen die Gehege und verteilen Futter. Da viele Hunde aus Fleischtransporten traumatisiert sind, ist der Umgang oft schwierig.
Medizinische Visite:
Der wichtigste Teil. Hunde, die frisch von Lkw-Abfangaktionen kommen, haben oft Drahtschlingen-Verletzungen, gebrochene Gliedmaßen oder Infektionen wie Staupe. Tierärzte führen vor Ort Behandlungen und Impfungen durch.
Quarantäne-Management:
Neue Hunde müssen strikt von den gesunden getrennt werden, um Seuchenausbrüche im Shelter zu verhindern.
Sozialisierung: Freiwillige versuchen, das Vertrauen der Tiere zurückzugewinnen, damit sie später vermittelt werden können.
Die Rolle der deutschen Unterstützer (NoToDogMeat Germany)
Da die Arbeit in China extrem teuer ist, spielt die deutsche Sektion eine entscheidende Rolle:
Fundraising (Geld beschaffen): Das ist die Hauptaufgabe. Ohne die Spenden aus Europa könnten weder Futter noch die hohen Tierarztrechnungen in China bezahlt werden.
Flugpatenschaften & Adoption: Wenn ein Hund gesund genug für die Reise ist, suchen deutsche Aktivisten nach Adoptanten oder Pflegestellen. Sie organisieren die Flugpaten (Reisende, die den Hund auf ihrem Ticket mitnehmen), damit das Tier nach Deutschland kommen kann.
Öffentlichkeitsarbeit: wir übersetzen Berichte aus den Sheltern ins Deutsche, um hierzulande auf die Zustände aufmerksam zu machen und den politischen Druck über Petitionen hochzuhalten.
Krisenhilfe: Bei großen Rettungsaktionen (wenn z. B. 200 und mehr Hunde auf einmal von einem Lkw befreit werden) startet die deutsche Gruppe unter der Leitung von Andrea sofort Notfall-Spendenaufrufe für die Erstversorgung.
Zusammengefasst: Die Chinesen leisten die harte Arbeit an der Front, während wir Deutschen das finanzielle Rückgrat und die Chance auf ein neues Leben in Europa bieten.
So das war diesmal sehr lange aber ich fand es nötig das alle verstehen was wir wirklich leisten .
Und wir werden unser Licht nicht unter den Scheffel stellen!
Hier meine Alben, die immer wieder ergänzt werden.
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Ich Danke allen SpenderInnen und Unterstützern von Notodogmeat Germany
Ich bitte euch alle weiterhin um euere Hilfe .
Unterstützungsmöglichkeiten
Interessierte können die Arbeit von NoToDogMeat-Germany auf verschiedene Weise unterstützen:
Patenschaften: Übernahme der monatlichen Kosten für Futter und medizinische Versorgung von Hunden in den Partnertierheimen.
Spenden: Finanzierung von Rettungsaktionen, Tierarztkosten und den teuren Transportflügen nach Europa.
Sachspenden: Gelegentlich werden gezielte Aufrufe für Ausrüstung wie Schermaschinen oder Winterausstattung für die Tierheime veröffentlicht.
GLG Andrea
Kampfzwerg
Notodogmeat Notocatmeat Germany
P.S
Kontakt gerne jederzeit unter
scartezzini.andrea64@gmail.com
notodogmeatgermany@gmail.com
Ich wünsche allen schöne Ostern ...ohne Lammkoteletts!
Ich weiß der Text war heute sehr lange . .
Ich habe im übrigen noch eine Antwort gefunden von einem Bürgermeister.Es ging mir darum alle OBs anzuschreiben( vor längerer Zeit)wegen ihrer Partnerstädte die alle chinesischer Herkunft sind ..Diese Antwort wollte ich euch gerne zuteil werden lassen.
Wir haben bereits mehrere Nachrichten mit gleichem Inhalt erhalten. Diese wurden von Herrn Jäcke wie folgt beantwortet:
Sehr geehrte Herr/ Frau ----,
vielen Dank für Ihre Email an mich, in der Sie auf den leidvollen Umgang mit Tieren in unserer Welt hinweisen. Ich finde es gut, dass Sie sich persönlich und die Organisation --- um das Wohl der Tiere kümmert.
Meine Stadt unterhält seit 2015 eine offizielle Städtepartnerschaft mit der chinesischen Stadt Changzhou. Wir tauschen uns auf allen Ebenen freundschaftlich und auf Augenhöhe aus und möchten weiterhin an dieser Städtepartnerschaft festhalten und diese weiter ausbauen.
Ich bedaure Ihnen keine Antwort geben zu können, die Sie zufrieden stellen wird und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute. Ich bin sicher Ihre Organisation wird andere Wege finden, mehr Tiere zu schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Jäcke
Stadt Minden
- Bürgermeister -OHNE WORTE.......
Wenn man geschrieben hätte - sorry interessiert mich nicht die Bohne wäre es genau dasselbe ...nur kürzer.
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