

Liebe Tierfreunde,
Es gibt wieder Neuigkeiten - gute und schlechte!
Die Schlechte zuerst-
YULIN STEHT VOR DER TÜRE....... Was das bedeutet wisst ihr ja bereits.
Der Lockdown in China wird nochmals verschärft.
Wir müssen uns jetzt Sorgen machen wie die geretteten Tiere versorgt werden können,da ja striktes Verbot herrscht die Häuser zu verlassen.
Wir möchten euch auch den Alltag in der Hundefleischindustrie nicht vorenthalten - da wird sehr deutlich welch riesiger Apparat hinter alldem steht und genau diesen gilt es öffentlich zu machen um endlich das zwingend notwendige Gehör zu finden um genau dieses zu verhindern.
Hier ein link dazu: Realität aus China.
Der link ist rein dazu da, um dieses riesige Imperium das dahinter steht zu veranschaulichen.
Danke!
Es sind wieder Pakete von uns in England eingetroffen, es gibt auch ein Video dazu bei der Ankunft der Pakete in Kambodscha.
Wir sind jetzt damit beschäftigt gezielt alle Partnerstädte und Freundschaftsstädte von Deutschland - China anzuschreiben.
Der jeweilige Bürgermeister von jeder Stadt hier in Deutschland der dahingehend eine solche Freundschaft oder Partnerstadt hat wird in vollem Umfang durch Bildmaterial /Videos und euer aller Unterschriften von uns schonungslos davon in Kenntnis gesetzt!
Auch der Hinweis beim gemütlichen "Grillabend" doch daran zudenken das in Asien die Tiere lebend auf dem Grill landen wird im Anschreiben nicht vergessen ! (Natürlich mit Bild und Ton untermalt).
Guten Appetit............
Denn wir haben nur den einen Weg - - der heißt Öffentlichkeit - ungeschminkt und schonungslos was dieses barbarische treiben angeht.
UND GENAU DIESEN MÜSSEN UND WERDEN WIR Gehen! WIR HABEN KEINE ANDERE OPTION.
WIR BRAUCHEN EINEN ÖFFENTLICHEN AUFSCHREI....( GENAUSO WIE WIR IHN HIER BEI UNS BRÄUCHTEN -FÜR "NUTZTIERE", TRANSPORTE, SCHÄCHTEN ETC. ALLES EINE EINZIGE RIESENGROSSE SAUEREI.) "
DENN ICH BIN NACH WIE VOR DER MEINUNG WER A SAGT MUSS AUCH B SAGEN!!
Ansonsten gibt's nur den einfachen Weg - Augen zu - Nix hören und Nix sehen.
UND DIESER IST GARANTIERT NICHT DER WEG DEN ICH UND GUDRUN UND UNSER TEAM GEHEN WERDEN.
AUCH NICHT WENN ES DARUM GEHT IN EIN WESPENNEST ZU STECHEN - NA UND? DANN STECHEN WIR EBEN!!
OHNE GEHT'S JA ANSCHEINEND NICHT.
Und wie ihr sicher alle wisst - wir sind sehr hartnäckig und Widerstand woher auch immer-spornt uns erst recht an,aufgeben ist nicht, denn dazu haben wir uns entschieden und dabei bleiben wir!
Und Erfolge geben uns Recht.
Und auch ein Interview mit einer Journalistin (UK) steht uns bevor.
Eine Bitte hätte ich an alle die hinter uns stehen - - - Bitte macht die Öffentlichkeit darauf aufmerksam, denn zusammen können wir es schaffen!
Nicht heute und nicht morgen es wird seine Zeit brauchen, das ist klar aber diese Tiere haben keine Zeit.
UND ALLEN UNKENRUFEN ZUM TROTZ:
WIR KONNTEN UND KÖNNEN DEN TIEREN HELFEN-DENN AUCH EINZELRETTUNGEN SIND ES JEDERZEIT WERT. Ebenso jeder einzelne Brief den wir per Mail und nochmals postalisch handschriftlich mit Anschauungsmaterial auf den Weg bringen.
Gute Nachrichten :
Auch konnte ein neues Grundstück für unsere Schlachthaushunde gefunden und gekauft werden und alle Tiere sind in Sicherheit nach dem Trauma im Schlachthaus.
(Das alte große wunderschöne Grundstück auf dem Anna die Hunde versorgt-wurde ja im Auftrag der Regierung geschlossen und es stand die Erschießung aller Hunde des Shelters im Raum und wir konnten noch eine Woche Aufschub erwirken.)
Dank all eurer Spenden konnte geholfen werden! Danke an alle.
Bitte helft uns weiterhin.
https://www.notodogmeat.com/tDonate.php
Hier der Link unserer Website :
Notodogmeat-germany.jimdosite.com
Wir werden weiterhin alle Petitionen von Koreandogs unterstützen - werden uns jetzt aber direkt und ausschließlich mit China beschäftigen.
Und wie immer die Ansage - ICH lasse unsere Kommentarfunktion weiterhin gesperrt, Kontakt mailadresse auf unserer Website.
Andrea Scartezzini
Gudrun Wünsche
NoToDogMeat Germany
In Consultative Status with the UN
Hier noch ein Brief... Für Korea.
wir bitten Sie, sich die Videos aus der südkoreanischen Hundefleischindustrie anzusehen: Schockierende Grausamkeit der südkoreanischen Hundefleischindustrie, Teil 1 von 2: https://youtu=2Ebe/_ZVQjgGb4RQ Teil 2= von 2: https://youtu=2Ebe/ivHffcM5B6w Hunde, die ihr ganzes Leben lang gelitten haben, werden in Käfigen elektrisch gefoltert und getötet & ndash; Südkoreas schrecklich Hundefleischindustrie: https://koreandog= s=2Eorg/jtbc-news-electric-tortured-in-cages/ Waldbrand in Uljin verbrennt Hunde, die in Hundefleischfarmen eingesperrt sind: https://youtu=2Ebe/mh1lE= Gt2gjU https://youtu=2Ebe/GLLeI_XFNPg
Glauben Sie, xxxxxx die Freundschaftsstadt einer Stadt sein sollte, die es erlaubt, dass Hunde und Katzen von Menschen gequält und verzerrt werden?
Yeoncheon County ist einer der größten Hundefleischlieferanten und Hundefleischkonsumkreise in Südkorea. Es gibt unzählige Hundefarmen, Hundeschlachthöfe, Hundefleischrestaurants und sogenannte „Gesundheitszentren“, in denen Hundefleischsuppe als Lebenselexir serviert wird. Hunde leiden ihr ganzes Leben lang in dreckigen, mit Fäkalien verkrusteten Drahtkäfigen in äußerstem Elend nur um auf die grausamste Art und Weise geschlachtet zu werden. Sie werden durch Stromschlag, Hammerschläge auf Kopf und Hals getötet, aufgehängt, zu Tode geprügelt, ihnen wird die Kehle durchgeschnitten sie werden lebendig mit einer Lötlampe verbrannt oder sie werden noch am Leben in einen Bottich mit kochendem Wasser geworfen. An vielen Orten werden Hunde vor den Augen anderer verängstigter, eingesperrter Hunde getötet, die vor Entsetzen zittern. Diese armen Hunde werden oft lebendig in ihren Käfigen verbrannt und können nicht entkommen. Sie werden mit verfaultem Müll voller Chilischoten gefüttert,die für kein Tier zum Fressen geeignet sind, und sie bekommen niemals Wasser zum Trinken! Außerdem werden die geliebten Haustiere der Mens= chen oft gestohlen und an diese Unternehmen verkauft, wo sie dasselbe schreckliche Schicksal erleiden. Hunde und Welpen, die an Krankheiten gestorben sind, werden wie Müll weggeworfen und oft vor Käfigen zurückgelassen, wo sie verrotten, während die Mutterhunde zusehen und verzweifelt nach ihren toten Babys schreien.
Die koreanischen Internetrecherchen führten zu Dutzenden von Gesundheitszentren die üblicherweise Hunde-/Katzenelixiere (auch bekannt als Hunde-Soju und Katzen-Soju) und Hundefleischrestaurants im Landkreis Yeoncheon verkaufen.
Die barbarische Quälerei von Hunden und Katzen in Ostasien ist wirklich eine der abscheulichsten Angelegenheiten, die ich je gesehen habe und ich habe in meinen vielen Jahren, die ich Tierschutzarbeit betreibe, schon einiges sehen müssen. Bitte schauen auch Sie nicht weg!
Würden Sie den Bürgermeister von xxxx bitten, alle illegalen Hundefarmen und Schlachthöfe, Märkte, Trucker und Restaurants, die ihre Produkte anbieten, zu schließen? Eine Online-Petition, die um Ihre Unterstützung bei der Beendigung der grausamen Hunde- und Katzenfleischquälerei im Landkreis Yeoncheon bittet, ist in Bearbeitung: https://chng=2Eit/5HJL58dv=2E
Im Namen aller Tiere, die unvorstellbare Grausamkeiten in der Hunde- und Katzenfleischindustrie erleiden, danken wir Ihnen und erwarten Ihre Antwort.
Und hier noch aktuelles:
Es gibt schon zwei Provinzen in China, wo der Verzehr von Hundefleisch nicht mehr erlaubt ist!!!!!
Nach Defense of Animals heißt es:
"Shenzhen and Zhuhai have already acted to ban the consumption of dog meat, while the Ministry of Agriculture and Rural Affairs has formally announced that dogs are companions, and are no longer classified as “livestock.” Consumption of dog meat should not be allowed following this change."
Unser Brief/Mail an:
Dear Paju mayor,Dear Paju city council,
the City of Paju confirmed that the dog auction house located in Paju Geomsan-dong 9-1 area is closed.
This illegal dog auction house has been operating for many years, illegally occupying the Korean Ministry of Defense’s land.
Now the world is looking on the Paju slaughterhouses, markets and restaurants of the Dog and Cat meat industry with its unbelievable cruelty!
When will these horrible places be shut down, too?
Paju could declare itself the First Cat and Dog Meat Free City in South Korea. Hoi An in Vietnam did so.
Paju can follow and put an end to the Age of the South Korean dog and cat meat business forever.
Please take your responsability! No living being deserves such pain.
Sincerely Yours,
Andrea Scartezzini and Gudrun Wünsche
NoToDogMeat Germany
In Consultative Status with the UN
Dieser Brief ging an:
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Hier noch unser aktueller Brief /Mail.
Folter und Verzehr von Hunden und Katzen in Bremens Freundschaftsprovinz ‘Provinz Gyeonggi’, Südkorea
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte,
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete der Bremer Landesregierung,
Bremen/Bremerhaven hat seit 2015 eine Hafenkooperation mit der südkoreanischen Provinz Gyeonggi. Vielleicht wussten Sie zu der Zeit nichts von den unvorstellbaren Foltern, die Hunde und Katzen in dieser Provinz und in ganz Südkorea aushalten müssen, bevor sie geschlachtet werden.
Wir bitten Sie, sich die Videos aus der südkoreanischen Hundefleischindustrie anzusehen. Bitte haben Sie den Mut und schauen Sie nicht weg:
Teil 1 von 2: https://youtu.be/_ZVQjgGb4RQ
Teil 2 von 2: https://youtu.be/ivHffcM5B6w
Hunde, die ihr ganzes Leben lang gelitten haben, werden in Käfigen elektrisch gefoltert und getötet.
Südkoreas schreckliche Hundefleischindustrie:https://koreandogs.org/jtbc-news-electric-tortured-in-cages/
Ein Waldbrand in Uljin verbrennt Hunde, die in Hundefleischfarmen eingesperrt sind: https://koreandogs.org/uljin-fire/
Glauben Sie, dass Bremen/Bremerhaven ein Kooperationspartner einer Provinz sein sollte, die es erlaubt, dass Hunde und Katzen von Menschen so gequält und dann verzehrt werden?
Die Provinz Gyeonggi ist der größte Hundefleischlieferant und die größte Verbraucherprovinz in Südkorea.
Es gibt Tausende von Hundefarmen, Hundeschlachthöfen, Hundefleischrestaurants und sogenannten „Gesundheitszentren“, in denen Hundefleischsuppe als Elixier serviert wird.
Hunde leiden ihr ganzes Leben lang in dreckigen, mit Fäkalien verkrusteten Drahtkäfigen in äußerstem Elend, nur um auf die grausamste Art und Weise geschlachtet zu werden. Sie werden durch Stromschlag, Hammerschläge auf Kopf und Hals getötet, aufgehängt, zu Tode geprügelt, ihnen wird die Kehle durchgeschnitten, sie werden mit einer Lötlampe bei lebendigem Leib verbrannt oder sie werden noch am Leben in einen Bottich mit kochendem Wasser geworfen.
An vielen Orten in der Provinz Gyeonggi werden Hunde vor den Augen anderer verängstigter, eingesperrter Hunde getötet, die vor Entsetzen zittern. Diese armen Hunde werden oft lebendig in ihren Käfigen verbrannt und können nicht entkommen. Sie werden mit verfaultem Müll voller Chilischoten gefüttert, die für kein Tier zum Fressen geeignet sind, und sie bekommen nie Wasser!
Außerdem werden die geliebten Haustiere der Menschen oft gestohlen und an diese Unternehmen verkauft, wo sie dasselbe schreckliche Schicksal erleiden. Hunde und Welpen, die an Krankheiten gestorben sind, werden wie Müll weggeworfen und oft vor Käfigen zurückgelassen, wo sie verrotten, während die Mutterhunde zusehen und verzweifelt nach ihren toten Babys schreien.
Die koreanischen Internetrecherchen führten zu Tausenden von Gesundheitszentren die üblicherweise Hunde-/Katzenelixiere (auch bekannt als Hunde-Soju und Katzen-Soju) und Hundefleischrestaurants in der Provinz Gyeonggi verkaufen.
Unter dem Präsidenten Moon ist nichts zum Ende der illegalen und höchst profitablen Hunde-und Katzenfleischindustrie in Südkorea passiert. Auch der gerade gewählte Präsident Yoon wird diesen gequälten Kreaturen keine Hilfe sein. Er selbst postet sich mit seinen vier Hunden, die selbstverständlich etwas ganz anderes sind als die 25000 Hunde, die alle 24 Stunden in Südkorea Opfer dieser Industrie sind.
Glücklicher Weise regt sich international auf der Ebene der Kommunen etwas, der Londoner Bürgermeister beschäftigt sich mit den Zuständen in Seoul, der Freiburger Bürgermeister ist geschockt von seiner Partnerstadt usw.
Bitte übernehmen Sie auch Ihren Teil der Verantwortung:
Fordern Sie den Gouverneur der Provinz Gyeonggi, Lee Jae-Myung, auf, alle illegalen Hundefarmen und Schlachthöfe, Märkte, Trucker und Restaurants, die ihre Produkte anbieten, zu schließen?
Eine Online-Petition, die um Ihre Unterstützung bei der Beendigung der grausamen Hunde- und Katzenfleischquälerei in der Provinz Gyeonggi bittet, ist: https://chng.it/PRVWyH7G
Im Namen aller Tiere, die unvorstellbare Grausamkeiten in der Hunde- und Katzenfleischindustrie erleiden, danken wir Ihnen und erwarten Ihre Antwort.
Freundliche Grüsse,
Andrea Scartezzini und Gudrun Wünsche
NoToDogMeat Germany
In Consultative Status with the UN
Im Anhang der Mail- Datei mit all euren Unterschriften).
Andrea
NTDM Germany