

Hallo
Durch Corona vegetieren momentan mehr als 900 Hunde im Todeslager(Moldawien) vor sich hin... Viele sterben.. Zu den Bigboys gibt es zur Zeit keinen Kontakt der Besitzer ist im Ausland und ein "Aufpasser" lässt niemanden zu den Hunden.Ich mag mir nicht vorstellen was für Elend dort herrscht. Es wird auch den Strassentieren geholfen. Auch Stadttauben liegen verhungert herum.
Aber die Fleischmaerkte(hund) in Asien florieren wie eh und je. Soviel Elend überall und der Mensch lernt nichts dazu..
Da die meisten Tiere ihr lebenlang in der Casa Katharina bleiben müssen, ist es ein sehr grosses Anliegen dass es Ihnen dort so gut wie in einem großen Tierheim möglich ist, geht.
Inzwischen werden 500 Tiere versorgt, und ständig werden es mehr. Kartons und Plastiktüten mit Hunden werden einfach ins Feld gestellt,oder vor die Tür geworfen. Viele dieser Tiere haben einen Schock, auch verletzte finden hier Hilfe.
Bisher hat alles geklappt und die Hunde konnten mit gutem Fahrerteam sicher in Nürnberg ankommem. Leider kann der Verein der sich bisher um das Futter für die botosani hunde gekümmert hat, dies nicht mehr machen... Was für die hunde in dem Heim einen Todesurteil gleichkommt.
Es wurde beschlossen .. Diese noch mit aufzunehmen was aber NUR wenn gespendet wird machbar ist. Da wir nicht zu den vielen Tieren, die wir in Moldawien versorgen müssen, nochmals die Kosten für ca. 600 TIERE monatlich stemmen können. Jeder Hund hat Schutz, Sicherheit, und Fressen verdient. EGAL IN WELCHEM LAND ER LEBT.
BITTE denkt an diese Hunde im Todeslager... DANKE IM NAMEN DER STREUNER.
Ich Bitte ABSTAND zunehmen von fremden SPENDENAUFRUFEN in MEINER PETITION... DANKE.