Обновление к петиции#NoFracking: Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!Landesparteitag der Grünen in Schleswig-Holstein lehnt LNG-Terminal Brunsbüttel ab!
Lilli und Gustav und die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
2 нояб. 2020 г.

Liebe Freundinnen und Freunde,

gute Nachrichten an diesem Wochenende: der Landesparteitag der Grünen in Schleswig-Holstein hat beschlossen, das geplante LNG-Terminalprojekt in Brunsbüttel abzulehnen! Grund für den Beschluss waren mehrere Anträge, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Methan-Leckagen anführten. In Debattenbeiträgen wurde auch auf die Arbeit der DUH Bezug genommen. Unterstütze uns mit einer Spende, damit wir weiterhin unsere Kampagne fortsetzen können!

Am Samstag hat sich wieder einmal gezeigt, was unser Protest bewirken kann: der Landesparteitag der Grünen in Schleswig-Holstein hat sich gegen das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel ausgesprochen. Auch die Förderung des fossilen Dinosaurierprojekts mit öffentlichen Geldern soll nach Ansicht des Parteitages gestoppt werden. Die Verwirklichung des Fracking-Gas-Terminals ist im Koalitionsvertrag festgelegt, den die Grünen mit CDU und FDP in Schleswig-Holstein eingegangen sind.

Während des Parteitages, der live im Internet gestreamt wurde, wurde dabei vor allem eines deutlich: unsere Kampagne gegen das Projekt wirkt! Mit vielen guten Argumenten wurde den Investoren des Terminals und den Unterstützer*innen in der Landesregierung nun ein weiterer Stein in den Weg gelegt. CDU und FDP werden jetzt noch einmal mit den Grünen über das Projekt sprechen müssen.

Wir sind total erleichtert, dass die Grünen im Norden mit diesem Beschluss wieder mehr zu ihren Grundpositionen gefunden haben, denn Klimaschutz und LNG-Terminals sind schlicht und einfach unvereinbar! Das Ganze zeigt aber auch, wie wichtig die Arbeit von Umweltschutzorganisationen ist.

Unser Einsatz trägt also definitiv Früchte. Damit das so weitergehen kann sind wir aber auch auf Hilfe angewiesen. Unterstützt uns deshalb gerne mit einer Spende oder werdet Fördermitglied – nur so können wir unsere wichtige Arbeit aufrechterhalten und auch lokale Initiativen weiter unterstützen. Unterschreibt auch weiterhin gerne unsere Petition und leite diesen Aufruf an Verwandte, Freund*innen, und Bekannte weiter!

Lilli, Gustav und
Constantin von der Deutschen Umwelthilfe (DUH)

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