Mise à jour sur la pétition#NoFracking: Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!Ministerium schüchtert Flächeneigentümer ein, um Anschlussleitung für Brunsbüttel durchzuboxen
Lilli und Gustav und die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
17 août 2020

Liebe Unterstützer*innen,

die Angst bei den politisch Verantwortlichen muss groß sein. So groß, dass sie Gegner der klimaschädlichen LNG-Infrastruktur mit Zwangsgeld und Polizeieinsatz drohen. Das Ministerium für Energiewende des Landes Schleswig-Holstein hat eine Duldungsanordnung an Flächeneigentümer versandt, die sich gegen die Planungen einer Anschlussleitung für das LNG-Terminal Brunsbüttel stellen. Sie sollen Voruntersuchungen unter Strafandrohung auf ihren Flächen dulden. Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe ist die Anschlussleitung obsolet, da das Terminal nicht genehmigungsfähig ist. Das Ministerium prescht dennoch in vorauseilendem Gehorsam vor, um für die LNG-Investoren beste Bedingungen zu schaffen. Dabei haben diese noch nicht mal einen Antrag für das Terminal gestellt.

Besonders grotesk: Die sofortige Vollziehung der Duldungsanordnung wird mit dem „öffentlichen Interesse“ begründet. Doch wer hat Interesse an klimaschädlichem Erdgas, noch dazu Fracking-Gas aus Donald Trumps USA? Einzig und allein die LNG-Betreiber! Das wirkliche öffentliche Interesse wurde auf den vielfachen FFF-Demos kundgetan: Klimaschutz und Umstieg auf erneuerbare Energien!

Zeigt dem Ministerium in Schleswig-Holstein, dass Ihr gegen klimaschädliches Fracking-Gas seid und unterstützt die Petition. Unterschreibe jetzt!

Leitet unsere Petition weiter! Die Widerständigen vor Ort verdienen jede Unterstützung! Jetzt den Kurzlink Change.org/NoFracking an Verwandte, Freund*innen, und Bekannte schicken! 

Lilli, Gustav und
Constantin von der Deutsche Umwelthilfe (DUH)

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